Was ist Startup

Das ist Startup

Die englische Bezeichnung "startup" beschreibt ein neu gegründetes Unternehmen, das sich in der ersten Phase des Lebenszyklus eines Unternehmens befindet. Eine Neugründung ist eine Unterform der Unternehmensgründung: Eine Neugründung ist auch ein Unternehmen und damit eine wirtschaftlich selbständige Einheit, wie oben beschrieben. Das Wort Startup ist in aller Munde. Aber ist jedes neu gegründete Unternehmen auch ein Startup am Anfang?

Und was ist ein Startup?

Das Startsemester ist in aller Munde - aber: Können Sie es mir nachvollziehen? Auf der Suche nach der richtigen Bestimmung dessen, was ein Startup ist, erweist sich in der Regel als Suche nach einer Stecknadel im Heuschober. Die Firma zeichnet sich durch folgende Merkmale aus: In weiten Kreisen wird der Ausdruck in der Regel mit dem Image einer Werkstatt assoziiert, in der die motivierten Stifter an ihren Vorstellungen arbeiten.

"In Wirklichkeit ist Startup aber kein Lifestyle-Begriff, sondern nur eine Unternehmensphase", sagt Daniel Cronin, der die Start-ups in Österreich besser als jeder andere versteht. Es stellt sich auch immer die Frage, wozu man eine Begriffsbestimmung brauch. Es ist sinnvoll, beim Ökosystemvergleich oder bei Dienstleistungen für Existenzgründer zu unterscheiden.

Wenn Daniel Cronin danach befragt wird, sagt er meist: "Du bist ein Start-up, wenn du Lust hast". Eine Neugründung ist beliebig erweiterbar, ein Friseursalon vergrößert sich nur im gleichen Maße wie die neu eingestellten Mitarbeiter. Dave McClure von 500Startups: "Ein Startup ist ein unsicheres Geschäft, was sein Angebot ist, wer seine Kundschaft ist und wie man daran verdient".

Wenn Sie diese Lösungen finden, ist die Selbstentdeckungsphase beendet und aus dem Startup ist ein Betrieb geworden.

Und was ist ein Startup?

Was ein Startup ist, wird oft umstritten. Auch Unternehmen wie Soundcloud sind dabei? Wenn Sie noch ein kontroverses Thema für Ihre Pause suchen, fragen Sie bitte: Was ist ein Startup? Ist die Soundcloud noch dabei? Es gibt viele verschiedene Begriffsbestimmungen, wie die des "Lean Startup"-Autors Eric Ries.

Ein Start-up ist eine humane Einrichtung, die in einem extrem unsicheren Marktumfeld ein neuartiges Angebot oder eine neue Leistung erbringt. Grundsätzlich korrekt, ignoriert diese Bestimmung jedoch viele Einflüsse. Benötigt wird also weniger eine allgemein gültige Begriffsbestimmung als eine Form der Vorlage, die über jedes beliebige Unternehmertum "gelegt" werden kann, so dass eine verhältnismäßig gesicherte Zuweisung zu einem der beiden Läger - Startup oder Mittelständler - möglich ist.

Ich habe aus Diskussionen mit Firmengründern und mehrjähriger Tätigkeit als Start-up-Editor ein solches Template entwickelt. Kein Thema: Ein seit 20 oder 30 Jahren bestehendes Geschäft ist kein Startup mehr. Die weit verbreitete Vermutung, dass ein Startup daher per definitionem nicht mehr als drei oder fünf Jahre alt ist, ist jedoch ebenso unzutreffend.

Das Hauptziel eines Start-ups ist es nämlich, ein neuartiges Angebot rentabel am Markt durchzusetzen. Warum aber nicht auch normale Existenzgründer wie z. B. eine Bäckerei oder ein Frisör? Das ist eine faire Antwort. Denn sie wollen auch ein Erzeugnis oder eine Leistung rentabel vermarkten.

Bei einem Start-up ist die Situation anders: Die Basis der Produktpalette sind in der Regel patentierte Techniken mit dem Potential, die bestehenden Markt von Anfang an zu revolutionieren. Es ist kein Zufall, dass der Terminus "Startup" während des Dotcom Booms in den 1990er Jahren stark prägend war, als der verbreitete Aufbruchstimmung über neue Techniken zu einem Gründungsboom wurde.

Außerdem hebt sich das Unternehmenswachstum von einer gewöhnlichen Unternehmensgründung ab. Im Falle eines Start-ups mit einem technologiegetriebenen Business-Modell ist jedoch eine rasche Expansion des Geschäfts in andere Staaten erforderlich, um erhebliche Anteile am Markt zu erobern (, zum Beispiel, ausgedrückt in der Anzahl der Nutzer eines Online-Dienstes). Diese Erscheinung ist auch unter dem Namen "First Mover Advantage" bekannt. Auch Start-ups können sich, wie die Wirklichkeit gezeigt hat, durch frühe Profite auszahlen.

Vor allem, da viele Internet-basierte Angebote wie Applikationen oder Online-Dienste zunächst kostenfrei zur Verfügung stehen, um schnell eine große Benutzerbasis aufzubauen. Später - wenn sich die Anwender an das Gerät gewöhnen - werden sie zur Zahlung aufgefordert. Wenn man diese Fragestellungen noch nicht klar beantwortet hat, ist von einer Inbetriebnahme die Rede. Nimmt man diese Voraussetzungen als Grundlage, so kann die zu Beginn aufgeworfene Fragestellung auch abschließen: Wie kann man die Ergebnisse der Studie beurteilen?

Wird Soundcloud immer noch gestartet? Der Musik-Streaming-Dienst (Technik) besteht seit zehn Jahren (Alter). Trotz fortschreitender Globalisierung (Wachstum) sucht Soundcloud jedoch nach einem rentablen Businessmodell - oder hat noch nicht genügend Anwender für die Erzielung von Gewinnen (Risiko) erlangt.

Auch interessant

Mehr zum Thema