Wann Inkasso

Bei der Abholung

Informieren Sie sich jetzt über den Prozess des Inkassomahnverfahrens & des seriösen Forderungsmanagements. Die Inkassounternehmen sind nicht billig und können nicht mehr tun als Sie! "Forderungseinzug bedeutet Verantwortung" - unter diesem Motto steht der Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen e. V. Wann beginnt das Interesse zu laufen?

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Anwaltliche Pauschale

Wann beginnt die Sammlung? Gewöhnlich geschieht mir das nicht, aber ich habe im Monat Oktober etwas in einem Online-Shop mitbestellt. Weil ich in der Regel per Banküberweisung bestelle, wusste ich nicht, dass ich den ausstehenden Geldbetrag nicht ausbezahlt hatte. Nun bekam ich eine Faktura von einem Inkassounternehmen.

Ich war etwas erstaunt, einen Brief von einem Inkassounternehmen ohne Erinnerung zu kriegen, deshalb habe ich alle meine Konten und Mails überprüft. Das muss ich gestehen, ich habe den Preis nicht gezahlt. Allerdings kam die einzigste Erinnerung, die ich erhielt, per E-Mail und landete in meinem Spam-Ordner, da der Versender nicht derselbe war wie bei meiner letzten E-Mail.

In dieser Zeit habe ich keine Erinnerung per Briefpost empfangen. Meine Frage: Ist es legal, eine Erinnerung per E-Mail zu versenden, oder wie oft muss ein Betrieb eine Erinnerung schreiben, bevor er Inkassomethoden verwenden darf? Nachdem ich eine Erinnerung hätte zukommen lassen, die ich auch bemerkt hätte, wäre der Geldbetrag gern gleich übertragen worden, bin ich trotzdem sehr ärgerlich über die Inkassorechnung.

Wir haben für Sie die Rechtsberatungspauschale erarbeitet. Zitat: Ist es legal, eine Erinnerung per E-Mail zu versenden, Ja, das ist legal. Der Versender ist jedoch verpflichtet zu beweisen, dass die Erinnerung eingetroffen ist. Zitat: oder wie oft muss ein Betrieb eine schriftliche Erinnerung senden, bevor er Inkassomethoden verwenden darf?

Hat es in dieser Hinsicht bereits eine Kommunikation mit dem Inkasso und/oder den Gläubigern gegeben? "Bei den Beiträgen handelt es sich ausschliesslich um meine eigene Meinung/Interpretation! Daran habe ich mich etwas anders erinnert (was vor weiteren Schritten erinnert werden muss). Ich habe bisher weder den Online-Shop noch das Inkassobüro kontaktiert, da der Brief erst am gestrigen Tag kam.

Morgen werde ich den Laden aufsuchen. "Nun, die Gesetzvorlage ist da, oder?" Dabei ist es empfehlenswert, nicht mit dem Inkasso und/oder den Gläubigern zu sprechen. Ohne Vorankündigung würde ich den Betrag ganz unkompliziert unter Bekanntgabe der Rechnungs- nummer an den Laden abführen. Ignoriere die Sammlung. Steht auf der Faktura etwas über das Fälligkeitsdatum und die Konsequenzen bei Überschreitung des Fälligkeitsdatums? Zitat: "Ich kann nicht wirklich verstehen, wie so etwas gültig sein kann, so lautet das Recht....

"Bei den Beiträgen handelt es sich ausschliesslich um meine eigene Meinung/Interpretation! Andernfalls überweisen Sie den Restbetrag von 39,80 sofort auf unser Guthaben. Falls der Geldbetrag innerhalb der kommenden 4 Tage nicht auf unserem Account ist, werden wir von einem Betrugsfall ausgehen und den Vorgang der Kriminalpolizei melden.

Dies war am 16.9., seitdem nichts mehr und nun das Einzugsschreiben. "Also habe ich den Preis überwiesen." Ich habe nur das einzigste Hindernis gesehen, dass der Inkassobrief ein eingeschriebener Brief war, also habe ich gezahlt, nachdem ich ihn erhalten habe. Der Erinnerungstext findet sich beinahe lustig.

Es wäre viel entscheidender zu wissen, ob etwas auf der fälligen oder in Verzug ist. "Bei den Beiträgen handelt es sich ausschliesslich um meine eigene Meinung/Interpretation! "Nun, ich hatte den Preis an den Laden bezahlt. Nun kam aus dem Inkassobüro wieder ein Brief, dass ich den Geldbetrag zwar eingezahlt habe, aber dass die jetzt noch anfallenden Kosten (inb Geldbetrag von 53 ? .

Auszug aus dem Inhalt: Mit Ihrer Bezahlung - die nach unserer Bestellung eingeht - ist der Prozess noch nicht abgeschlossen. Unser Mandant hat das Recht, uns oder einen Rechtsanwalt zu bevollmächtigen, einen Zahlungsbefehl zu beantragen [....] Wir gehen davon aus, dass dieses Anschreiben seinen Sinn hat und dass keine weiteren, für alle Beteiligten unerfreulichen Maßnahmen vonnöten sind.

Man sieht, dass es sich um einen Sammler handelt. Von dem Inkassobüro habe ich keinen Brief erhalten, was ich auch nicht behaupte. Aber ich bin immer noch verärgert, dass ich nie eine Zahlungserinnerung aus dem Laden hatte. Ich habe ihnen gerade eine Post geschickt, damit sie sicherstellen können, dass ich die Inkassogebühren nicht bezahlen muss, oder sie haben einen weniger Käufer.

