Wie Läuft Insolvenzverfahren ab

Insolvenzverfahren

Zahlreiche Schuldner und Gläubiger fragen sich: "Wie läuft ein Insolvenzverfahren ab? Deshalb beleuchten wir die Frage: Wie funktioniert die Insolvenz? Inwiefern funktioniert das Insolvenzverfahren in der Praxis? Die Insolvenzordnung (Inso) regelt rechtlich den Ablauf eines solchen Verfahrens. Die Gläubiger können trotz Insolvenz ihre Forderungen einziehen.

Wie wird das Insolvenzverfahren eröffnet?

Das Insolvenzverfahren kann vom Unternehmer selbst (bei Körperschaften durch ein Vertretungsgremium, z.B. Geschäftsführer/Vorstand) oder durch einen externen Antrag von Sozialversicherungsträger (z.B. ¼hrer, Lieferwerke oder Mitarbeiter) gestartet werden. Für die Begutachtung des Grundes der Insolvenz und der Kostendeckung des Vermögens wird ein Sachverständiger benannt, ggf. auch ein vorläufigen, der sofort in Ihr Haus kommt, mit Ihnen redet und Dokumente sicherstellt.

Für Es ist nun die Position des vom Gesetzgeber bestimmten vorläufigen Insolvenzmanagers wichtig: Auch bei einem Schwachstellen-bezogenen vorläufigern insolvenz-manager (ohne die Angabe von Für, Regelfall) werden Sie im Volltext im Verfügungsbefugnis ¼hrung verbleiben, der Insolvenzverwalter wird jedoch alle Verfügungsbefugnis, die in das Vermögen einmischen, diesen zugestimmen müssen. Einen starken vorläufiger Konkursverwalter (Ausnahmefall) vorläufiger die übernimmt jedoch voll.

Mehr dazu im Abschnitt "Ablauf des Insolvenzverfahrens" aus der Zahlungsunfähigkeit Gläubiger und dritten Schuldnern/Schuldnern durch das Gericht bzw. den Insolvenzverwalter Gläubiger Zusendung des Eröffnungsbeschlusses und des Antragsformulars über Die Anforderungen werden mitgeteilt. Zahlungsunfähigkeiten werden im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht, ebenso wie regelmäßige Zahlungsunfähigkeiten in der Presse. Es gibt auch diverse Anbieter im Netz, die Insolvenzdaten verteilen.

Und wie funktioniert das Prozedere? - Die RechtsanwÃ?lte von GRÜNERT

Zusammen mit Ihnen überprüfen wir, ob alle Kreditoren aufgelistet sind und identifizieren gegebenenfalls die unbekannten oder fehlenden Kreditoren. Wird die Gläubigerliste wegen grober Fahrlässigkeit nicht geführt, droht die Ablehnung der Restschuld - § 290 Abs. 1 Satz 6 InsO. Anschließend bitten wir alle Kreditgeber, die exakte Höhe der Forderung zuzüglich der Zins-, Spesen- und allfälligen Sicherheitsleistungen zu einem festen Termin anzugeben.

Das Insolvenzgesetz schreibt vor, dass ein außergerichtlicher Vergleich mit den Kreditgebern auf der Grundlage eines Schuldenbereinigungsplans anstrebt. Zur späteren Antragstellung ist es notwendig, dass wir als geeignetes Personal im Sinn von 305 Abs. 1 Nr. 1 InoSo ein Zertifikat über unsere Konsultation und den aussergerichtlichen Vergleichsversuch auf der Grundlage des Plans erteilen.

Wir stellen dann die Rechtsbescheinigung über das Fehlschlagen der aussergerichtlichen Schuldenregelung im Sinn von 305 Abs. 1 Nr. 1 Nr. 1 Nr. 1 InsO aus. Wenn nicht alle Kreditgeber diesem Antrag zustimmen, ist es auch möglich, die fehlenden Genehmigungen durch ein Gericht ersetzt zu bekommen, wenn die Mehrheit der Kreditgeber sie nicht durch die Anzahl der Mitarbeiter oder die Höhe der Forderung abweist.

