Wie Läuft eine Privatinsolvenz ab

Was ist die Funktionsweise einer Privatinsolvenz?

Und wie funktioniert eine Privatinsolvenz? Die Privatinsolvenz funktioniert so (Schuldnersicht). Aber wie genau funktioniert das? Sprung zu Wie funktioniert eine Privatinsolvenz? - Hier stellt sich immer wieder die Frage, wie eine Privatinsolvenz funktioniert.

Ende der Privatinsolvenz 2018 - Die 7 Etappen im Blickpunkt

Der Weg in die Zahlungsunfähigkeit ist für viele Menschen der erste Weg zu einem schuldenfreien Dasein. Die Zahlungsunfähigkeit kann in drei Stufen eingeteilt werden: In der Vorbereitungs-, der Insolvenzphase im engen Sinn und der Good Conduct-Phase. Aber wie funktioniert die Zahlungsunfähigkeit im engen Sinn? Diese Insolvenzphase wird in diesem Beitrag für Sie näher beschrieben.

Insolvenzantrag des Zahlungspflichtigen und der Zahlungsempfänger. Kein Konkursgericht wird sich ohne Antragstellung mit der Öffnung auseinandersetzen. Das Gesuch des Zahlungspflichtigen wird "Eigenantrag" bezeichnet und ist in 13,15 INVO reglementiert. Ein Gläubigergesuch wird als "Drittgesuch" oder "Gläubigergesuch" bezeichnet und ist in 13,14 INV rechtlich verankert.

Antragsberechtigt sind natürliche und juristische Personengruppen, d.h. Selbstständige. Über einstweilige Schutzmaßnahmen in diesem Teil des Verfahrens kann das zuständige Gericht entscheiden, § 21 InsO. In einem weiteren Verfahrensschritt entscheidet das zuständige Landgericht über die Eröffnung des Verfahrens oder die Entlassung mangels Vermögen. In einem weiteren Verfahrensschritt fordert der Konkursverwalter die Kreditgeber auf, ihre Forderungen in der sogen.

Daher ist es besonders bedeutsam, dass alle Kreditoren und Forderungssalden bereits vor der Einreichung des Antrags in der Vorbereitung festgelegt wurden. Insolvenzgläubige können auch Ansprüche aus vorsätzlichem Handeln, wegen Vorsatz, wegen Umgehung von Steuern und wegen Unterhaltspflichten geltend machen, die nicht absichtlich und unter Verletzung von Pflichten bezahlt wurden. Dieser Anspruch fällt nicht unter die Befreiung von der Restschuld und sollte daher sorgfältig durchleuchtet werden.

Reguliert durch InO. Für die Verwendung und Verwendung der Erlöse gelten die §§ 187 ff. lnsO. Konkursverfahren im weiteren Sinn werden durch Beschluss des Insolvenzgerichtes gemäß 200 insoweit eingestellt. Hinterlassen Sie eine Rezension! Benutzen Sie jetzt die kostenlose Erstberatung: gratis initialer beratung jetzt:0221 - 6777 00 55 (Mo. - So. von 9 bis 22 Uhr / bundesweit) oder benutzen Sie unser Kontakt-Formular.

Was ist Privatinsolvenz?

Wenn ein Privatmann Forderungen hat, die er nicht mehr bezahlen kann, gibt es die Gefahr einer Privatinsolvenz in Deutschland. Diese Verbraucherinsolvenz ist anders als die Unternehmensinsolvenz und erfolgt in mehreren Teilschritten. Diese aussergerichtliche Einigung wird in der Regel von einem Rechtsanwalt, einem Schuldnerberater oder einer Schuldenberatungsstelle vorgenommen. Bei einem aussergerichtlichen Vergleichsversuch wird ein Schuldenregulierungsplan aufgestellt, der vom Schuldner und allen Gläubigern, d.h. allen Gläubigern bekannt sein muss.

Wenn nicht alle Kreditgeber zustimmen, schlägt der Vereinigungsversuch fehl und das Konkursverfahren geht vor das Gericht (gerichtlicher Vergleichsversuch). Die gerichtliche Prozedur startet mit einem Schuldnerantrag und zielt auf die Durchsetzung des Schuldenbereinigungsplans ab und muss einen Insolvenzantrag stellen und eine ganze Serie von Angaben enthalten.

Der Schuldentilgungsplan muss festlegen, wie der Debitor aufgrund seiner finanziellen Situation soviele Kreditoren wie möglich zahlt. Im Falle eines vollständigen Antrags überprüft das zuständige Bundesgericht die Erfolgschancen und schickt ihn an die betreffenden Kreditgeber. Nehmen die Kreditgeber den Schuldentilgungsplan an, bestimmt das zuständige Gericht diesen und beauftragt einen Insolvenzverwalter, das Schuldnervermögen zu liquidieren und den Ertrag an die Kreditgeber zu verteilen.

Sind ein oder mehrere Kreditgeber mit dem Plan nicht einverstanden, so kann das Gericht ihre Genehmigung einholen. Zu diesem Zweck müssen mehr als die HÃ?lfte der designierten GlÃ?ubiger dem Schuldentilgungsplan zustimmen und die Forderungssumme der genehmigenden GlÃ?ubiger muss mehr als die HÃ?lfte der Gesamtsumme der Forderungen ausmachen. Das so genannte gute Verhalten setzt mit der Insolvenzeröffnung ein und dauert sechs Jahre nach Einleitung des Verfahrens.

Während dieser Zeit muss der Zahlungspflichtige seine pfändbare laufende Zahlung an einen Trustee übertragen, bis die restlichen Forderungen vollumfänglich abbezahlt sind. Das Gleiche trifft im Fall einer Vererbung zu, die zur Haelfte auf den Treuhaendler uebertragen werden muss. Die Schuldnerin oder der Schuldner darf während der Dauer des guten Verhaltens keine neuen Forderungen eingehen. Die Befreiung von der Restschuld kann der Gläubiger erst nach sechs Jahren nach dem Ende der Wohlverhaltensfrist erwirken.

Die Tilgung der Restschuld erlaubt dem Kreditnehmer einen echten finanziellen Aufbruch. Für private Insolvenzverfahren ist die Tilgung von Restschulden von großer Wichtigkeit. Prinzipiell kann ein Kreditgeber seinen Debitor auf der Grundlage eines Rechtsanspruchs (z.B. eines Gerichtsurteils) 30 Jahre lang einklagen. Bei einem privaten Insolvenzverfahren ist es möglich, dass der Zahlungspflichtige bereits sechs Jahre nach Eröffnung des Insolvenzverfahrens von seinen verbleibenden Forderungen erlöst wird.

Am Ende der Sechsjahresfrist gewährt das Landgericht dem Zahlungspflichtigen die so genannte Restschuldfreistellung, d.h. der Zahlungspflichtige wird von den sonstigen Verpflichtungen befreit.

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