Wie Gründe ich eine Gmbh richtig

So begründen Sie ein GmbH-Recht

kann auch von der Existenz wichtiger Gründe abhängig gemacht werden. Erfahren Sie, wie Sie eine GmbH gründen können. Wie man als Kleinunternehmer erfolgreich ist! Nutzen Sie Ihr Verhandlungsgeschick bei der richtigen Auflösung einer GmbH! Dies kann der Fall sein, wenn eine Fortführung nur durch die Zuführung von neuem Kapital möglich wäre.

Und wie gründe ich eine GmbH richtig?

Sie ist die mit Abstand populärste in Österreich registrierte Gesellschaftsform. Diese Tatsache und ihr 100-jähriges Bestehen bedeutet jedoch nicht, dass in der Geschäftspraxis keine weiteren Nachfragen auftauchen. Stattdessen ist das genaue Gegenteil zutreffend: Das Haftungsprinzip ist oft mit unrealistischen Vorstellungen verknüpft.

Eine Vielzahl von Problemen im "Leben" einer GmbH haben ihre Ursachen bereits im Gründungsprozess: ungenügende Eigenmittel, zeitlicher Druck bei der Errichtung, ungenügende Informationen, rechtssichere VertrÃ?ge, die jedoch nur zu gering die Anforderungen der Rechtsbeziehungen der Gesellschaftervertreter untereinander berÃ?cksichtigen, fehlendes Konfliktreglement, differierende Partnerinteressen usw. strukturierte und leicht verstÃ?ndliche Ã?bersicht, aus der die konkrete individuelle Entscheidungsgrundlage errechnet werden kann.

Aber auch Rechtsanwälte, Wirtschaftsprüfer, Notare und Unternehmensberater finden hier Vorschläge für schnelle, kundenorientierte Problemlösungen.

die das Potential haben, richtig groß zu werden. Bei den Gründern, die ihre Anteile nach einigen Jahren veräußern wollen, kann die Beteiligungsgesellschaft dann Steuervorteile haben."

Dass der eine oder andere Firmengründer im Lauf der Jahre das Unternehmen verlassen hat und seine Anteile veräußert, kommt vor. Strasser: Es ist richtig, dass es bei nahezu jedem Start-up im Lauf der Jahre Veränderungen im Unternehmen oder in der Zusammensetzung der Gesellschafter geben kann, entweder weil einer der Firmengründer etwas Neuartiges machen will oder aus persönlichen Erwägungen oder weil es zu Konflikten im Unternehmen kommt.

Wenn Sie also nach einigen Jahren als Anteilseigner einer GmbH oder UG aus dem Konzern ausscheiden, verkaufen Sie Ihre GmbH- oder UG-Anteile in der Regel an Ihre Mitgesellschafter, einen Rechtsnachfolger oder einen Anleger. Bei einer guten Entwicklung der Gesellschaft kann der Verkaufserlös jedoch durchaus im einstelligen Millionenbereich liegen.

Das kann sehr kostspielig sein. Strasser: Richtig. Allerdings gibt es auch eine Bauart, bei der der Anteilsverkäufer selbst bestimmt, wann und in welchen Teilbeträgen er die Steuer zahlt. Irgendeine Form der Steueraufschub. Dies ist das so genannte Gruppenprivileg, das nicht nur von Unternehmensgruppen, sondern von jedem Unternehmen ausgenützt wird.

Dies hat den Grund, dass der Gesetzgeber die Mehrheit der von einer Gesellschaft, z.B. einer GmbH oder UG, an eine andere Gesellschaft veräußerten Anteile freistellt. Fliesst hingegen der Verkaufserlös auf das private Konto eines Aktionärs, muss dieser den Verkaufserlös besteuern. Das ist für Start-ups von Interesse, die das Potential haben, wirklich groß zu werden, so dass in verhältnismäßig geringer Zeit Millionen geschaffen werden.

