Wer muss Doppelte Buchführung machen

die eine doppelte Buchhaltung führen müssen

sich nicht um die buchhalterischen Details von Soll und Haben zu kümmern. Und wer muss die doppelte Buchhaltung machen? Sprechend - doppelte Buchhaltung. Ab wann funktioniert es und wer muss es anwenden? Worauf Sie bei der Führung der Konten für die UG achten müssen.

Die doppelte Buchhaltung - etwas Neuartiges nach 522 Jahren?

Jahrhunderts eine Bilanzierungsmethode aus dem Jahr 1494 durch eine modernere ersetzen würde. Soll die Methodik nach Arbeitsteilung gestaltet und die Buchhaltung ausgelagert werden, muss die Kompatibilität mit dem Steuerberatergesetz (StBerG) in Deutschland geprüft oder ein rechtskonformes Vorgehen entwickelt werden.

1494 veröffentlichte Luca in Florenz, ein guter Bekannter von Leonardo da Vinci, eine Schilderung der venezianischen Buchhaltung1, die heute als die Geburtsstunde der Buchhaltung mit doppelter Buchführung angesehen wird. In Genua wurde es jedoch bereits 13402 eingesetzt, weshalb die Technik wesentlich alter sein muss. Dennoch kann man ihn als den geistigen Begründer der Doppelbuchhaltung in Europa bezeichnen, denn keine andere Arbeit hatte damals einen grösseren Einfluß.

Auch heute noch werden ihre Lobgesänge wie folgt gesungen: "Die doppelte Buchhaltung ist eine der großartigsten und bedeutsamsten Errungenschaften, bessere Kreationen, des Menschen. Gemäß 239 Abs. 4 HGB und 146 Abs. 5 AO können die Geschäftsbücher und sonstigen notwendigen Unterlagen auch aus der ordnungsgemäßen Hinterlegung von Unterlagen oder aus der Aufbewahrung auf Datenträger bestehen, sofern diese Buchführung einschließlich des angewendeten Buchführungsverfahrens den Prinzipien ordnungsgemäßer Buchführung entspricht.

Diese Herangehensweise wurde in den 1950er und 1960er Jahren als "einfache Buchhaltung" beschrieben, bei der die Bilanzierung auf Lager und Bestand und die Gewinn- und Verlust-Rechnung auf Zeitschriften basiert. Auch hier mussten das Eingangsbuch nach 143 AO und das Ausgangsbuch nach 144 AO geführt werden, die bei der Doppelbuchhaltung mit entsprechender Buchhaltung und Dokumenten (z.B. Einreichung von Lieferscheinen) unterlegt werden.

Der Bundesfinanzhof (BFH) hat zu Beginn der 1950er Jahre mehrfach über die Notwendigkeit der Rechnungslegung entschieden. 4 Diese Methodik ist nicht zu verwechseln mit der Gewinn- und Verlustrechnung, die heute oft als reine Rechnungslegung beschrieben wird. Es darf jedoch nur von Unternehmen genutzt werden, die nicht buchführungspflichtig sind und daher nicht wirklich buchhalterisch tätig sind.

Selbst wenn die Ansprüche in den vergangenen 60 Jahren gestiegen sind und die ordnungsgemäße Ablage von Dokumenten keine wirkliche Alternative darstellt, ist die doppelte Buchführung nach wie vor nicht erforderlich und es kann eine andere Möglichkeit geschaffen werden, die für kleine und mittlere Betriebe zumindest weniger kostspielig ist. Der überwiegende Teil der kleinen und mittleren Betriebe lagert ihre Rechnungslegung an einen externen Dienstleistungsanbieter aus, vor allem an eine Steuerberatungsgesellschaft.

Ein einfaches Programm mit den notwendigen Interfaces nach dem StDÜV ist bereits für ca. 200 Euro brutto erhältlich (für eine gute Lösung kostet es wahrscheinlich mehr als 3000 Euro), muss aber auch betrieben werden. Nach einer Studie des Institutes für Angewandte Wissenschaften (IFB) an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg ist die Wirtschaftsprüfung zu einer ökonomischen Säule für die Steuerberatung geworden.

