Unternehmensverkauf Berlin

Firmenverkauf Berlin

Niederlassungen in Hamburg, Berlin und München. Herr Harrie ist Ihr Experte für Unternehmensnachfolge, Unternehmensverkauf und Unternehmenskauf in Berlin und Weimar. Gemeinsam mit Ihnen als Partner bereiten wir alles vor, was für den Kauf und Verkauf eines Unternehmens notwendig ist. Sie können auch selbst eine Bewerbung für einen Unternehmenserwerb ausschreiben. Erprobter Experte für Unternehmensnachfolge, Kauf und Verkauf in Thüringen, Sachsen und Berlin.

Unternehmensverkaufsberatung| Professionelle Unterstützung

Der Verkauf eines Unternehmens ist eine schwierige Sache. Besonders hervorzuheben ist die korrekte Vorbereitung, um Ihr Geschäft aus einer guten Ausgangslage zu veräußern und auf alle Fälle im Verkaufsprozess vorbereitet zu sein. Denn es geht nicht nur darum, einen möglichst guten Preis zu erreichen, sondern auch darum, dass Ihr Betrieb für die kommenden Jahre gerüstet ist.

Es ist oft die erste und auch die einzigste Vertriebsverhandlung auf dieser Stufe, insbesondere für den Mittelstand. Es ist daher ratsam, sich beim Unternehmensverkauf an einen Spezialisten zu wenden. Eine spezialisierte Beraterin unterstützt den Entrepreneur dabei, im Voraus die notwendigen Massnahmen zu treffen, um ein gutes Vertriebsergebnis zu erwirtschaften. So kann er das gesuchte Objekt vor dem Kauf noch einmal optimalisieren und durch individuelle Massnahmen auf den Kauf vorzubereiten.

Ein vernünftiger Vorbereitungsprozess dauert seine Zeit und sollte vor dem tatsächlichen Kauf beendet sein. Weil Kennzahlen und Perspektiven des Konzerns entscheidend für den Kurs und den Gegenwert sind. In diesem Zusammenhang ist es empfehlenswert, vorab einen unabhängigen Gutachter zu konsultieren, um das Geschäft aus einer starken Stellung und mit vollem Auftragsbestand zu veräußern.

Darüber hinaus besitzt die Firma ein gutes Netz mit vielen Marktkontakten und kann so attraktive und verlässliche Anleger gewinnen. Derjenige, der sein meist mit viel Herz und Seele aufgebautes Geschäft veräußern will, darf zu Recht erwarten, dass er ein annehmbares Angebot erfährt.

Bei den Fachleuten der UnternehmenBörse finden Existenzgründer die passende Basis für Anwendungen und Offerten. Die Reiner Gruppe ist auf mittelgroße, eigentümergeführte Firmen aus Deutschland mit einem jährlichen Umsatz -Spektrum von einer bis 50 Mio. EUR fokussiert und unterstützt Investoren und Partner. Und das Schönste: Die Existenzgründer gehen kein wirtschaftliches Wagnis ein, denn sie arbeiten auf der Basis des Erfolgs.

Verkauf von Unternehmen - ROSE & PARTNER, eine spezialisierte Rechts-, Wirtschafts- und Steuerberatungskanzlei

Will ein Eigentümer sein eigenes Geschäft oder seine Unternehmensbeteiligung verkaufen, kann entweder ein finanzieller Anleger oder ein sogenannter Strategieinvestor als Kaufinteressent betrachtet werden. Die rechtliche Form der Zielgesellschaft (GmbH, AG, GbR, Kommanditgesellschaft, Holding, OHG bzw. Kommanditgesellschaft ) hat für den Übernehmer - neben den steuerrechtlichen Gesichtspunkten - nur eine geringe Bedeutung.

Ungeachtet der rechtlichen Form der Zielgesellschaft wird der Erwerber jedoch regelmässig auf weit reichende Bürgschaften des Veräußerers achten. Detaillierte Angaben zum Vertrieb einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung, einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung, einer GmbH&Co. Kommanditgesellschaft und zum Erwerb von Beteiligungen an solchen Unternehmen hier: : Die Spezialanwälte für Gesellschafts- und Finanzrecht sowie unsere Steuerexperten betreuen Veräußerer in allen Stadien des Unternehmensverkaufes - an unseren Büros in Hamburg, Berlin und München sowie in Deutschland.

Wenn Sie beabsichtigen, Ihr Geschäft zu veräußern, sollten Sie immer die eventuellen Belange der Abnehmerseite im Auge behalten. Häufig ist der Erwerber entweder ein finanzieller Anleger (z.B. eine Private Equity Gesellschaft) oder ein sogenannter Strategic Investors (z.B. ein Wettbewerber der Zielgesellschaft). Finanzinvestoren als Erwerber streben einen höchstmöglichen, risikogerechten Ertrag durch eine anschließende Exit-Lösung an.

