Was muss ein Businessplan Enthalten

Wie muss ein Businessplan aussehen?

Wie muss ein guter Businessplan aussehen? In dem Businessplan müssen folgende Punkte enthalten sein:. Sprung zu Was muss ein Businessplan enthalten? - Woraus muss ein Businessplan bestehen? In einen Businessplan aufzunehmende Komponenten:.

Wie muss ein Businessplan aussehen? Das ist eine gute Idee. (Bank, Finanzen, Geschäft)

Sie haben eine Idee und möchten diese meiner Hausbank präsentieren, weil ich Geld bräuchte. Worauf muss ich achten, wenn ich als professioneller Musiker bei der Hausbank vorsingen möchte? Abgestimmt nach: Unterstützt wurde ich von http://business-and-science.de/businessplan-schreiben-lassen Der Businessplan wurde nicht nur für mich erstellt, sondern gab mir auch Hinweise für das Interview.

Da gibt es unbedingt Geschäftspläne. Sie müssen wissen, wie Sie zur Absatzprognose und zu den anfallenden Preisen gelangt sind. Weshalb der Absatz stärker zunimmt als die Preise, welche Werbemassnahmen die richtige sind, etc. Hallo, ich habe eine ausgeklügelte Idee. Ich bin noch sehr klein (20 Jahre alt) und lerne (habe also kein Geld).

Der Geschäftsgedanke verweist auf ein Import-Geschäft, das daher viel Kapital erfordert. Außerdem weiss ich, dass man mit einem vernünftigen Businessplan zur Hausbank gehen kann, aber das kommt für mich nicht in Betracht, weil ich denke, dass man es anders machen kann! Jetzt zu meiner Frage: Welche anderen Möglichkeiten gibt es, Gelder zu sammeln?

Das sind die 10 wesentlichen Eckpunkte für einen gelungenen Businessplan.

Geschäftsplan. Doch wie baut man einen solchen Businessplan auf? Zunächst sollten Sie sich über das grundlegende Prinzip und die Vorstellung Ihres Unternehmens im klaren sein. So ist es beispielsweise von Bedeutung, welche Qualitäten und Fähigkeiten Sie schätzen und welche sind. Nur so können Sie ein tragfähiges Unternehmenskonzept erstellen.

Die 10 -stufige Businessplanung umfasst diese Punkte, die ich Ihnen schrittweise erläutern werde: Executive Summary, Ideen & Zielgruppen, Märkte & Wettbewerber, Zielsetzungen, Strategie, Vermarktung, Recht & Steuer, Gestaltung, Finanzen und schließlich SWOT-Analyse. Ein aussagekräftiger Überblick darüber, was Ihr Unternehmen macht, was das Grundprinzip und die Grundidee Ihres Unternehmens ist und wie es implementiert werden kann/sind.

Im Prinzip steht dieser Zeitpunkt am Beginn des Geschäftsplans, wird aber im Laufe des Prozesses revidiert und vervollständigt. Eine abgeschlossene Kurzfassung ist in der Regel erst dann vollständig, wenn der Businessplan selbst abgeschlossen ist. Sie ist keine Einführung, sondern eine Übersicht über das Gesamtkonzept Ihres Unternehmens. Investoren sollten diese Kurzfassung oft nur gelesen haben, daher sollte sie so gestaltet sein, dass sie das Potenzial potentieller Investoren zur Unterstützung Ihres Unternehmens weckt.

Der Kurzbericht ist Ihre Geschäftskarte für Ihren Businessplan. Diese Unterlage sollte max. 2 S. umfassen und alle wesentlichen Angaben über Ihr Unternehemen. Wenn Sie alle wesentlichen Bestandteile und Angaben des Geschäftsplans ausgearbeitet haben, ist es von Bedeutung, dass Sie ihn am Ende schreiben. Denn am Ende wollen Anleger und Kreditinstitute funktionsfähige, gewinnbringende Unternehmensideen mittragen.

