Wie Plant man ein Projekt

So planen Sie ein Projekt

Eine gute Projektplanung dient in der Regel der Planung der einzelnen Phasen der Projektarbeit. Das Projekt will geplant, aber nicht überplant sein. Sie planen Ihr Projekt effizient. Für die Effizienz ist es wichtig, nicht einfach zu handeln, sondern planvoll und zielgerichtet vorzugehen. Für größere Projekte sollte ein Netzwerkplan verwendet werden, entweder computergestützt oder manuell.

Projektierungsphasen Anleitungen, Tips und Templates

Eine gute Projektierung dient in der Regel dazu, die verschiedenen Projektphasen zu planen. Doch auch für den eigentlichen Plan benötigen Sie eine Schablone, um die Projektierung schrittweise aufzusetzen. Auch die Planungen für eine Projektierung können nur schrittweise erfolgen und nicht über das Bett gestapelt werden. Am Anfang jeder erfolgreichen Projektierung stehen Erwägungen, die sich um die Arbeit am Projekt herumziehen.

Als erstes kommt die Fragestellung auf, in welcher Abfolge die verschiedenen Projektphasen näher betrachtet und geplant werden. Zuerst überlegen Sie, welche Maßnahmen Sie während des Projekts ergreifen wollen. Anschließend beginnen Sie zu überlegen, wie Sie die Arbeitsschritte in einer Projektbearbeitung abarbeiten.

Um ein Beispiel für die einzelnen Projektierungsphasen zu geben, werde ich auf die Geburtstagsfeier zurückkommen. Die erste Etappe ist sicherlich die Organisation einer Geburtstagsfeier. Dies wäre die erste Stufe! Dann geht es weiter mit den Schritten, in denen du darüber nachdenkst, was du für die Feier brauchst, wo du die Dinge bekommen kannst, wer dir bei den Vor- und Nachbereitungen behilflich sein kann und wie du alles im Einzelnen gestalten willst.

Die Zeitverteilung ist auch eine bedeutende Etappe in der Projektierung, der besondere Beachtung geschenkt werden sollte. Wenn man die einzelnen Projektierungsphasen ausloten will, muss man sich nur Gedanken darüber machen, was "geplant" werden soll. Weitere Leitfäden und Anweisungen für die Projektarbeit und das Projektmanagement:

Projektierung: Zurück zum großen Zweck

Am Anfang des Projektes sind es oft die grundsätzlichen world considerations, die den Grundsteinlegung zu späterer time emergency, später im Projektablauf die eine oder andere Durchhänger, um sich von der hektischen Gangart vor der letzen Lenkungsausschuss-Sitzung zu erholen, dazwischen ist es oft die aufwendigen Abstimmungen der Lösung sungsvorschläge mit allen möglichen Beteiligt- und Betroffenen sowie der Kampf um die Detailgenauigkeit bei der Umsetzung.

Damit Sie sich nicht aus der Vorstellung herausmanövrieren, Zeit in einer Fallstricke zu haben, sollten Sie das entfernte Hauptziel in Unteraufgaben aufteilen, um zu sehen, wie viele Sachen in den nächsten Tagen, wochenlang und monatlich durchlaufen werden. Eine nützliches ist das " Rückwärtsplanung ": Beginnend mit dem übergeordneten -Gerät wird der Weg zur Erreichung des Ziels "von der Rückseite nach vorne" bis in die Gegenwart vorbereitet.

Die daraus resultierende Planung heißt jetzt "Back Plan", aber dieser Name ist tatsächlich überflüssig, denn das Ergebnis dieser Projektplanung ¼ssig ist ein ganz gewöhnliches, "ordentliches" Projekt: Es enthält wie jeder gute Arbeitsplan eine Aufstellung aller zu erledigenden Arbeiten, einschließlich Zeit und Zeit. Die Vorteile von Rückwärtsplanung sind ein höherer logischer Ansatz und Vollständigkeit: Mit diesem Vorgehen übersieht wird nicht so einfach, welche Bedingungen in früheren Stufen erstellt werden müssen, so dass die späteren Stufen späteren verwirklicht werden können (dass z.B. Kabelkanäle eingefügt werden müssen, wenn später Zeilen verschoben werden sollen).

