Wann darf Inkasso Beauftragt werden

Zeitpunkt der Beauftragung der Abholung

dann müsste er die Inkassogebühren selbst bezahlen. initiiert, mit der das Inkassobüro automatisch beauftragt wird. Von Ihren Gläubigern wird das Inkassobüro regelmäßig beauftragt, die Forderungen im Namen der Gläubiger einzuziehen. Die Mahnungen sind in der Regel kostenlos und können daher nicht in Rechnung gestellt werden. Damit sind auch die Inkassogebühren zu zahlen.

Erfahrungen, die Ihr Budget zurückbringen.

Der Gesetzgeber ist nicht verpflichtet, ausstehende Forderungen vor der Auslieferung an ein Inkassounternehmen oder einen Anwalt zu erinnern, wenn die Forderung ein Fälligkeitsdatum aufweist ("zahlbar nach Rechnungserhalt", "zahlbar innerhalb von 14 Tagen" usw.). In der Vergangenheit wurde in der Kaufmannsausbildung gelernt, dass ausstehende Rechnungsbeträge dreimal angemahnt werden müssen, das dritte Mahnschreiben per Einschreiben.

Häufig kommt es jedoch vor, dass registrierte Erinnerungen vom Adressaten nicht korrigiert werden. Bei Nichtvorhandensein des Empfängers wird die registrierte Erinnerung deponiert. Die " gelben Notizen " werden in diesem Falle von der Schweizerischen Bundespost deponiert und der Versender kann hieraus ersehen werden. Wenige Tage nach der Auslieferung erhalten Sie eine Bestellbestätigung mit der Transaktionsnummer per E-Mail oder per Brief (GF 1...............).

? Inkasso ohne Erinnerung - Zivilrecht im Allgemeinen

Nur wenn die Bestellung von Anfang an auf einen einfachen Brief begrenzt ist, wäre eine Reduktion auf 0,3 erwünscht. Falls es möglich ist, weitere Briefe zu versenden, kann die 1.3 verwendet werden. Meiner Meinung nach sollten die Inkassokosten nicht mit einem klassischen Rechtsanwaltsmandat verglichen werden, sondern es muss davon ausgegangen werden, dass der Rechtsanwalt von Anfang an nur in dem Maße beauftragt wird, wie es das Inkassobüro auch kann und darf.

Der übliche Anwaltsauftrag, für den das 1.3 "reguläre Honorar" festgelegt werden müsste, beschränkt sich nicht auf ein einfaches Mahnungsschreiben, sondern umfasst auch die Verwaltung und weitere Rechtsberatung des Klienten mit der Möglichkeit eines späteren Rechtsstreits, dem das reguläre Honorar zum Teil gutgeschrieben werden müsste. Dieses Honorar ist von typischen Rechtsanwälten und umfassenden Rechtsdienstleistungen zu zahlen, die dem Rechtsanwalt vorbehalten sind.

Sollte dagegen der Rechtsanwalt von Anfang an nur mit den Arbeiten betraut werden, die nur einem Inkassobüro anvertraut werden können, würde sich das Mandat auf eine einfache Mahnung beschränken, da das Inkassobüro nicht berechtigt (und in der Regel nicht befähigt) ist, weitergehende Rechtsdienstleistungen zu erbringen.

Daher erachte ich nur einen Abgleich mit der Gebühr von 0,3 als begründet. Daran hat aus meiner Perspektive auch die weitere (einfache) Mahnung nichts geändert. Neben der Tatsache, dass selbst ein Rechtsanwalt, der drei Briefe in der gleichen Sache schreibt, von denen jeder als Brief einer einfachen Sorte zu bezeichnen ist, hält ich nur eine Summe von (!) einer Gebühr von 0,3 für vertretbar.

VVV RVG nicht wörtlich) - höchstens weitere 0,3 Gebühren pro Brief bis max. 1,3 -, kann die Ausgestaltung des RVG, die den Betrieb einer Anwaltskanzlei und die Erbringung umfassender juristischer Dienstleistungen vorsieht, überhaupt nicht auf Inkassodienste umgelegt werden. Das RVG setze ich nur als Korrektur für die obere Grenze ein; es legt meiner Meinung nach keine Untergrenze für den Betrag des Inkassodienstes fest.

Könnte also für EINEN Brief eines einfachen Typs ein Maximalwert von 0,3 festgelegt werden, dann können ZWEI Briefe eines einfachen Inkassobüros bis zu 0,6 Gebühren, aber nur bis zu 0,3 Gebühren (immer zuzüglich Porto/Schreibkosten) einnehmen. Der Zusatzaufwand, den das Inkassobüro mit jedem weiteren (meist automatisierten) Brief zu leisten hat, nimmt zwar nicht anteilig zu; dies trifft auch auf den Rechtsanwalt zu, aber hier brechen die Analogien aus dem bereits erwähnten Grunde (der Rechtsanwalt hat erhöhte Aufwendungen und Gefahren, weil er einen festen Betrieb und umfangreiche juristische Dienstleistungen für die Öffentlichkeit erbringen muss - ansonsten ist die Verhältnismäßigkeit zwischen Ausgaben- und Honorarhöhe für das RVG wie vor der BRAGO fremd).

Werden Inkassodienste als überhaupt ersetzbar angesehen (und der Zahlungsempfänger ist nicht verpflichtet, selbst ein einfaches Mahnwesen zu betreiben), sollte zunächst alles, was den entstandenen Sachschaden nicht vergrößert, d.h. 2 x 0,3 Gebühren sein. Eine Nachbesserung kann dann - auf Gefahr des Kreditgebers, der nicht von Anfang an einen Anwalt bestellt - im Falle eines Rechtsstreits nachgeholt werden: Meiner Meinung nach werden dem Kreditgeber die durch die Einschaltung des Inkassobüros entstehenden Mehrkosten nicht erstattet.

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