Wie Verdiene ich mehr Geld

So verdienen Sie mehr Geld

Die meisten laufen um jeden Preis nach dem Geld, obwohl sie das Glück suchen, bedauert Karrieretrainer Marco von Münchhausen. So viel mehr verdienen Sie, wenn Sie Sport treiben. Letztes Jahr haben die Sachsen mehr Geld verdient. Alle sollten verdienen, was sie wert sind. Aber wenn Sie flexibel und einfallsreich sind, werden Sie Erfolg haben.

Geldverdienen - Grundlagen

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Noch nie war es so einfach, von zuhause Geld zu machen. Lesen Sie die nachfolgenden Artikel, um mehr zu erfahren. Geldverdienen im Netz - Ist das möglich?

Die Vermarktung kann mehr Geld machen.

Doch viele Vereine geben dieses Potential derzeit noch preis. Der Digital-Experte Patrik Peter von Web-Netz beleuchtet die Problematik des Sportes und verdeutlicht, wie Vereine mit einfachsten Methoden Großes ausrichten. 2009 gründete er in Lüneburg die Firma Web-Netz. "Wo Potential ist, werden wir sensibel", sagt er.

Zugleich weist er darauf hin, dass Vereine, Vereinigungen, Vereine, Ligen und Förderer noch weit davon entfernt sind, ihr monetäres Potenzial im digitalen Sektor auszuschöpfen. Die Firma hat sich auf Suchmaschinen-Optimierung und Reichweitenerhöhung für ihre Sportkunden spezialisiert. "Das Angebot bei Google kann von den meisten Klubs erheblich erweitert werden. Wir holen keines der 18 Teams der ersten Liga raus", bemängelt er.

Ein konkretes Hindernis für Vereine besteht darin, dass sie ihre Mitglieder nicht mit ihrer eigenen Vereinshomepage einbinden. Wer die einzelnen Fußballspieler nach ihrem eigenen Spielernamen googlet, trifft zunächst auf Profile von Spielern aus verschiedenen Foren wie "Kicker" oder "Transfermarkt. de", nicht aber auf die eigenen Vereins-Channel. "So hat der Bayern München allein für seine Akteure ein Potential von über zwei Mio. Suchen pro Monat", sagt Peter H. P. Pietruck in seinem Beitrag.

Wie müssen Vereine vorgehen? Laut Petrus müssen sich die Vereine auf die Suchmaschinen-Optimierung (SEO) konzentrieren, um dies zu verhindern. Laut Petrus wird diese angeblich banal - und keineswegs neue - Umsetzung von vielen Vereinen immer noch unterbewertet. Viele Vereine haben bereits neue, visuell attraktive Webseiten lanciert. "Allerdings bringt ein Neustart, bei dem die Optimierung der Suchmaschinen in Vergessenheit gerät, eine Reduzierung der Reichweiten mit sich", betont er.

Für die Vereine im Umfeld von SEO sind laut Pierre P. Peter die ausschlaggebenden Fragen: Was sind für mich die relevanten Recherchen? Zusätzlich zu den SEO-Maßnahmen, sagt er, dass sich Vereine zunehmend auf bezahlte Werbung bei Googles verlassen sollten. Laut Peter T. P. Pietruck genügen "sehr kleine Budgets", um kleine Aktionen bei Googles durchzuführen und zu untersuchen, ob Umsätze erzielt werden und wie hoch die Konversionsrate ist.

"Bei einem festen Clubbudget von 5.000 bis 10.000 EUR pro Monat wäre ich erst einmal zufrieden", sagt er. 5.000 EUR dürfte jedoch für viele Vereine mehr als ein "Mikrobudget" sein - im Gegensatz zu großen Web-Netzwerkkunden wie der Otto Group. Nicht nur die Budgetrestriktionen, sondern vor allem die fehlerhafte Mittelverteilung bei den Vereinen sind für ihn der Grund für die Stagnation der digitalen Entwicklung - im Sportbereich wird derzeit noch zu viel Geld ausgeben.

In der Podcastseite erwähnt er auch positive Beispiele aus der praktischen Arbeit und beschreibt, welche Klubs die derzeit höchste Konversionsrate über die Suchmaschine aufweisen können. "Klubs wie der Frankfurter Verein und der Kölner Verein haben derzeit die höchste Reichweiten bei Google", sagt er. Piëtruck: "Facebook ist relativ out" Neben der inhaltlichen Gestaltung für die Suchmaschine unterstützt Web-Netz seine Nutzer auch im Umfeld von Socials.

Dass es noch Potenzial für Klubs auf Twitter gibt, erläutert Peter P. Becker. "Eine Nachricht, die ich nicht auf meiner Facebook-Seite veröffentliche, kann zwei bis drei Prozentpunkte meiner Anhänger erreichen", sagt er zu den Mannschaften. Selbst wenn die ökologische Reichweiten der Klubs durch den Algorithmus von Google weiter reduziert werden und nur mit einem Werbebudget gesteigert werden können, sehen wir für die Klubs ein freies Optimierungspotenzial:

Schockierend, wie wenig sie verwendet werden", sagt er. Noch mehr Potenzial erkennt er vor allem in der jüngsten Gruppe. "In der jugendlichen Bevölkerung ist nun relativ veraltet", weiss er. Zugleich weist der Digital-Experte darauf hin, dass neben den Social Media auch der Auftritt auf den eigenen Sendern nicht vernachlässigt werden darf.

Denn die Clubs erwirtschaften mit ihren Zuschauern vor allem über ihre eigene Website Geld - ob im Merchandise oder Ticket. Abschließend schaut er sich im Video über den Weiher um. Welche großen Tendenzen im Online-Marketing neben Europa liegen werden und warum er seinen Aufenthalt im Silicon Valley in den USA als "ernüchternd" beschreibt.

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