Der Gedanke hinter Ihrem Betrieb und der Festlegung der Zielgruppen ist in Pkt. 2 wiedergegeben. Einerseits können Sie mit Ihrer formulierten Unternehmensidee die Zielgruppen exakt nennen, andererseits ist es möglich, durch die exakte Festlegung der Unternehmensidee die Spezifität Ihres Unternehmens zu betonen. Unternehmensidee und Zielgruppen sind mehr oder weniger aufeinander angewiesen.

Der Gedanke basiert auf einer spezifischen Gruppe. Dies muss auf der Basis Ihrer Vorstellung festgelegt werden. Was unterscheidet meine Vorstellung von anderen, was ist vergleichbar und welche Personen möchte ich speziell adressieren? Selbstverständlich könnte Ihr Angebot in Zukunft für den breiten Markt geeignet sein und "jedermann" könnte Ihre anvisierte Gruppe sein.

Machen Sie das in Ihrem Geschäftsplan klar. Nennen Sie Ihre Zielgruppen möglichst genau und aussagekräftig. Es ist natürlich notwendig, den Wettbewerb zu überwachen, um den Wettbewerb beurteilen zu können. Sie sollten die Konkurrenzanalyse nicht unterbewerten, denn Markteintrittsbarrieren können ein vorzeitiges Ende für ein junges Unternehmertum sein.

Hinweis: Es gibt praktisch keinen Absatzmarkt ohne Marktzutrittsschranken, sonst wäre das Ganze viel zu simpel. Dabei ist es schlichtweg notwendig, Gefahren und eventuelle Hindernisse nicht zu vernachlässigen, sondern sie rechtzeitig zu entdecken und zu lösen. Das wissen auch Kreditinstitute und Anleger zu würdigen, wenn man ehrlich mit Schwachstellen und Gefahren umgeht und nicht versucht, sie zu verbergen, denn das ist kein gutes Mittel für eine gelungene Unternehmenssteuerung.

Das Definieren der kurz-, mittel- und langfristig angelegten Unternehmensziele ist ein weiteres wichtiges Element Ihres Businessplans. Im Anschluss an die Markt- und Konkurrenzanalyse bestimmen Sie die kurzfristigen Unternehmensziele. Sie können diese einzeln definieren - wo soll Ihr Betrieb in einem, 3 oder gar 10 Jahren sein?

Es macht Sinn, eine Vorstellung festzuhalten, aber es muss darauf hingewiesen werden, dass sie durchführbar ist. Auch für Außenseiter ist dieser Zeitpunkt von Bedeutung, da man sie auf eine Fahrt mit den definierten Reisezielen einladen kann. Wenn Sie sich kurz- und langfristige Zielsetzungen gesteckt haben, geht es bei diesem Businessplan um die Durchsetzung.

Die Vorteile dieser Teilstrategien liegen in der exakten Abstimmung auf das Unter-nehmen. Besonders wenn es um Strategien geht, können Sie in Ihrem Businessplan nachweisen, dass Sie nicht nur eine gute Vorstellung haben, sondern auch wissen, wie man sie zum Erfolg führt und Strategiekonzepte präsentiert. Eine weitere sehr wichtige Frage in Ihrem Businessplan ist alles, was mit der Vermarktung zu tun hat.

Produktepolitik: Bei diesem Marketing-Instrument geht es um die bestmögliche Abstimmung Ihres Produktes/Dienstleistung auf die jeweilige Kundengruppe, so dass ein Zusatznutzen für den Verbraucher erzielbar ist. Vertriebspolitik: In diesem Zusammenhang besprechen wir, wie das Erzeugnis an den Verbraucher verkauft wird. Diese Art und Weise muss an die jeweilige Gruppe angepaßt werden.