Das Unternehmen stellt sich von Anfang an auf eine Devestition ein, z.B. durch einen profitablen IPO des erworbenen Betriebes oder einen lukrativen Verkauf an einen Handelspartner. Der strategische Anleger als Erwerber hingegen strebt mit seiner Unternehmensbeteiligung in der Regel nach Synergieeffekten und Diversifizierung seines Geschäftsfelds. Der Verkaufsvorbereitung des Betriebes kommt für den Veräußerer große Bedeutung zu.

Ein Unternehmensverkauf erfordert eine sorgfältige, oft zeitraubende Vorarbeit. Die Vorbereitungszeit kann bei kleinen und mittelständischen Betrieben auch sechs Monaten oder mehr dauern. Unsere Anwälte, Fachanwälte für Gesellschaftsrecht und Steuerberater unterstützen Sie bereits in der Planungs- und Vorbereitungphase eines Unternehmensverkaufes. Anfänglich können unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Situation des Konzerns frühzeitige bilanzielle und personelle Anpassungsmaßnahmen vorgenommen werden.

Die Verkäuferin muss bei den nachfolgenden Verhandlungen die Handlungskompetenz im Aktionärskreis gewährleisten. Vor allem mit nicht operativ tätigen Mitaktionären muss das Vorgehen früh koordiniert und allenfalls vertragskonform festgelegt werden, um den Vertrieb nicht zu beeinträchtigen. Vor einem Unternehmensverkauf sind die Unternehmensplanung und die Unternehmensbewertung wichtig. Bei der Suche nach Interessenten (Finanzinvestoren oder strategischen Investoren) ist es gängige Vorgehensweise, ein Firmenexposé zu verfassen, das alle Unternehmensbereiche und das Marktumfeld aufzeigt.

Sie ist eine wesentliche Quelle der Information für den Einkäufer. Die Firmenpräsentation ist als Werbemittel zu sehen. Es gibt eine Asymmetrie zwischen dem Anbieter und dem Nachfrager. In der Regel ist der Erwerber viel weniger über das Unter-nehmen und die kursrelevanten Angaben unterrichtet als der Einkäufer. Die Due Diligence soll das Informationsgefälle zwischen Kaufmann und Verkaufer beseitigen.

Die Verkäuferin stellt dem Erwerber im Zuge der Due Diligence alle für eine gezielte Unternehmensanalyse notwendigen Informationen zur Verfugung. Im Zuge der Due Diligence erhält der Erwerber ein Gesamtbild aller wertschöpfenden Einflussfaktoren und Risken des Unternehmens. Indem der Auftragnehmer alle wertschöpfenden Angaben präsentiert und offenlegt, kann er seine Haftungsrisiken mindern.

Andererseits übernimmt der Veräußerer ein Haftpflichtrisiko, wenn er gewisse Firmendaten nicht preisgibt. Zu Beginn eines Verkaufsvorgangs dürfen jedoch keine Geschäftsgeheimnisse an potenzielle Käufer weitergegeben werden. Garantie- und Gewährleistungsklauseln und Haftungsstandards; Kaufpreise, Zahlungsbedingungen, Kaufpreisanpassungen; Arbeitsrecht, Sicherung des Unternehmenstransfers; Steuer- und Sozialklauseln; Steuerprüfungsklauseln; kartellrechtliche Anforderungen; Verjährung; ggf. Wettbewerbsbeschränkungen für den Veräußerer; Schiedsklauseln.

Bei in- und ausländischen Gesellschaften erarbeiten wir so genannte Legal Opinions, d.h. juristische Gutachten, die den Interessierten über bestimmte Fragestellungen des Wirtschaftsrechts informieren. Als Wirtschafts- und Steuerberatungsgesellschaft betreuen wir den Veräußerer bereits in der vorbereitenden Phase eines Unternehmensverkaufes. Dabei ist es unerheblich, ob es sich um einen Aktien- oder einen Asset-Deal handelte.

Wichtig ist unter anderem das Anliegen des Veräußerers, Betriebsgeheimnisse so weit wie möglich geheim zu halten. Die Anwälte, Spezialanwälte und Steuerexperten unserer Büros in Hamburg, Berlin und München begleiten Sie beim Abverkauf. Zu unserem Service gehört auch die Unterstützung bei der Einrichtung eines Datenraums, der als Basis für eine vom Auftraggeber durchzuführende Due -Diligence-Prüfung diente.

Abschließend erstellen und vermitteln wir den Kauf- und Abtretungsvertrag für und mit dem Veräußerer unter Beachtung aller rechtlichen und steuerrechtlichen Aspekte.

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