"Bei den Beiträgen handelt es sich ausschliesslich um meine eigene Meinung/Interpretation! "Auch wenn Sie in Zahlungsverzug waren, ist die verbleibende Forderung aufgrund der widersprüchlichen Gerichtsbarkeit sicher nicht durchsetzbar: Das Gericht erkennt die Eintreibungskosten nicht als Verzugsschäden an, wenn ein Zahlungspflichtiger nicht mahnt. Das Inkassobüro beschränkt sich lediglich darauf, den Zahlungspflichtigen zur Kasse zu bitten.

Daher fallen nur Zusatzkosten durch die Einbindung eines Inkassoinstitutes an. "Selbst wenn sich der Antragsgegner zum Zeitpunkt des Auftrags der Inkassostelle am 9. Februar 2009 in Verzug befand, ist die Verpflichtung zur Schadensminderung nach 254 BGB ausgenommen...... Das Inkassounternehmen hat jedoch keine dem Gläubiger überlegenen Gestaltungsmöglichkeiten es weist seine Forderungen an, bevor es den Gläubiger auf Bezahlung klagt und nicht die Erstattung der Inkassokosten einfordern kann.

Der Kläger hat gegen den Antragsgegner einen Verspätungsschaden in Höhe von 9 Euro. Der Kläger hatte den Angeklagten dreimal nach dem Fälligkeitsdatum erinnert, das Schiedsgericht hielt für jede Erinnerung einen Geldbetrag von 3 für angebracht. Sofern der Kläger auch Verzugsschäden als Verzugsschäden geltend macht, musste die Klageschrift abgewiesen werden. Weil in Bezug auf die geforderten Inkassospesen die Aktion nicht abschließend ist. Die Durchsetzung erfolgt daher in der Regel auf eigenes Risiko.

Prinzipiell hat ein Betrieb keinen Anrecht auf Rückerstattung der Erhebungskosten. Die Eintreibungskosten sind die eigenen Kosten des Unter-nehmens. Die Bochumer Arbeitsgruppe hatte in ihrem Beschluss vom 6. Oktober 2006 (75 C 187/06, JurBüro 2007, 91) über die erhobenen Beitreibungskosten zu befinden. Sie kam zu dem Schluss, dass die Kosten der Einziehung in der Regel eine nicht erstattungsfähige Ausgabe des Händlers sind.

"Das Verfahren musste wegen der geforderten Inkassospesen in Hoehe von 130,50 ? abgewiesen werden. Bei der Einziehung des Dritten gab es keine besondere Schwierigkeit zum Inkassozeitpunkt zum Ex-ante-Termin ("Einziehungszeitpunkt"). Eine Erstattung der darüber hinaus erhobenen Kosten sieht die Kanzlei jedoch nicht - in ständigem Gerichtsstand - an, da sie bei Einhaltung der Schadensminderungspflicht aus 254 BGB zu vermeiden gewesen wären.

Auch das Inkassounternehmen kann nicht mehr tun, als eine Klage zu mahnen. Dem Kläger steht ferner kein Rechtsanspruch gegen den Antragsgegner auf Bezahlung von 87 DEM an vorgerichtlichen Eintreibungskosten aus § 286 Abs. 1 BGB zu. Zahlungsverweigerung des Antragsgegners, auch nach einem Brief des Klägers vom 14. April 2000 und nach Mitwirkung des Mieterbundes, hat das Landgericht Berlin, AZ: 20 0 63/95 festgestellt: Die Gebühren für das Inkassounternehmen gehen zu Lasten des Gläubigers.

Derjenige, der Forderungen hat und von einem Inkassounternehmen unverzüglich zur Bezahlung angefordert wird, muss die sehr hohen Kosten nicht aufbringen. Durch den Auftrag des Inkassounternehmens hat es der Zahlungsempfänger zu leicht gemacht und seine Verpflichtung zur Schadensminderung verletzt. Für das Landgericht Bad Homburg (MDR 10 1983 S. 840), nach dem ein wirtschaftlich organisierter Unternehmer ein Unternehmer oder eine andere Berufsgruppe oder Institution mit ausreichender Berufserfahrung zur Eintreibung einer Klage beauftragen muss, bestehen grundsätzlich keine Ansprüche gegen den Gläubiger auf Erstattung der Inkassokosten, wenn ein Anwalt im Nachhinein eingeschaltet werden muss. oder in einem weiteren Ausmaß zu zahlen hat.

Das bloße Stillschweigen des Zahlungspflichtigen kann eher so interpretiert werden, dass der Zahlungspflichtige zahlungsunfähig oder -unwillig ist und somit Zeit sparen will: Das UN-Übereinkommen über Verträge über den internationalen Warenkauf verlangt von einem Inkassobüro strikte Auflagen zur Schadensminimierung. Im Falle des Verzuges des Bestellers sind die Aufwendungen für die Bestellung eines Inkassounternehmens oder eines Rechtsanwaltes mit der aussergerichtlichen Kaufpreisforderung gemäss Artikel 74 CISG grundsätzlich nicht zu erstatten.

Leitgedanke: -unfähige Kosten des Forderungseinzugs sind in der Regel nicht als Verzugsschäden zu erstatten. Wenn der Antragsteller darüber hinaus die Rückerstattung der Einziehungskosten fordert, musste die Klageschrift abgewiesen werden. Mit der Abtretung eines Inkassobüros und der Inanspruchnahme entsprechender Inkassospesen wird die Schadensersatzverpflichtung nach § 254 BGB verletzt.

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