Verkauf Unternehmen Steuern

Unternehmensverkauf Steuern

Diejenigen, die ihre Nachfolge im Unternehmen regeln wollen, haben viele Aspekte zu berücksichtigen. Derjenige, der Waren in ein anderes Land liefert, muss auf die Steuern im Empfängerland achten. und ermöglicht es, das Unternehmen weiterzuführen. Das niederländische Steuersystem bietet auch für Holdinggesellschaften viele Vorteile. Ankauf oder Verkauf von Unternehmen in diesen beiden Ländern.

Steuerliche Behandlung des Verkaufs der Gesellschaft - ROSE & PARTNER

Im Mittelstand sind Firmenverkäufe an der Tagesordnung. Nicht zuletzt durch den Einsatz von Bei verschiedenen Aufstellungen, z.B. im Zusammenhang mit der Unternehmensnachfolge, der Umstrukturierung von Konzernen oder dem Ausstieg aus einem gelungenen Startup, müssen sich die Veräußerer mit dem Thema der Unternehmensveräußerung beschäftigen. Für jede M&A-Transaktion entwickeln unsere Berater und Steuerrechtler für Sie steueroptimale Struktur.

Unsere Teams aus Steuerexperten, Steuerrechtlern und spezialisierten Anwälten verfügen über jahrelange Erfahrung im M&A-Bereich. Ausgehend von unseren Büros in Hamburg, Berlin und München begleiten wir unsere Klienten bei der Abwicklung von Unternehmenskäufen und betreuen diese steuerrechtlich umfassend. Erstellung des Kaufvertrages und Unterstützung bei der Vertragsverhandlung; hier erhalten Sie weitere Hinweise zu unternehmerischen Geschäften aus Sicht von Praktiker: Aktien- oder Asset Deal?

An einem Betriebsübergang sind zumindest zwei Parteien beteiligt, und zwar Verkäufer und Käufer, die verschiedene - oft auch gegensätzliche - Strategien, ökonomische und steuerrechtliche Belange beim Verkauf oder Erwerb eines Unternehmens repräsentieren. Zwar ist es im Eigeninteresse des Veräußerers, den höchstmöglichen Verkaufspreis nach Steuern zu erreichen, aber der Käufer ist an einer geringen Zahlung des Kaufpreises beteiligt.

Es ist wichtig, dass sich Einkäufer und Anbieter dieser verschiedenen Verhandlungsposition vor den Verkaufsgesprächen bewusst sind. Was ist aus steuerrechtlicher Hinsicht wichtig? Es gibt viele verschiedene Gesichtspunkte, die bei der Versteuerung der Anbieterseite zu berücksichtigen sind. Inwiefern wird ein Unternehmen veräußert (Share Deal oder Asset Deal) und wer ist auf der Seite des Verkäufers (z.B. eine natürliche Person oder eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung)?

Dabei ist zu beachten, dass im Gegensatz zum Gewerbesteuergesetz der Erwerb von Gesellschaftsanteilen auch im Einkommensteuerrecht als Vermögensgeschäft (Verkauf einzelner Wirtschaftsgüter) zu betrachten ist. Veräußert eine natürliche Person ein Unternehmen im Rahmen eines Vermögensgeschäftes (Verkauf von Einzelvermögen, Verkauf einer Einzelfirma oder Abtretung einer Personengesellschaft), ist auf den Kapitalgewinn Einkommensteuer zu entrichten.

Dabei ist zu beachten, dass der Verkauf von Anteilen an einer Partnerschaft steuerrechtlich als Vermögenswert und steuerrechtlich wie der Verkauf einzelner Vermögenswerte zu behandeln ist. Die zu versteuernden Veräußerungsgewinne ergeben sich aus der Abweichung zwischen dem Verkaufspreis auf der einen Seite und den Verkaufskosten und dem Steuerbuchwert auf der anderen Seite. Stille Rücklagen sind aufzudecken und zu versteuern.

