Wie wird eine Firma Bewertet

Und wie wird ein Unternehmen bewertet?

Dies führt dazu, dass man das eigene Geschäft als sehr hoch einschätzt. Wenn ein Unternehmen an die Erben übergeben wird, muss festgestellt werden, wie viel das Unternehmen wert ist. Bei der Einzelbewertung werden die Vermögenswerte, die das Bewertungsobjekt bilden, separat bewertet. Darüber hinaus wird beim Erwerb eines Unternehmens die Praktiker-Methode angewendet, wenn der immaterielle Wert des Unternehmens zu bewerten ist. Unglücklicherweise kann ein ganzes Unternehmen nicht so einfach bewertet werden wie ein kleinerer, liquiderer Vermögenswert wie Aktien.

Wie viel ist ein Unternehmenswert? Ist das Schema "Jahresumsatz mal 3" (Recht, Guthaben, Geld)

Kurzantwort: Der mittlere Umsatzfaktor variiert je nach Industrie zwischen 0,6 und 1,5. Wenn Sie es aber so einfach machen wollen, schauen Sie sich den Betriebsgewinn an und rechnen Sie ihn mit dem Faktor 4-8, weil Sie nichts mit Umsätzen ohne Profit haben. Hinzu kommt: Ein strategisch denkender Anleger (oft ein größeres Unternehmen der gleichen Branche) bezahlt in der Regel mehr als einen Geldgeber, weil es Synergien gibt.

Welche Marktposition nimmt das Untenehmen ein? Noch eine Bemerkung zu diesem Punkt. Die Methode des Fagenstellers hört sich wie die vereinfachte Ertragswertmethode an. Es gibt neben der vereinfachten Ertragswertmethode auch die Net Asset Value-Methode, die Vergleichswertmethode, die Ertragswertmethode und die AWH-Methode. Die Ursache ist für den Verwendungszweck der erneuten Ableitung der Funktionalität von Bedeutung.

In Abhängigkeit von der jeweiligen Aufgabe wird dann das Bewertungsschema gewählt, das letztlich für den Wert des Unternehmens ausschlaggebend ist.

Wieviel ist ein Unternehmenswert?

Es kann in vielen Lebenssituationen nötig sein zu wissen, wie viel Ihr Betrieb ist. Das kann z.B. nötig sein, wenn Sie das Geschäft an einen neuen Mitarbeiter abgeben wollen. Es gibt drei unterschiedliche Methoden zur Berechnung des Unternehmenswertes. Für die Unternehmensbewertung wendet das Steueramt das einfache Kapitalwertverfahren an.

Sie müssen jedoch noch geändert und z.B. um Sonder- oder Teilwertabschreibung ergänzt werden. Diese errechnete Größe muss abschließend mit dem Multiplikator 12,33 (Kapitalisierungsfaktor) ausgerechnet werden. Die Steuerbehörde geht in ihrer Schätzung davon aus, dass der Eigentümer mehr als das Zwölffache des Gewinns erwirtschaften würde, wenn das Unternehmen auf dem Kapitalmarkt verkauft würde.

Die Diskontierung wird mit einem so genanntem Kapitalisierungszins vorgenommen. Letztlich führt diese Vorgehensweise zu einem geringeren Enterprise Value als die einfache Ertragswertmethode. Auf diese Weise berechnen Fachleute, welche Erträge das Untenehmen in Zukunft erzielen kann. Hierzu zählen zum Beispiel erwartete Änderungen in der Gesetzgebung oder Technologie. Dabei wird das berechnete Resultat um einen Faktor zwischen sieben und zehn gesteigert.

Der Goodwill ist auch hier deutlich niedriger als bei der Methode des erleichterten Ertragswertverfahrens.

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