Was ist Mandantenbuchhaltung

Wie ist die Kundenbuchhaltung

Bei der Mandantenbuchhaltung werden Mandanten aller Art in einzelnen Datensätzen erfasst und buchhalterisch geführt. Übernimmt der Steuerberater die Buchhaltung anderer Unternehmer, so übernimmt er diese im Rahmen der Mandantenbuchhaltung. Der Begriff Buchhaltung wird oft synonym verwendet, da der Begriff "Buchhaltung" in den meisten Gesetzen verwendet wird. Mandatierung und Prüfung der BWA: Beratungsbedarf erkennen. von Kanzleiberater Dieter Haak, Brensbach.

is necessary; Was das Besondere an der Buchhaltungpflichten für Kleingewerbe ist (Keyword: Einnahmen-Überschussrechnung).

Kundenbuchhaltung - Was ist Kundenbuchhaltung?

Besonders wichtig ist die Mandantenbuchhaltung für Leistungserbringer und spezialisierte Juristen. Im Rechnungswesen wird eine einzige, eigenständige operative Geschäftseinheit, ein Klient oder ein Klient als Klient erachtet. Bei der Mandantenbuchhaltung werden jedoch in der Regel statt Stammkunden individuelle, umfassende Dateien geführt (siehe Kundenbuchhaltung).

Buchhalterisch gesehen können alle Menschen und Einrichtungen, die in der Firmenverwaltung zu individuellen Buchungen zusammengefasst werden können, Kunden sein. Zu den anderen Teilnehmern hat ein aus unterschiedlichen, unabhängigen Firmen bestehendes Konzernunternehmen auch Kundenbeziehungen. Die Kundin oder der Kunde selbst ist nicht Teil des Unternehmens, das ihn führt, sondern steht in irgendeiner Art von Geschäftsverbindung mit diesem Haus.

In der Mandantenbuchhaltung ist es besonders darauf zu achten, dass sich die Kunden in ihren Datenbeständen nicht überlappen und eindeutig definiert werden können. Auch auf die Daten anderer Kunden haben die Kunden keinen Einfluß. Wenn die Kunden die Kundenaccounts selbst über einen Online-Shop oder vergleichbare System-Lösungen verwalten, muss gewährleistet sein, dass der Zugang zu einem anderen als ihrem eigenen Account nicht möglich ist.

Mandantenunabhängige Bausteine werden in der Regel nur zur Klassifizierung der Einzeldatensätze verwendet. Bei der Mandantenbuchhaltung werden Kunden in individuellen Datenbeständen erstellt und verwaltet. Hierzu gehören neben einfachen persönlichen Angaben wie Name, Firmenverbindung, Adressdaten und Kontaktinformationen auch vertrauliche Angaben wie Kontodaten oder Steuernummer. Bei der Mandantenbuchhaltung wird jedem Kunden mit Unterstützung von Programmen oder im Einzelfall über manuelle Dateien, die bei Bedarf erweitert werden können, ein Merkblatt zuordnet.

Zusätzlich zu den personenbezogenen Angaben des Kunden können hier auch die Aktivitäten des Dienstleisters für den Kunden mitverfolgt werden. Der Umfang der gesammelten Informationen hängt wesentlich von der Industrie ab, in der der Kunde und der Unternehmensberater eine Geschäftsbeziehung unterhalten. Zum Beispiel nimmt ein steuerlicher Berater für den Auftraggeber mehr individuelle Arbeiten für Unterbereiche wahr als ein Nachunternehmer für seinen Konzern.

Entsprechend werden auch dem Kundendatensatz weitere Angaben zugeordnet. In einer Unternehmensgruppe wird von Kunden gesprochen, wenn die Firmen unabhängig und eindeutig abgrenzbar sind. Hier ist die Mandantenbuchhaltung obligatorisch, denn jedes einzelne Untenehmen führt seine Bücher separat, muss aber nicht in Bezug auf Raum und Personal separat geführt werden. In diesem Falle übernehmen die Mandantenbuchhaltung alle üblichen Buchhaltungsaufgaben.

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