Die Buchhaltung und die Aufstellung von Jahresabschlüssen, die nur aus dem Buchführungsprogramm heraus gedruckt werden müssen, machen dann 55% des Umsatzes aus5. Bei großen Unternehmen ist die manuellen Buchungen, wie sie in berufsbildenden Schulen und Universitäten durchgeführt werden, zur Regel geworden. Steuerexperten sind möglicherweise nicht daran interessiert, dieses Mittel für ihre Kunden zu nutzen.

Der Buchhalter würde den Zweig abhacken, auf dem sie saßen. Die Rationalisierungspotenziale durch den Austausch einer Handbuchung durch eine automatisierte Datenübernahme bleiben somit den Kunden des Steuerberaters vorenthalten. Buchhaltungsdienstleistungen sind gemäß 1 Abs. 2, 2 und 3 des Gesetzes, das ein Innovationshemmnis ist, den in Deutschland tätigen Wirtschaftsprüfern vorbehalten. 2.

Gemäß 6 StrBerG gibt es jedoch Ausnahmeregelungen zum Steuerhilfeverbot. 5 Abs. 3 S. 1 des Grundgesetzes darf die Freiheit der Wissenschaft nicht durch ein Recht eingeschränkt werden, weshalb 6 Nr. 1 des Gesetzes die Abgabe von wissenschaftlichen Sachverständigengutachten ohne Einschränkung erlaubt. 6 Abs. 1 Grundgesetz kann die kostenlose Unterstützung durch Angehörige nicht untersagt werden, weshalb 6 Nr. 2 StBerG hier eine Ausnahmeregelung treffen muss.

Da in den siebziger Jahren die Steuerberater-Genossenschaft DATEV ihren Mitgliedsunternehmen die damals kostspieligen Rechner zur Verfügung stellte, waren die Fachleute13 selbst an der Ausnahmeregelung nach 6 Nr. 3 Stb. Der Ausnahmefall nach 6 Nr. 4 St-BerG ergibt sich aus Artikel 12 SGB, nach dem Beschränkungen der Beschäftigungsfreiheit nicht unangemessen sein dürfen.

Es regelt nicht die Herstellung von gesetzlich als Buch zu betrachtenden und durch die Pressefreiheit gemäß Artikel 5 Absatz 1 des Grundgesetzes geschützten Waren. Jede beliebige betriebswirtschaftliche Anwendung darf daher von jedermann erstellt und vertrieben werden, jedoch nur von Unternehmen und deren Mitarbeitern, von unabhängigen Wirtschaftsprüfern im Sinne des 6 Nr. 4 Stb.

Die Marktöffnung für alternativ und innovativ erbrachte Buchhaltungsdienstleistungen kann durch Sachverständigengutachten nach 6 Nr. 1 des § 6 Stb. In das Rechnungswesen über eine flexible Oberfläche importierbare Abrechnungsdaten werden außerhalb des Rechnungswesens und damit auch außerhalb des Buchhaltungsprivilegs erzeugt. Im Rahmen eines Gutachtens konnten Anregungen für die Generierung der Datensätze und die Festlegung der Grenzflächen gemacht und präsentiert werden, mit denen ein nach 6 Nr. 3 des Statistischen Bundesamtes aktiver Entrepreneur die Datensätze im Rahmen der reinen Mechanik in die Abrechnungssoftware einzulesen hätte.

Dabei ist lediglich sicherzustellen, dass der nach 6 Nr. 3 St-BerG tätige Diensteanbieter selbst kein Sachverständiger sein darf. Bei der Sachverständigentätigkeit sollte der Absatzmarkt betriebswirtschaftliche Studien verlangen, während für Dienstleistungserbringer nach 6 Nr. 3 Stb. eine gewerbliche Berufsausbildung ausreichend ist. Wer seine Geschäftsdokumente in einer Wolke speichert, kann als Alternative zu einem in Deutschland ansässigen Unternehmensberater auch einen Unternehmensberater im Inland einstellen, der dann nicht an das StrBerG oder die StBVV angeschlossen ist.

So ist es nur eine Frage der Zeit, bis deutsche Berater durch ausländische Wettbewerber ersetzt werden. Das Ziel geht davon aus, dass die Leistung ohne Verstoß gegen das Statut von einem Nicht-steuerlichen Berater erbracht werden kann. Die Herangehensweise könnte als experimentelles Betriebswirtschaftssystem beschrieben werden, da die Ergebnisse weder aus einer Literaturanalyse stammen noch in einer Empirie des Unternehmens in Zweifel gezogen wurden.