Andererseits können auch Arbeitsschritte, die Schritt für Schritt (sogenannte "inkrementelle" Planung) unter üblichen durchgeführt werden können, gespeichert werden, vielleicht aus Unkenntnis unter ausgeführt überflà ("Man weiß nie...."). Die größte Nutzung von Rückwärtsplanung besteht jedoch darin, dass dabei in der Regel furchterregender Weise eindeutig wird, wie viel noch zu tun ist und welche zwischenzeitlichen Resultate in allernächster müssen notwendig Die größte Nutzung von Rückwà liegt darin, das große Ziel zu erschaffen.

Rückwärtsplanung bietet für so nicht nur ein konkretes, greifbares Arbeitspläne, sondern transportiert auch das "Gefühl der Dringlichkeit", das am Beginn oft fehlt. Die Unterschiede zwischen inkrementeller und Rückwärtsplanung werden in den nachfolgenden Graphiken (basierend auf Bolko von Ötinger, früherer Direktor des BCG Strategy Institute) schön dargestellt:

Bei der inkrementellen Disposition wird von Zwischenstopp zu Zwischenstopp gewechselt, wie die Grafik aufzeigt. Rückwärtsplanung dagegen geht vom übergeordneten -Gedanken aus und geht von dort zurück in die Ausgangslage über. Nahezu zwangsläufig führt auch zu einer Unterteilung in einzelne Abschnitte, Aufgaben und Arbeitsgruppen bei der Projektplanung. Während Die einzelnen Schritte stellen die Zeitstruktur eines Projektes dar, wobei die Unteraufgaben und Arbeitsgruppen die Inhaltsstruktur ausmachen.

Im Idealfall (und in der Regel) finden beide innerhalb der einzelnen Projektschritte statt; bei komplexeren Unteraufgaben können sich bisweilen auch mehrere Etappen auf über ausdehnen. Die Projektstrukturplanung besteht dann aus diesen Inhaltsbausteinen: Bei den Arbeitspaketen handelt es sich um eigenständige Unteraufträge, die an die einzelnen Mitarbeiter delegierbar sind und zu einem bestimmten Resultat (Output) führen, welches für die weitere Arbeit des Projektes erfordert.

Beim Planen von Aufgaben und Paketen auf Veränderungsvorhaben ist es neben den faktischen Aufgaben auch von Bedeutung, die soziale Prozesse zu gestalten. Auf dieser Basis kann und soll eine Kommunikations-strategie erarbeitet werden, aus der sich ergeben, welche Aufgaben und Arbeitsgruppen in den Bereichen Telekommunikation müssen - von regelmäà Abstimmen mit dem Kunden über die Unterstützung des Betriebsrates bis hin zu regelmäà Informationen der Mitarbeiter über substantielle Ergebnisse des Projektes und die diesbezüglichen Beschlüsse, die das Management zu diesem Zweck verfasst hat.

Es ist auch ratsam, bereits in der Projektierungsphase über darüber zu denken, wo Schnellzugriffe auf Umständen erfolgt. SchlieÃ?lich ist schneller Erfolg die schönste Motivation â" und damit ein wesentliches Ã?berzeugungsinstrument. Wurden tatsächlich sämtliche Untertasks und Workpackages inklusive ihres zeitlichen Bedarfs erstellt, ist es tatsächlich nur eine Sorgfaltspflicht, daraus auch die zeitliche Planung des Projektes und dessen Ressourcenaufwand zu berechnen.

Das ist in der Regel nicht so leicht, da man die anstehende Projektierungsphase meist nur nachvollziehen kann. Weil wie soll man den Kostenaufwand bestimmen für Die Umsetzung der Lösung, wenn man noch nicht weiß, in was die Lösung steckt, denn diese wird erst in der nächsten Stufe errechnet?

Wodurch wird der Zeitaufwand ermittelt für Die Lösungsfindung, wenn man in Ermangelung einer gesperrten Inventur noch nicht weiß, wo die Problematik liegt? Weil die Kunden in der Regel dennoch zumindest eine ungefähre Zeit- und Ausgabenplanung wünschen, bedient man sich der späteren -Projektphase üblicherweise mit einer Mixtur aus Empiriewerten, Plausibilitäten und â" einfachen Abrechnungen.

