Unternehmensgründung Businessplan

Businessplan der Firmengründung

Dieser Businessplan ist die Basis für eine solide Unternehmensbasis. Gesellschaftsgründung, Businessplan und Finanzierung, Rechtsformen und gewerbliche Schutzrechte. Dieser Businessplan wird auch "Businessplan" oder "Business Case" für Projekte genannt und es fehlt an Ausdauer für eine erfolgreiche Unternehmensgründung. Die Geschäftsplanvorlage gibt Ihnen einen schnellen Überblick über die wichtigsten Bereiche des Geschäftsplans.

Wie lautet der Businessplan?

Wie lautet der Businessplan? Ein Businessplan beschreibt, wie aus einer Unternehmensidee ein erfolgreiches Unternehmen werden kann. Es gibt die Antwort auf die Frage, die sich jeder Unternehmer und jeder, der ein Neuprodukt auf den Weg bringt, vorzustellen hat: Was ist das? Was sind die Auftraggeber? Welchen Service zahlen die Kundinnen und Kunden? Nein.

Mit wie viel Kapital kann das Unternehmen aufgebaut und betrieben werden? Die Ergebnisse sind im Businessplan enthalten. Der Businessplan ist in der Regel mit Unsicherheiten und Gefahren verbunden. Im Businessplan sollte jeder Unternehmer erklären, wie er bei Problemen oder Hindernissen bei der Implementierung flexibler auftritt.

Aus diesem Grund werden in den Geschäftsplänen unterschiedliche Szenarios (Was-wäre-wenn-Annahmen) und vor allem im Finanzierungsplan unterschiedliche Prämissen verwendet. Dieser Businessplan ist dann eine Roadmap für die Realisierung der Businesskonzeption. Im Dokumentenpaket "Business Plan" sind alle Templates für den Businessplan inbegriffen. In einem Businessplan oder Businessplan wird ein Unternehmensprojekt in schriftlicher Form zusammengefasst. Am Anfang steht eine Unternehmensidee.

Der Businessplan stellt die Charakteristika der Unternehmensidee im Verhältnis zum Auftraggeber und im Mitbewerb vor. Sie beschreibt, wie die Unternehmensidee funktioniert und wie sie in die Tat umzusetzen ist. Es ist besonders bedeutsam, dass ein Finanzierungsplan abschließend festlegt, wie viel Gelder oder Mittel für den Ausbau des Betriebes und dessen Aktivitäten erforderlich sind und woher es kommt.

Der erste Teil des Businessplans: Und wie kann die Idee aussehen? Im ersten Schritt wird abgeklärt, wie ein Produkt oder eine Idee funktioniert. Das Business Canvas von Alexander Osterwalder und Yves Pigneur ist ein sehr schlichtes und beschreibendes Beispiel, um die ausschlaggebenden Eigenschaften einer Unternehmensidee zu erläutern. So werden die inhaltlichen Grundlagen für den ersten Teil des Business Plans aufbereitet.

Das ist die Art, wie die Business-Leinwand aussieht: Jeder, der einen Businessplan entwirft, muss sich Gedanken machen oder erforschen, wie die Charakteristika seiner Unternehmensidee und damit die individuellen Bestandteile seiner Business-Leinwand aussehen: Zuerst wird das Angebot so dargestellt, dass der Mehrwert und Vorteil für eine bestimmte Gruppe als potentielle Kunde deutlich wird.

Produkte oder Dienstleistungen sollen einen exakt definierten Bedarf der anvisierten Gruppe decken oder ein offenkundiges und in dieser Art und Weise bisher nicht gelöstes Anliegen der Gruppe adressieren. Dabei sollen die Eigenschaften der angesprochenen Personengruppen mit dem Nutzwert des Angebotes verknüpft werden. Dabei ist es von Bedeutung, die Kundengruppen und Kundengruppen von anderen zu unterscheiden, die nicht als potentielle Abnehmer anzusprechen sind.

