Was ist Start up

Das ist Start up

In der Start-up-Szene zeigt sich, was Unternehmen in Zeiten der Netzwerk-Ökonomie erfolgreich macht: Denken Sie über die Gründung eines eigenen Start-up-Unternehmens nach? Ihre Wissensseite über Startup, Startup und Unternehmertum. Willi will mehr über Startups und Gründungsinteressierte wissen. Wir unterstützen Sie von der Idee bis zur Gründung Ihres Unternehmens.

Gründungskultur: Der Abstecher ist das Tor zum Erfolg.

Start-ups erschließen sich an der Grenze und setzen die Vernetzungsmöglichkeiten ihrer Beschäftigten ein, um Marktveränderungen rascher zu erkennen und aggressiver darauf eingehen zu können. Dies kommt vor allem dem wissensbasierten Mehrwert vieler Start-ups zugute, deren finanzielle und personelle Ausstattung in der Regel sehr beschränkt ist. In Netzen können sie das ganze Wissen der Welt verwenden, das gemeinsam genutzt, ausgebaut, gegliedert, strukturiert und gleichzeitig allen anderen zugänglich gemacht wird.

Viele Firmengründer und schlanke Start-ups begannen ihre Laufbahn mit der Vorstellung, die Umwelt zu verändern und zu verändern. Die allmähliche Implosion der traditionellen Makrostruktur lässt ein Marktvakuum entstehen, das Jungunternehmer durch ihre Wendigkeit und Beweglichkeit für sich einnehmen. Gelungene Start-ups oszillieren immer zwischen den beiden Polen.

Am besten verbindet sich dies durch das selbstbewußte, stille Oszillieren zwischen den vermeintlich entgegengesetzten Effekten von Effektivität und Spielfreude. Das Entstehen und die Weiterentwicklung des Silicon Valley ist das stärkste Beispiel dafür, was geschieht, wenn bekannte Akteure wie Großkonzerne oder das militärische Umfeld mit den Akteuren der noch heute die Startszene prägenden Hippie-Gegenkultur ins Gespräch kommen.

Wie Startups Wirtschafts und gesellschaft ändern, Munich, Hanser Verlagshaus 2014, Deutschland.

Die Auseinandersetzung um eine Begriffsbestimmung

Worüber sprechen wir, wenn wir über Start-ups sprechen? Es wurde nach einem Startprofil gesucht. Dies ist immer noch ein übliches Startklischee. Doch ist es möglich, die Essenz einer Inbetriebnahme auszudrücken, ohne in die Klischeebox greifen zu müssen? Dabei haben wir uns nach Begriffsbestimmungen umgesehen und gemerkt, dass es etwa so viele wie Start-ups gibt.

Beispielsweise bei Start-up-Wettbewerben, bei denen die Altersgrenze in der Regel drei bis fünf Jahre beträgt. Schließlich würden nur sehr wenige Menschen über eine Neugründung in einem neuen Bekleidungsgeschäft sprechen. Jüngere, noch nicht gegründete Firmen, die zur Realisierung einer neuartigen Unternehmensidee mit wenig Gründungskapital und (....) auf den Schutz von Venture Capital oder Seed Capital oder auf einen Börsegang angewiesen sind.

Lean-Gründer Eric Ries setzt seinen Blick auf einen anderen Aspekt seiner Begriffsbestimmung. Wichtigstes Charakteristikum eines Start-ups ist, dass es noch nicht weiß, ob sein Angebot auf den Märkten ankommt. Deshalb macht er diese "extreme" Unsicherheit zum Verbindungsmerkmal aller Anläufe. Ein Start up ist eine menschliche Institution, die ein neues Produktions- oder Dienstleistungsangebot unter extrem unsicheren Bedingungen anbietet.

Anscheinend ist ein Start ein Entdeckungsprozess. Ein Startup ist eine Organisation, die gegründet wurde, um ein wiederholbares und sich entwickelndes Geschäftsmodell zu suchen. Bei der Suche geht es um zwei Merkmale eines Geschäftsmodells: Es muss sich skalieren lassen, d.h. Wachstumspotenzial haben und langfristig reproduzierbar sein, d.h. kein kurzfristiger Überraschungseffekt. Start-ups haben ein Wachstumspotenzial, das ein durchschnittlicher lokaler Konzern nicht hat.

Andernfalls würden wir nicht über die nächste große Sache reden, und die Bedeutung von Unternehmensgründungen für die Volkswirtschaft wäre anders. Es ist ihm bewusst, dass dieses Wachstumspotenzial zwangsläufig nur mit neuen, erweiterbaren Geschäftsidee möglich ist. Was, glauben Sie, macht ein Start-up für Sie aus - muss es sich von einer gewöhnlichen Firmengründung unterscheiden?

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