Anstelle von mühselig von vermutlich Einzelaktivitäten zu extrapolieren (oder besser: zu erraten), wie viel Zeit und Mittel für die Umsetzung einer noch nicht bekannten Lösung notwendig sein wird, legt man schlichtweg einen etwas realistischeren Stellenwert auf â" und lÃ?gt mit seiner Verdopplung oder Verdrehung meist nicht so schlecht. Am leichtesten ist es in der Anwendung, sich dabei an einem aussagekrÃ??ftigen Sitzungsrhythmus zu orientierenâ" und darauf zu achten, dass Abstände zwischen diesen Zeitpunkten nicht zu groÃ? wird, weil das oft nur die anfangs genannte "Durchhänger" verlängert.

Dieser " Top-down " Planungsprozess ist zwar nicht ganz schulbuchkonform, hat aber seine Vorzüge. Sie ähnelt das "Target Costing", mit dem für ein Projekt (oder Produkt) spezifische Zielsetzungen angegeben werden und die Aufgabe des Projektsleiters ist auch die Ausrichtung der betreuten Ausgaben an diesen Vorgaben. Auch natürlich kann fehlschlagen, wenn sich in der zweiten Hälfte der Projektierungsphase zeigt, dass noch viel mehr Arbeiten notwendig sind als Kosten und Zeitaufwand.

"â "â" 20 Fallbeispiele zu Restrukturierung, Sanierungen, Prozessoptimierungen, Reorganisationen und Kulturveränderung" (Schäffer-Poeschel, 2nd extended edition 2015). "â "â" 20 Fallstudien" "Planung vertauscht Chance durch Fehler" Diese und ähnliche Verspottungen sind ein sehr beliebter Gegner der Programmierung. "Ähnlich wie Bertolt Brechts Lied von der Unzulänglichkeit Sehnsucht des Menschen ("Ja, mache nur einen Plan....") schlägt er vor, dass die ganze Planungen sowieso die Katze sind!

Aber bei näherer Prüfung ist der Austausch der Chance auf Fehler nicht so schlecht Geschäft, auch nicht auf Kosten der Mehrkosten. Andererseits sorgt auch eine falsche Projektierung fÃ?r eine zielorientierte Ausrichtung â" was etwas ganz anderes ist, als nur zuzulassen, dass etwas passiert. Diese populären Sprüche weisen jedoch auf einen grundsätzlichen Fehler hin: Der Irrglaube nämlich, ein guter Entwurf lässt sich daran erkennen, dass er 1:1 in die Realität umgesetzt werden kann.

Das führt zu der tödlichen Umkehrschlußfolgerung führt, daß es ein Beleg für für das "Unzulänglichkeit menschliche Streben" war, wenn dies mit einem Vorhaben nicht zustandekommt. Klüger ist es, die Projektierung nicht als einen Versuch für seine hellseherische Fähigkeiten zu begreifen, sondern als ein Werkzeug, um zügiger und zielgerichteter voranzubringen: Eine Projektidee ist keine Bezeichnung künftiger Realität, sondern ein Mittel zur Entwicklungsbeschleunigung.

Dies bedeutet gleichzeitig auch: Eine vernünftige -Einplanung muss offen sein für - Sinnvolles Veränderungen â" nicht wie Hintertür für verschiebt und entführt, sondern weil es keinen Sinn mehr hat, gegen inzwischen gemachte verbesserte Einsichten zu konvertieren, hat die Veränderungen -Einplanung gedankenlos gewonnen. Damit sich der Anspruch, dass eine Projektplanung möglichst exakt den Platz der künftigen Punktelandung vorbedenden müsse einnimmt, ist es wichtig, sich klar zu machen, dass jede einzelne Planungen eine Unsicherheitsentscheidung ist.

Je mehr Erfahrungen wir mit einer Sache haben und je leichter die Aufgabenstellung ist, je weniger Erfahrungen wir haben und je komplizierter die Aufgabenstellung ist, umso höher ist die Unsicherheit, und umso weiter kann sich das tatsächliche Resultat bis zum vorausgesagten Datum oder Betrag ausbreiten.