An diesen Prozessen sind nur Ihre Kreditgeber betroffen. Bei Annahme des Plans werden Sie mit der Auszahlung des einmaligen Betrages von den im Rahmen des Verfahrens entstandenen Verbindlichkeiten entbunden! Ansonsten wird eine Urkunde über das Fehlschlagen der aussergerichtlichen Schuldenregelung ausgestellt, die dann für die Stellung eines Insolvenzantrages erforderlich ist. Dies ist der günstigste und rascheste Weg, um Ihren Schuldenerlass in kürzester Zeit zu erhalten und ermöglicht es auch, die fehlenden Einwilligungen durch ein Gericht ohne öffentliche Prozedur auszugleichen.

Laufzeit: Als letzter Antrag stellen wir die Beantragung der Insolvenzeröffnung, die Gewährung einer Befreiung von der Restschuld und - falls notwendig - die Aufschiebung der Prozesskosten (wenn kein Insolvenzverfahren in einer Höhe vorliegt). Laufzeit: Bei gerichtlicher Prüfung Ihres Insolvenzantrags beträgt die Bearbeitungszeit in der Regel 4-8 Wochen bis zum Antrag auf Insolvenzeröffnung und der Ernennung eines Konkursverwalters.

Bevor ein Insolvenzverfahren eröffnet wird, überprüft das zuständige Amtsgericht gemäß Paragraph 287 a Abs. 2 S. 1 ZPO, ob Ihnen in den vergangenen Jahren bereits eine Befreiung von der Restschuld gewährt oder verweigert wurde und ob es Gründe für eine Ablehnung gemäß § 290 ZPO gibt. Dann wird über die Zulassung des Antrags auf Erlass der Restschuld und häufig auch über die Verschiebung der Prozesskosten entschieden.

Anschließend beschließt das Gericht die Einleitung des Verfahrens über Ihr Insolvenzverfahren und es wird ein Konkursverwalter ernannt. Das Insolvenzverfahren wird im Netz publiziert und in das Schuldnerregister eintragen. In einem Insolvenzverfahren werden alle Vermögensgegenstände (bzw. Ersparnisse, Steuerrückerstattungsansprüche etc.) aufzulösen. Der Erlös wird auf einem speziellen Konto des Konkursverwalters investiert und dient zunächst der Kostenfinanzierung des Konkursverfahrens.

Ihr Kreditgeber meldet seine Forderung beim Konkursverwalter an, der die Forderung überprüft und eine endgültige Forderungsliste ausarbeitet. Ein Endtermin wird nach dem Verkauf in der Regel schriftlich festgelegt. An diesem Tag können Kreditgeber Anträge auf Ablehnung gemäß 290 INV einreichen. Nach dem Stichtag wird das bestehende Vermögen (nach Begleichung der Verfahrenskosten) an die Kreditgeber ausgeschüttet, das Insolvenzverfahren eingestellt und die sogen.

Die Insolvenzverwalterin wird nun Treuhänderin genannt und wird Ihnen wahrscheinlich nur noch einmal im Jahr schreiben, in der Regel durch Zusendung eines Fragenkatalogs, um den Geschäftsbericht für die Kreditgeber zu verfassen. Zugleich schüttet er die durch die Zessionserklärung ( "pfändbare Vergütung") eingezogenen Gelder einmal im Jahr an die Kreditgeber aus. Wir weisen darauf hin, dass Sie nach wie vor dazu angehalten sind, Ihren Konkursverwalter über Änderungen Ihrer privaten und finanziellen Situation aufzufordern.

Der Restschuldbetrag wird nach: 3 Jahren bei Bezahlung von 35 Prozent der Schulden und Übernahme der Prozesskosten, längstens 6 Jahre, gewährt. Sämtliche Ansprüche sind durch die Befreiung von der Restschuld gemäß 301 InvG gedeckt. Dabei ist es unerheblich, ob der Zahlungsempfänger sie beim Konkursverwalter einträgt. Unentschuldigt bleiben z. B. Bußgelder und Schadensersatzansprüche aus unerlaubter Handlung, vgl. Ausnahmeregelungen zur Nachlassfreiheit.

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