Verkauf der Firma

Unternehmensverkauf

Nun ist seine Firma verkauft. Harvey Weinsteins Firma wurde verkauft. Unternehmen Resch Verkauf und Service von Catering-Maschinen, Eppan. Und wenn sie wieder bessere Ergebnisse bringen, wird die Stimmung bald wieder positiv. Der Vertrieb von Tonern und Verbrauchsmaterialien wird weiterhin von Eder verantwortet.

Weinstein-Affaire: Verkauf des Unternehmens abgeschlossen

Die Produktionsgesellschaft des ehemaligen Hollywood-Moguls Harvey Weinstein ist nach hartem Kampf ausverkauft. Im Jahr 2005 hat Weinstein zusammen mit seinem jüngeren Sohn Bob The Weinstein Company (TWC) gegründet. Das TWC hatte mehrere erfolgreiche Projekte wie den Oscar für die Kinofilme "The King's Speech" und "The Artist", hatte aber kürzlich Finanzprobleme. Die Veräußerung des Unternehmens an eine andere Anlegergruppe war unter anderem durch das spätere Entstehen von Millionenschulden mehrmals zerbrochen.

Darüber hinaus haben einige prominente Darsteller, Direktoren und Produzentinnen versucht, den Verkauf des Studios vorzeitig zu verhindern. Man verklagt die Firma Weinstein auf offene Forderungen für bereits hergestellte Film- und Fernsehserien und bezweifelt, dass der Erwerber sie zahlt. Laut dem Magazin "Deadline" waren unter anderem die Darsteller Brad Pitt, George Clooney, Jake Gyllenhaal, Julia Roberts, Meryl Streep und Robert De Niro betroffen.

Harvey Weinsteins Unternehmen an Laternen Capital veräußert - Südtirol News

Harvey Weinstein, ehemals ein starker Hollywood-Mogul, wird nun wegen Sexualverbrechen beschuldigt und erwartet den Prozeß. Sein Unternehmen musste Konkurs melden, die Liquidation dauerte an - aber jetzt wurde ein Erwerber gefunden. Der Verkauf der Filmgesellschaft des ehemaligen Hollywood-Moguls Harvey Weinstein ist nach langen harten Auseinandersetzungen endlich zu Ende.

Das texanische Unternehmen Laterne Capital hat laut US-Medienberichten am vergangenen Wochenende rund 247 Mio. EUR für das Studio bezahlt. Die Begründer von Laterne Capital, Andy Mitchell und Milos Brajovic, kündigten an, dass sie eine "zukunftsweisende Macht in der Branche" werden wollen. Das Unternehmen, das nun in Laterne Entertainment umfirmiert werden soll, besitzt nun eine Film-Library mit mehr als 270 Titel und viel unveröffentlichtem Archiv.

Im Jahr 2005 gründete Weinstein zusammen mit seinem Sohn Bob die Firma "The Weinstein Company" (TWC). Das TWC hatte mehrere erfolgreiche Projekte, u.a. den Oscar für die Kinofilme "The King's Speech" und "The Artist", hatte aber kürzlich Finanzprobleme. Nach dem Vorwurf des sexuellen Übergriffs ging Harvey Weinstein im Maerz in Konkurs.

Die Veräußerung des Unternehmens an eine andere Gruppe von Investoren, zu der auch die Gründer von Laternen Capital gehörten, war unter anderem durch das spätere Entstehen von Millionenschulden mehrmals zerbrochen. Bisher hatten einige prominente Akteure, Direktoren und Produzentinnen den Verkauf zu verhindern gesucht. Man verklagt die Weinstein Company auf offene Forderungen für bereits hergestellte Spielfilme und Sendungen.

Die ersten Anschuldigungen von sexuellen Übergriffen gegen Weinstein wurden im vergangenen Jahr bekannt. Diese hatten zu einer weltweiten Aktion gegen Sexualbelästigung unter dem Banner #MeToo geleitet. Heute wird Weinstein mehrerer Sexualstraftaten beschuldigt und gegen Sicherheitsleistung freigelassen. Er bekennt sich nicht zu seiner Schuld.

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