Was Passiert bei Privatinsolvenz

Wie geht es im Falle einer Privatinsolvenz weiter?

Wie läuft das Insolvenzverfahren ab und was erwartet die Betroffenen? Und was ist mit dem Haus? Aber was ist eine Privatinsolvenz überhaupt? Wie kann man sie registrieren und was genau passiert im Falle einer Privatinsolvenz? Sendegebühr: Was passiert, wenn Sie nicht zahlen?

Privatinsolvenzen - Was passiert mit dem Einfamilienhaus?

Insolvenzimmobilien: Was passiert mit meiner Wohnung? Im Prinzip ist die Liegenschaft vollständig Teil der Konkursmasse. Sie können also vom Konkursverwalter beschlagnahmt und anschließend ausgeschlossen werden. Ich zeige Ihnen Sternbilder, in denen Sie Ihr Zuhause haben. Im Prinzip ist Ihr Haus ein wichtiger Teil Ihres Besitzes und kann daher beschlagnahmt werden.

Nach § 165 IO kann der Konkursverwalter einen Zwangsverkauf einer Liegenschaft vornehmen. Wo kann ich mein Haus trotz Zahlungsunfähigkeit unterbringen? Man kann sein Haus trotz Zahlungsunfähigkeit erhalten. Dies erfordert eine so genannte Freistellung durch den Konkursverwalter. Diese Freistellung gilt für Posten, die zur Konkursmasse zählen und nach Loslösung von der Konkursmasse Teil Ihres insolvenzfreien Vermögenswertes werden.

Für Ihr Zuhause heißt das Folgendes: Im Prinzip kann Ihr Haus als Teil Ihres Eigentums beschlagnahmt werden. Wenn Sie jedoch durch Vermittlung Ihres Insolvenzverwalters eine Freistellung Ihres Hauses erhalten, ist Ihr Haus nicht mehr Bestandteil der Konkursmasse und somit dem Zwangsvollstreckungsverbot des § 89 Abs. 1 InsO unterworfen. Infolgedessen darf Ihr Konkursverwalter Ihr Haus für die Zeit der Zahlungsunfähigkeit nicht mehr verkaufen.

Entsprechende Freigaben erfolgen durch unilaterale Deklaration des Konkursverwalters. Die Entscheidungsbefugnis liegt prinzipiell beim Konkursverwalter. Hält er eine Freilassung für vernünftig, wird er sie erteilen. Wo erhalte ich die Zulassung für mein Haus? Ihre Insolvenzverwalterin oder Ihr Konkursverwalter sollte von den Vorteilen der Freilassung Ihres Hauses überzeugen. Grundvoraussetzung für die Freilassung ist, dass Ihr Haus in Schulden ist.

Ihre Wohnung ist geschuldet, wenn der erwartete Erlös niedriger ist als die Verschuldung des Hauses. Denn der Konkursverwalter hat die Pflicht, Ihre Kreditgeber aus der Konkursmasse zu begleichen und so viele Forderungen wie möglich zu begleichen. Doch je größer die Verschuldung Ihres Hauses ist, umso gefährlicher wird es für die Kreditgeber.

Die Insolvenzverwalterin weiss also, dass die Realisierung der Liegenschaft den meisten Kreditgebern ohnehin nichts bringt und wird vielmehr eine Freistellung in Erwägung ziehen, um sich nicht weiter um die Liegenschaft sorgen zu müssen. Selbst ohne ein besonderes Trennungsrecht eines gewissen Kreditgebers kann eine Freistellung für den Konkursverwalter interessant sein. Das ist der fall, wenn Sie für Ihr Haus keinen potentiellen Kunden haben.

Infolgedessen betrachtet der Konkursverwalter den Veräußerungserlös in der Regel als in Gefahr und beschließt vielmehr, ihn freizugeben, da er die Verwaltungskosten eines Zwangsverkaufs erspart. Sobald Sie die Freilassung erhalten haben, müssen Sie die Beschlagnahme Ihres Hauses nicht mehr fürchten. Und was passiert mit meinem Darlehen? Falls Sie Ihr Haus noch mit einem Wohnungsbaudarlehen bezahlen, gibt es zwei Wege, wie Sie den weiteren Unterhalt Ihres Hauses trotz Zahlungsunfähigkeit sicherstellt: Sie haben die Möglichkeit, Ihr Haus zu finanzieren:

Benutzen Sie jetzt die kostenlose Erstberatung: gratis initialer beratung jetzt:0221 - 6777 00 55 (Mo. - So. von 9 bis 22 Uhr / bundesweit) oder benutzen Sie unser Kontakt-Formular. Wo kann ich mit meiner Hausbank eine Vereinbarung treffen? Falls Sie noch keinen Antrag auf Insolvenz stellen, ist es ratsam, mit Ihrer Hausbank zu sprechen, bevor Sie einen Antrag stellen.

Lernt Ihre Hausbank jedoch nicht von Ihnen, sondern beispielsweise von anderen Gläubigern, werden Sie Ihre Verlässlichkeit in Zweifel ziehen und die Tilgung des Kredits als bedroht betrachten. Daher ist es empfehlenswert, Ihre Hausbank von Beginn an einzubinden und über Ihre geplante Vorgehensweise zu unterrichten. Wenn Sie bereits einen Antrag auf Insolvenz eingereicht haben, ist es auch empfehlenswert, so bald wie möglich nach Einreichung des Antrags mit Ihrer Hausbank zu sprechen.

Denken Sie daran, dass Ihre Hausbank auch an der Rückzahlung des Darlehens mitwirken kann. Wenn sie dagegen das Kreditgeschäft beendet und die Rückzahlung fordert, sollte deutlich werden, dass eine vollständige Rückzahlung im Falle einer Zahlungsunfähigkeit kaum möglich sein wird. Wenn Sie Ihre Hausbank davon überzeugt haben, den Kreditvertrag nicht zu beenden, gibt es mehrere Möglichkeiten, mit der Ratenzahlung fortzufahren: Sie können die Rate von einem Dritten bezahlen lassen.

Allerdings besteht für die Banken oft die große Wahrscheinlichkeit, dass Ihre unpfändbaren Vermögenswerte nicht ausreichen, um die Rate zu erstatten. Unglücklicherweise kündigt die Hausbank das Darlehen jedoch mitunter. Im Falle einer Kreditkündigung wird die Hausbank den gesamten Kreditbetrag zuzüglich Verzugszinsen innerhalb kurzer Zeit abrufen und von Ihnen die Bezahlung fordern.

Wenn Sie den Kreditvertrag nicht als alleiniger Schuldner, sondern gemeinsam mit Ihrem Partner geschlossen haben, kann die Hausbank auch eine Rückzahlung von dem nicht unterhaltsberechtigten Partner einfordern. Weil auch dieser nicht regelmässig den vollen Beitrag zurückzahlen kann, droht die Möglichkeit, dass der zunächst nicht verschuldete Ehegatte dann auch einen Insolvenzantrag stellen muss.

Wenn Sie Ihr Haus erhalten wollen, gibt es die Moeglichkeit der Refinanzierung ueber Ihren zahlungsfaehigen Buerger. Das heißt, Ihr Ehegatte sollte der einzige Geschäftspartner und Schuldenmacher der neuen Hausbank sein. Benutzen Sie jetzt die kostenlose Erstberatung: gratis initialer beratung jetzt:0221 - 6777 00 55 (Mo. - So. von 9 bis 22 Uhr / bundesweit) oder benutzen Sie unser Kontakt-Formular.

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