Dies würde es dem Unternehmen auch ermöglichen, nicht notwendige Accounts aus dem Angebot zu löschen oder weitere Accounts einzufügen. Einkaufsbuch ( 144 AO): Da sich die rechtlichen Voraussetzungen nicht aus den Hauptbuchkonten ableiten lassen, müssen unabhängige Belege vorhanden sein. Rechnungseingangsbuch / -ausgangsbuch ( 143 AO): Diese Funktionalität kann von einem Fakturierungsprogramm oder einer aufwändigeren Warenwirtschaftssoftware ohne Regelung durch das Statistische Bundesamt (StBerG) eingenommen werden.

Für einige wenige Mitarbeiter ist die Inanspruchnahme eines Angebotes von nach § 6 Nr. 4 Stb. Berichtigungen: Stellt der Entrepreneur fest, dass die einzelnen Vermögensgegenstände oder Verbindlichkeiten nicht richtig ausgewiesen sind, kann eine Wertberichtigung vorgenommen werden. Es müsste der fehlerhafte und der korrekte Betrag in eine tabellarische Übersicht eingetragen werden, wodurch sich der Beweis des korrekten Werts aus dem Abrechnungsbeleg ergäbe.

Dies würde es dem Unternehmen ermöglichen, seine Steuererklärung ohne steuerlichen Berater selbst auszufüllen. Darüber hinaus ist zu überwachen, inwieweit das eingegangene und verbrauchte Risikopotenzial berücksichtigt wurde und inwieweit die Auflösung der Wertberichtigung möglich ist. Der Sachverständige muss mit dem Entrepreneur vereinbaren, welche Tätigkeiten der Entrepreneur mit geeigneten Hilfen und Anweisungen im Sachverständigengutachten selbst ausführen kann und wozu er die Unterstützung eines inländischen oder eines ausl.

Um diesem Volumen und den Qualitätsansprüchen gerecht zu werden, sollte ein Franchise-System aufgebaut werden, in dem ein Netz von Experten nach 6 Nr. 1 des § 6 Nr. 3 des StBerG mit einem Software-Hersteller durch einen Franchise-Geber abgestimmt wird. Der nach § 6 Nr. 3 St-BerG tätige Diensteanbieter wäre das Verbindungsglied zwischen den Auftraggebern und der erbrachten Leistung, die technisch und organisatorisch vom Franchise-Geber abstammt.

Es handelt sich zwar um eine reine Abrechnung durch die Unternehmen selbst, aber mit der Datenübernahme erzielt es die Güte der Doppelbuchhaltung und entspricht den Vorgaben des StDÜV. Entrepreneure müssen sich um ihre eigenen Finanzangelegenheiten kümmern. Die Auslagerung der gesamten Buchhaltung kann sich an einen unabhängigen Wirtschaftsprüfer gemäß 6 Nr. 4 des § 6 Abs. 4 Stb.

Die Gesellschaft kann eigene Abschlüsse und Erklärungen mit automatischen Bewertungen aus der Buchhaltungsabteilung anfertigen oder einen steuerlichen oder internationalen Gutachter anheuern. Nicht in Deutschland tätige Unternehmensberater fallen nicht unter das deutsche Gesetz. Diese würden eine Lücke schließen, die Leistungserbringer nach 6 Nr. 3 oder Wirtschaftsprüfer nach 6 Nr. 4 St-BerG nicht schließen dürfen.

Dies hat zur Konsequenz, dass zumindest die Befähigung nach 6 Nr. 4 StrBerG erteilt werden muss. Bei diesen aufwändigen Leistungen wären für eine reine Abrechnung mit Datenübernahme etwa das Zehnfache der anfallenden Aufwendungen zu übernehmen, die dann aufgrund der besseren Datenqualität auch höher wären als die laufenden Aufwendungen für einen steuerlichen Berater.

Eine doppelte Buchhaltung wäre immer noch eine formelle Schale, die durch verschiedene einfache Buchhaltungstabellen ausfüllt wird. Damit eröffnen sich Freiräume für neuartige, vom bisherigen Leistungsangebot der Steuerberatung abweichende und mit dem StrBerG kompatible Buchhaltungsdienstleistungen.

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