Es ist, wie wir feststellen werden, ein sicheres Mittel in die Katastrophe, wenn man bei der Projektierung aus Rücksichtslosigkeit, Ambition oder unter Zwang immer vom Falle günstigsten ausht. Es ist viel schwerer, die Reisezeit auf einer "schwierigen" Route - zum Beispiel von Starnberg zum Münchner - einzuschätzen, auch wenn man die Route kannte.

Weil dafür müsste müsste man zusätzlich weiß, wie viel Traffic ist und wie zäh es flieÃ?t, die wieder von unzähligen Variable abhängt, die sich noch auf alle FÃ?lle auswirken: von der Uhrzeit, dem Klima, von BauplÃ?tzen und Unfällen auf benachbarte Entfernungen, von Messe- und Ausstellungsorten, von Feiertagen und Fernreisen â" und auf alle FÃ?lle auch noch vom Föhn.

Die erfahrenen Stammfluggäste aus Starnberg würden hüten, für das Miniprojekt "Fahrt zum Flughafen" eine Zeitangabe auf präzise; sie rufen würden als eine weite Überspannweite an: "Zwischen ein und zwei Std., wenn es schief geht, auch mehr! "Vor allem aber würden sie, wenn sie ihr Flugzeug mit etwas Geborgenheit anreisen wollen, für die Reise einen eindeutigen Pufferplan - nicht aus Angst, Komfort oder fehlender Gefahrenbereitschaft, sondern aus dem eindeutigen Bewußtsein, daß die tatsächliche Reisezeit von abhängt, die sie weder voraussehen noch in großem Maße beeinträchtigen können.

Doch weiter: Wenn Sie mit einer Fluggesellschaft reisen, die für kennt, können Sie auch hüten sofort nach der hüten Ankuft einen bedeutenden Flugtermin ausmachen. Sogar für taxi ride ins Stadtzentrum von London oder Paris würden würden sie wollen wahrscheinlich einen weiteren Buffer â " und niemand würde sie aus diesen vielen Buffern machen einen Tadel.

Ganz im Gegenteil: Wahrscheinlich hält jeder auf würde diese Risikobewusstheit für äußerst effizient. Wir beäugen jede planende Person mißtrauisch darauf, wo der Projektmanager "bunkert" möglicherweise puffert, und versucht, dem Ausführungsverantwortlichen den schlankstmöglichen Entwurf "ohne unnötige Reserven" zu entreißen: "Sie sollten sich ein bißchen anhalten und nicht so viel trinken!

"Auf dem obigen Beispiel übertragen, würde würde ein strikter Projektcontroller dem Stammfluggast aus Starnberg vorschlagen, dass für seine Reise zu seinem Londoner Vortag nicht acht, sondern höchstens 4,5 Std: einplanen sollte: Ein für die Reise zum Flugplatz, zwei für die Flugreise, eine dreiviertel Stunde für die Taxireise und eine "hätte" eine weitere dreiviertel Stunde als Zwischenspeicher â " weil er erkennt, dass ein wenig Zwischenspeicher die Nervenstimme ( "psychologisiert" er das Problem für und interpretiert es so von einem echtes in ein mutmasslich Gefühlsproblem um).

So ist es zum Beispiel sehr ungewöhnlich, dass für in einer knappen Autostunde von Starnberg zum Flugplatz kommt, aber es ist auch ungewöhnlich, dass man zwei oder mehr Autostunden braucht. Angenommen, die Eintrittswahrscheinlichkeit nach genau einer Flugstunde beträgt 5 Prozentpunkte, die Eintrittswahrscheinlichkeit des Flugzeugs genau auf plangemäà 10 Prozentpunkte und die Möglichkeit, in einer dreiviertelstündigen Taxifahrt im Stadtzentrum von London zu sein, 5 Prozentpunkte.

Zur Berechnung der kumulativen Eintrittswahrscheinlichkeit, d.h. der Eintrittswahrscheinlichkeit in allen drei Fällen der günstigste Periode genügt, müssen, werden die drei Eintrittswahrscheinlichkeiten multipliziert: 0,05 x 0,1 x 0,05. Man schätzt, auch ohne zu studieren, dass dies zu einer eher kleinen Anzahl führen wird: genau 0,025% oder 0,25%.

