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Verdienen Sie Geld mit seinem WordPress-Blog: Überblick

Erstens: Ja, es ist möglich, mit Ihrem WordPress-Blog Geld zu verdienen. Sie können mit Ihrer Website auch viel Geld verdienen. Nein. Die meisten Blogs verdienen wenig oder gar kein Geld mit ihrem eigenen Weblog. Allerdings wären viele von ihnen froh, wenn sie zumindest die Hostingkosten ausgleichen und sich mit ihren Einnahmen ein- bis zwei Mal im Jahr etwas Kleines erlauben würden.

Bei nur 10 Gästen pro Tag verdienen Sie kaum etwas. Bei 10'000 Besuchen pro Tag (nur wenige Websites können das) verdienen Sie viel Geld. Zum anderen müssen die Gäste eine bewußte oder unbewußte Kaufbereitschaft haben. Das ist besonders bei Affiliate-Marketing oder dem Vertrieb eigener Artikel von Bedeutung.

Falls Sie Ihre Website nur mit Adsense oder anderen Bannern monetarisieren, ist dies weniger einflussreich. Zum Dritten muss der Verkehr zum Motto Ihrer Website passen, sonst wird es schwer sein, einen hohen Umsatz pro Nutzer zu erwirtschaften. Zum Beispiel, wenn Sie verkaufen Angeln auf Ihrer Website, gibt es wenig Sinn, wenn mit Besuchern auf der Suche nach Rezepten für die Fischzubereitung.

Die Bezeichnung "passives Einkommen" deutet darauf hin, dass Sie Passivität ausüben können und nur regelmäßig überprüfen müssen, wie viel Geld Sie "ohne Arbeit" erwirtschaften. Passive Einkünfte bedeuten, dass Sie Geld verdienen, ohne dafür unmittelbar tätig zu sein. Wenn Sie also 10-mal mehr Gäste haben, verdienen Sie 10-mal mehr ohne zusätzlichen Aufwand.

Ganz nebenbei, weil Sie auch ohne eigene Website Geld verdienen können, zum Beispiel, wenn Sie Aufträge annehmen. Die einfachste, weil auf jeder Website prinzipiell anwendbar, ist die Schaltung von Werbung. Bezahlen per Klick - Google Adsense: Als Website-Betreiber können Sie auf Ihrer eigenen Website Werbung von Google-Kunden haben.

Da gibt es andere Anwendungen, die ähnlich wie Adsense arbeiten, aber Google ist hier mit großem Vorsprung der größte Provider. Banner verkaufen: Eine zweite Art, mit Ihrer Website Geld zu verdienen, ist, Banner zu verkaufen. Meiner Meinung nach sollten es bereits 100 Personen pro Tag sein, besser 500 oder mehr.

Mit zunehmender Besucherzahl können Sie den Werbeflächenpreis erhöhen. Vertrieb von Links: Statt Banner können Sie auch einen Link auf Ihrem Weblog anbieten. Falls Ihre Website in einer bestimmten Marktnische tätig ist (z.B. Kreditkarte oder Glücksspiel), werden Sie automatisch solche Anträge auf Kauf eines Link empfangen.

Problematisch dabei ist, dass es gegen die Vorgaben für Webmasters (zumindest bei Google) ist, einen Link für Geld zu erstellen. Daher ist diese Erwerbsmöglichkeit mit einem gewissen Sicherheitsrisiko für Sie behaftet. Andere Werbemöglichkeiten: Es gibt andere Varianten, wie z.B. die automatisierte Anzeige von Werbung für bestimmte Begriffe. Das habe ich selbst noch nicht probiert, weil ich glaube, dass es den Gast sehr beunruhigt, und ich glaube, dass es dafür günstigere Monetarisierungsmöglichkeiten gibt.

Aber Affiliate-Marketing ist eine der großen Erfolgsgeschichten im Internet, wenn es darum geht, Geld zu verdienen. Sie erwähnen also auf Ihrer Website ein Produkt oder eine Dienstleistung. Dies ist bequem, da Sie sich nur einmal registrieren müssen und dann Zugang zu einer Reihe von Affiliate-Programmen haben, einschließlich Statistik und Auszahlungen.

Im Bereich des Partner-Marketings ist es besonders hilfreich, dass Ihre Website zum jeweiligen Motto paßt. Wer zum Beispiel einen eigenen Weblog zum Themenbereich "Spielen am PC" betreibt, wird als Partner eines Kreditkartenunternehmens kaum Geld verdienen. Für mich selbst ist das ein wirklich netter Weg, um Geld zu verdienen, und es macht Sie weniger von Werbetreibenden oder Partnerprogrammen abhaengig.

Sie können also Ihren eigenen Weblog benutzen, um Ihre eigenen Artikel oder Dienste zu vertreiben. Falls Sie über solvente Lesegeräte verfügen, können Sie auch eine Premium-Sektion in Ihrem Weblog einrichten.

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