Dies bezieht sich auf die Mittel und Kanäle, über die Information, Produkt oder Dienstleistungen den Verbraucher erreichen und über die der Verbraucher die Dienstleistungen einkaufen kann. Sie beschreibt, wie der potentielle Interessent zunächst über das Angebot unterrichtet und als Interessent für sich gewinnen kann. Es zeigt auch, wie die Zufriedenheit der Kundinnen und Kunden ist, wie sie regelmässig betreut werden und durch welche Tätigkeiten sie an das Unternehmertum angebunden sind.

Jede Firma benötigt Mittelzuflüsse und muss dafür Umsatz generieren. Daher muss ermittelt werden, welche Abnehmer für welche Dienstleistungen aufkommen. Er beschreibt den Kaufpreis einer solchen Serviceleistung und die Anzahl der zu verkaufenden Dienstleistungen pro Jahr. Diese sind unabdingbar, weil sie das Erzeugnis oder die Dienstleistungen besonders hochwertig machen.

Dort wird der Ablauf vorgestellt, wie das Erzeugnis oder die Leistung entsteht und wie es zum Verbraucher gelangt. Dabei gibt es Tätigkeiten, die für den Unternehmenserfolg ausschlaggebend sein können. Dies sind andere Marktteilnehmer oder Firmen, die als Zulieferer, Verkaufspartner oder Empfehler an verschiedenen Punkten zum Funktionieren und Gelingen der Unternehmensidee beizutragen haben.

Der Gesellschaft fallen Produktions- und Dienstleistungskosten an. Die Business-Leinwand muss auch zeigen, was das eigene Profil ausmacht und was es von potenziellen Konkurrenten abhebt. Zum Beispiel im Value Proposition (ein Angebot, das sonst niemand anbietet), in der Zielgruppenauswahl (Fokussierung auf eine ausgewählte Personengruppe), in der Kundenbindung (einmaliger Dienst oder emotionale Markenpräsenz), in speziellen Kernaktivitäten (niemand sonst bietet diese Qualität) oder in der Preisstruktur (niemand sonst kann so billig sein).

Diese Eigenheiten und Einzigartigkeit müssen im Businessplan hervorgehoben werden. All diese Eigenschaften und Bestandteile der Unternehmensidee sind im Businessplan dargestellt. Auf diese Weise soll der Planer so gut wie möglich beurteilen können, ob die Unternehmensidee als wirtschaftliches Erfolgsunternehmen funktioniert . Der Teil 2 des Businessplans: Mit wie viel Aufwand kann die Unternehmensidee umgesetzt werden?

Ist die Funktionalität der Unternehmensidee mit der Business-Leinwand erarbeitet und im Businessplan erläutert, gilt es zu ermitteln, wie die Solvenz sicherstellt. Es ist die ausschlaggebende Basis für jedes Unternehmen. Diese Zahlungen basieren auf den im ersten Teil des Geschäftsplans unter der Rubrik "Einnahmequellen" dargestellten Gegenleistungen.

Daraus ergibt sich der Cash Flow für das Unter-nehmen. Beides sind wesentliche Bestandteile des Businessplanes. Ob die Unternehmensidee auch ökonomisch wirkt und welche Erträge möglich sind, erkennen der Reader, der Firmengründer, der Investor oder die Hausbank. Anhand der Finanzplanung können viele für die Unternehmensbewertung bedeutsame Kennziffern ermittelt werden, unter anderem auch für die Ermittlung des Unternehmenswertes bei Veräußerung, Übernahmen oder Nachfolgeregelung.

Es gibt keine festgelegten Vorschriften für den Bau und die Erstellung eines Geschäftsplans. Im ersten Teil, in dem die Funktionalität der Unternehmensidee erläutert wird, können einige wenige aber auch 20 bis 50 Sätze sein. Der Businessplan kann strukturiert sein: Weitere Angaben sind im Appendix aufgelistet, z.B.: CV der Firmengründer, Patent und Lizenz, Produkt- und Servicebeschreibungen, Verfahrensbeschreibungen, Verträge, uvm.

Mehr zum Thema