Der Stammfluggast entscheidet sich, zwei Dritteln seines Puffer in die Reise zum Flugplatz zu investieren â" aus der Überlegung: "Wenn ich das Flugzeug nicht bekomme, kann ich auch den restlichen Puffer auf meinen Kopf setzen. "Und wenn die Chance, in anderthalb Stunden dort anzukommen, bei 70-prozentig liegt.

Unter der Annahme, dass ihre Fluggesellschaft berüchtigte nicht mehr als 15 min. hat Verspätung, beträgt 60 % â" dann haben wir 0,6 x 0,05 für ein Taxi: genau 3,0 %, dass sie bei ihrem Eintreffen pünktlich erreicht. Sollen solche Vorhaben wirklich so geplant werden? Die kumulative Eintrittswahrscheinlichkeit von Terminen und Projektkosten ergibt sich aus der Erfolgswahrscheinlichkeit der Teilprojekte.

Umso zuversichtlicher jedes Einzelmodul projektiert wird und je weniger Pufferzeiten eingeplant sind, umso sicherer ist die lässt, dass das Projekt planmäßig abläuft. Eine abgeschlossene Projektierung kann unter Umständen zu Auseinandersetzungen mit dem Kunden führen führen â" vor allem wenn mit dem berechneten Kosten- und/oder zeitlichen Aufwand nicht gerechnet werden musste.

Dann mÃ?ssen Sie sich hinsetzen und möglichst unmittelbar und ehrlich handeln. Dies kann damit abgeschlossen werden, dass sich die Planungen als unrealistisch und kaum "verdampfbar" erweisen â" dann kann und muss der Kunde darüber befinden, ob das zu erwartende Resultat diesen Einsatz lohnt oder nicht.

Und in der Tat wahrscheinlich bei häufigsten â" landete man irgendwann in der Bildmitte. Die bloße Zusage des Projektmanagers, er will "irgendwie" mit weniger Kosten auskommen, lässt die ultimative Frage offen, lässt die nach dem "Wie". Vor den heldenhaften Management-Entscheidungen, bei denen manchmal ganze Projektpläne, die mit viel Liebe und Hingabe ausgearbeitet wurden, mit einem Strich auf den Stapel geschleudert werden über: "Es braucht zu lange!

"Es ist zu teuer!" "Wir mussten uns nur aus dieser Planungen heraushalten!" "Solche autokratischen Managementstörungen sind wahrscheinlich für viel mehr Terminverzögerungen und Kostenüberschreitungen als sämtliche zusammen. Man glaubt ernsthaft, dass sie im Falle von ungünstigsten zwar unbrauchbar sein könnten, aber keinen nachteiligen Einfluss haben: "Wenn die Planungen von tatsächlich echt waren, dann war ändert nichts â" dann habe ich Verkürzung nicht erreichen können, aber auch nichts verschlimmert!

"Aber das ist völliger Unsinn: nicht nur, dass sie mit einer solchen Intervention diese tiefgründigen demütigen und als kaninchenherzige Narren präsentieren, die die Detailarbeit der Vorarbeit mit großer Umsicht und viel Nachdenken, mit viel Zeit und intensiver Diskussion geleistet haben. Das kommt hinzu strafverschärfend, dass solche Eingriffe gerade das verursachen, was sie angeblich unter keinen Umständen verursachen können: sie verzögern und machen Vorhaben teurer, nämlich massiv.

Sie beginnt allmählich (wenn auch nicht notwendigerweise in Ruhe), plant stark den "Urknall" und erspart sich seine Kräfte für Zeit danach, wenn die Arbeit wirklich beginnt. Geschätzter Auswirkungen auf Zeit und Kosten: 1,2- bis anderthalbfach die gleiche Planungsgrundlage. Teueres Lehrergeld also â" und doch wäre es gut investiert, wenn nur endlich jemand etwas davon lernt würde.

Ã?ig, in jeder beliebigen Art, kostenpflichtig und nur mit vorhergehender, schriftlich erteilter Erlaubnis / Zitaten in üblichen, soweit mit Verweis auf gemäà wissenschaftlich.

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