Kommunikationsstrategie: Die Werbung für ein bestimmtes Erzeugnis ist sehr bedeutsam, da ein Verbraucher nur dann ein Erzeugnis erwirbt, wenn er darüber unterrichtet ist und wenn er einen Zusatznutzen für sich selbst anerkennt. Onlinemarketing wird auch immer bedeutender und sollte im Businessplan diskutiert werden. Ganz besonders hervorzuheben ist auch dieser Aspekt - alle Rechtsgebiete werden erfasst, so dass Ihr Betrieb geschützt ist und es keine Schwierigkeiten mit Bewilligungen, Rechtsformen, Firmennamen oder Steuerfragen gibt.

Es ist vor allem darauf zu achten, dass nicht nur dieser Aspekt im Businessplan geklärt wird, sondern auch die Entwicklung im Zeitablauf in Abhängigkeit vom Unter-nehmen. Nach Beantwortung aller Rechts- und Steuerfragen geht es darum, die wesentlichen organisatorischen Aspekte in den Businessplan aufzunehmen. Für viele Anleger sind nicht nur die Vorstellungen, sondern vor allem die Begründer der Vorstellung von Bedeutung.

Also nehmen Sie in Ihren Businessplan auf, was Sie zum Firmengründer macht und warum Sie das Geschäft erschüttern werden. Die Finanzplanung ist wohl der bedeutendste Aspekt im Businessplan eines Firmengründers. Erstausgaben: Bevor Sie ein Geschäft starten können, benötigen Sie Geld. Sofort nach der Firmengründung geht es um die Finanzinvestitionen, die Ihr Geschäft weiterbringen.

Daher ist es notwendig, die Kapitalbedarfsrechnung zu betrachten, um den vorzeitigen Austritt aus Ihrem Betrieb zu vereiteln. Zudem muss die rechtliche Form bei der Berechnung des Eigenmittelerfordernisses berücksichtigt werden. Zu den Beispielen gehören neben der Selbstfinanzierung auch Business Angels, Venture Capital Fonds und andere Anleger. Ihr Businessplan wird mit der so genannten Stärken-Schwächen- und Schwächen-Analyse beendet. Auch für die bestehenden Gesellschaften ist diese Auswertung eine sinnvolle Möglichkeit, potenzielle Möglichkeiten und Gefahren im Rahmen des Geschäftsmodells zu identifizieren.

Die SWOT-Analyse sollte aufgrund des sich ständig verändernden Marktes regelmässig durchgeführt werden. Ein Weg zur SWOT-Analyse ist die Erfassung der Unternehmensstärken und Schwachstellen. Im zweiten Teil der SWOT-Analyse geht es darum, den Stand von Tendenzen, Möglichkeiten und Gefahren zu eruieren. Bei der Entwicklung sollten der wirtschaftliche Umbruch und das veränderte Verbraucherverhalten miteinbezogen werden.

In der Rubrik Märkte werden die für Ihren Bedarf relevanten spezifischen Gegebenheiten besprochen. Im step free geht es um Wettbewerb: Wie ist das Benehmen anderer Firmen, die in der selben Branche wie Sie tätig sind. Es werden die wesentlichen 3-4 Möglichkeiten und Gefahren erfasst, um sie in die Tat umzusetzen oder zu vermeiden.

TIPP: Chance und Risiko sind marktbedingte Einflüsse. Sie können von Ihnen als Unternehmensgründer kaum oder gar nicht beeinflußt werden, da sie unternehmens- und marktunabhängig entstehen. Dies können beispielsweise rechtliche Änderungen sein, die eine Chance oder ein Risiko sind. Vor- und Nachteile liegen im Inneren des Unternehmens oder seiner Produkte. Vorzugsweise nach dem Motto: "Stärken verstärken - Schwachstellen auflösen.

Seien Sie ehrlich mit eventuellen Schwachstellen oder Gefahren. Sie sind mit Gefahren und Schwierigkeiten konfrontiert, können diese bewältigen und dann die Kräfte und Möglichkeiten voll ausschöpfen. Je präziser Sie sind, desto besser ist Ihr Businessplan und desto präziser können Sie einschätzen, wohin die Fahrt geht und was für Ihr Unternehmensmodell am sinnvollsten ist.

Auch interessant

Mehr zum Thema