Dies sind in der Regel technikorientierte Hochschulgründungen, die für finanzkräftige Anleger interessant sind. Strasser: Zum Beispiel ein Dreierteam. In einer Holdinggesellschaft gründen die beiden Firmengründer jeweils eine unternehmerische Gesellschaft (GmbH). Sie kann auch eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung sein, aber in der Regel wird die UG als Holdinggesellschaft auserwählt.

Damit haben die drei UG' die tatsächliche Inbetriebnahme gefunden. Damit werden nicht die Stifter, sondern die drei UG' an der Start-up-GmbH oder -UG beteiligt. Damit ist das Start-up eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der drei Holding-Gesellschaften. Straser: Natürlich ist der Arbeitsaufwand größer, als wenn ich nur eine UG oder GmbH gefunden hätte, da das Holdingmodell komplett getrennt ist.

Mit rund 800 EUR pro Jahr sind die Betriebskosten für eine Holdinggesellschaft jedoch beherrschbar. Er ist nicht aktiv, hat aber eine eigene Handelsregisternummer, muss gesonderte Steuererklärung ausstellen, Mitgliedsbeiträge an die IHK zahlen, ein eigenes Bankkonto unterhalten, etc. Die Firmenbezeichnung der Holdinggesellschaft beinhaltet in der Regel den Firmennamen des Firmengründers und einen typ.

Straßener: Angenommen, das tatsächliche Start-up soll als GmbH mit einem Grundkapital von EUR 2.000,- entstehen. Mit zwei Gründungsmitgliedern könnte zum Beispiel ihre Holding UG mit je rund EUR 1.000,- errichtet werden. Beide UG' errichten die GmbH als Tochterunternehmen mit je 12.500 EUR. In den beiden Untergeschossen bleiben also je 2.500 EUR.

Das Gleiche gilt natürlich auch, wenn die GmbH zunächst mit nur der halben Höhe des benötigten Gesellschaftskapitals errichtet werden soll. Und wenn einer der Stifter seine Aktien oder einen Teil davon veräußert? Strasser: Im Holdingmodell ist es nicht der Stifter, der die Aktien des Start-ups veräußert, sondern die von ihm begründete Holding UG.

Er ist Anteilseigner des Start-ups und damit Eigentümer der Gesellschafter. Die Erlöse aus dem Verkauf der Aktien sind somit der Holding-UG zuzurechnen. Solange das Guthaben auf dem Bankkonto der Holdinggesellschaft UG ist, ist es fast völlig zollfrei. Die Steuerbehörde würde behaupten, dass dieses Kapital nicht für den Konsum zur Verfuegung steht, weil es der Holdinggesellschaft gehoert.

Nur wenn der Stifter das Kapital für private Zwecke aus dem Betrieb nimmt, muss er es besteuern. Natürlich nur den Betrag, den er auf sein Bankkonto zahlt. Er kann das Bargeld entweder in einer Ausschüttung an sich selbst abführen. Sie können die Steuerperiode aufschieben oder selbst bestimmen, wie hoch die entsprechende Steuerbelastung ist, da diese von der Summe der Auszahlungen abhängt.

Die Gelder fließen von der Holding auf das Depot einer anderen Gesellschaft, ohne den Weg über ein privates Depot zu nehmen. Natürlich ist auch eine Verbindung beider Möglichkeiten vorstellbar, d.h. ein Teil des Kapitals fliesst in den Privatkonsum des Stifters und muss von ihm besteuert werden und ein anderer Teil wird von der UG in ein neu gegründetes oder existierendes Geschäft eingebracht und ist somit weiterhin unversteuert.

Also muss nur noch jedem Gründerteam empfohlen werden, sich vor der Errichtung der GmbH oder UG beim notariellen Treuhänder Steuerberatung zu holen? Es ist nur von Bedeutung zu wissen, dass eine solche Anlage nicht nachgerüstet werden kann. Deshalb sollten Sie sich vor der Stiftung erkundigen.

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