Die Besteuerung des Veräußerungsgewinns erfolgt wie der laufende Ertrag der Gesellschaft (§§ 15, 18 EStG). Der Steueraufwand für den Veräußerer des Betriebes hängt von seinem persönlichen Einkommensteuersatz ab. Die Veräußerungsgewinne enthalten auch die Gewerbesteuer mit den dazugehörigen Verrechnungsmöglichkeiten. Bei freiberuflichen Unternehmen wie Steuerberatern oder Architekten nicht. Die Verkäuferin kann für Veräußerungsgewinne bis zu einem gewissen Betrag Befreiungen und eine Senkung des Ertragsteuersatzes einfordern.

Weitere Angaben zu Steuervorteilen für natürliche Personen, die Unternehmen im Rahmen eines Unternehmensverkaufs veräußern, entnehmen Sie bitte unserer Rubrik "Besteuerung des Verkaufes einer Tochtergesellschaft. KG " Werden Aktien einer Gesellschaft von einer natürlichen Person verkauft, ist zunächst zu differenzieren, ob die verkauften Aktien Teil des Betriebsvermögens oder des Privatvermögens des Einlieferers waren.

Sollen die Anteile dem Unternehmensvermögen zugerechnet werden, unterliegen nur 60 Prozent des Veräußerungsgewinns der Einkommen- und ggf. Gewerbesteuer (sog. Teileinkünfteverfahren). Dabei werden die in den Aktien enthaltenen versteckten Rücklagen ersichtlich. Die versteckten Rücklagen im Vermögen der zu verkaufenden Gesellschaft werden jedoch nicht offengelegt. Die Teileinkünfte sind auch dann relevant, wenn die natürliche Person den zu verkaufenden Unternehmensanteil indirekt über eine Partnerschaft hat.

Bei den Anteilen am privaten Vermögen des Veräußerers ist zu unterscheiden, ob eine signifikante Kapitalbeteiligung vorliegt. Ist der Veräußerer an einer Körperschaft beteiligt, gilt das Teilgewinn-Verfahren, so dass 60% des Veräußerungsgewinns anrechenbar sind. Der endgültige Steuerabzug auf den Veräußerungsgewinn beläuft sich dann auf 25 Prozent zuzüglich des Solidaritätszuschlags und ggf. der Kirchliche Steuer.

Veräußert eine Gesellschaft ihr Unternehmen, einen Teil ihres Unternehmens oder eine von ihr geführte Partnerschaft, unterliegen die Veräußerungsgewinne der Körperschaft- und Gewerbeertragsteuer. Die Besteuerung des Veräußerungsgewinns erfolgt in gleicher Weise wie der laufende Ertrag der Gesellschaft. Stille Rücklagen sind offenzulegen und zu besteuern. Werden die Gewinne aus dem Verkauf des Unternehmens von der Gesellschaft an ihre Aktionäre ausgezahlt, gilt wieder das Teilgewinn-Verfahren, bei dem 60 Prozent des Gewinnes mit dem jeweiligen persönlichen Satz des Aktionärs zu besteuern sind.

Veräußert eine Gesellschaft die an ihrem Tochterunternehmen bestehenden Aktien, ergibt sich ein Steuerfreibetrag. Die Veräußerungsgewinne aus dem Verkauf eines Unternehmensanteils sind in der Regel steuerfrei. Es ist jedoch zu berücksichtigen, dass der steuerfreie Kapitalgewinn von 5 Prozent zu einem nicht abziehbaren Betriebsaufwand führen kann. Daraus ergibt sich eine Steuerfreiheit von 95 Prozent auf den Kapitalgewinn.

Ein ähnlicher Steuererleichterungsmechanismus gilt für die Gewinnausschüttung, wenn eine Gesellschaft den Gewinn an eine andere Gesellschaft ausbezahlt. Dieses Steuerprivileg geht jedoch davon aus, dass es keinen Freefloat gibt, d.h. keine Zinsen von weniger als 10 vH. Unser Steuerexperte und Steueranwalt berät Sie bei der Konzeption und Durchführung Ihres Unternehmens. Dabei sind wir in allen Bereichen des Mittelstands (vom Kleinbetrieb bis zum Großkonzern) aktiv.

Wir beraten Sie in allen steuer- und unternehmensrechtlichen Fragen und arbeiten eng mit Ihren Steuer- und Wirtschaftsprüfern zusammen.

Mehr zum Thema