Unternehmensfinanzierung Definition

Definition der Unternehmensfinanzierung

Begriffsbestimmung und Definition des Begriffs "Private Equity". Unumkehrbarkeit aus betriebswirtschaftlicher Sicht: Zur Definition der versunkenen Kosten. Käufer und Verkäufer verfolgen bei der Definition des Zeitraums unterschiedliche Interessen. Berater für Corporate Finance und Business Development bei der Industrie- und Handelskammer Chemnitz. werden Finanzierungsformen definiert, die die Finanzierung des Unternehmens mittel- und langfristig ergänzen sollen.

Konzept: Massnahmen zur Beschaffung und Rückzahlung von Mitteln und damit zur Strukturierung von Zahlungs-, Informations-, Kontroll- und Hedgingbeziehungen zwischen Gesellschaften und Investoren.

Konzept: Massnahmen zur Beschaffung und Rückzahlung von Mitteln und damit zur Strukturierung von Zahlungs-, Informations-, Kontroll- und Hedgingbeziehungen zwischen Gesellschaften und Investoren. Formulare: a) Fremdfinanzierung: (1) Eigenmittelfinanzierung (Selbstfinanzierung); (2) Eigenmittelfinanzierung (Eigenkapitalfinanzierung); (3) Fremdkapitalfinanzierung (Fremdkapitalfinanzierung).

Finanzierungen im Öffentlichen Sektor: Zweifachfinanzierung.

Ausrichtung auf die Bilanzstruktur

Mittelständler und Konzerne sind oft in vielerlei Hinsicht unterschiedlich. Die Unternehmensfinanzierung im mittelständischen Bereich ist daher nicht unbedingt mit der von besonders großen oder besonders kleinen Firmen vergleichbar. Der vorliegende Beitrag gibt daher einen Einblick in die verschiedenen Formen der Unternehmensfinanzierung für KMU.

Eine Übersicht über die unterschiedlichen Formen der Unternehmensfinanzierung im KMU-Bereich kann natürlich nicht ohne Struktur auskommen. Dies soll einen raschen Zugang zum Themengebiet und ein grundlegendes Grundverständnis der Mittelstandsfinanzierung ermöglichen. Selbstfinanzierung, Außenfinanzierung, außerbilanzielle Finanzierungsformen. Unter Selbstfinanzierung versteht man alle Finanzierungsmassnahmen, bei denen dem Konzern zusätzlich Eigenmittel zur VerfÃ?gung stehen.

Auch bei Unternehmensfinanzierungen für kleine und mittlere Betriebe ist dies selbstverständlich: Wenn eine Finanzierung dem kleinen und mittleren Betrieb zusätzlich Eigenmittel zur Verfügung stellen kann, ist sie selbstfinanzierend. Bei der Selbstfinanzierung kann zwischen der Selbstfinanzierung durch Innen- und Fremdfinanzierung unterschieden werden: Wird die Selbstfinanzierung durch das mittelständische Untenehmen selbst erbracht, besteht ein Selbstfinanzierungsfall.

Auch in diesem Falle wird von " Autofinanzierung " gesprochen. Demgegenüber steht die Eigenkapitalfinanzierung, also die Fremdfinanzierung. Dabei wird die Finanzierung des Mittelständlers durch externe Finanzquellen sichergestellt. Die Aktien der Gesellschaft werden daher in der Regel gegen Einlagen von neuen oder alten Aktionären ausgegeben.

Darüber hinaus sind aber auch exotische Ausführungen wie Wandelschuldverschreibungen oder Genussrechte für den Mittelstand möglich. Fremdkapitalfinanzierung ist das Gegenteil von Selbstfinanzierung: Sie beschreibt Finanzierungsmassnahmen, bei denen dem Konzern zusätzlich Eigenkapital zur VerfÃ?gung steht. Liefert die jeweilige Fördermaßnahme dem Mittelständler zusätzlich Eigenkapital, so ist es die Fremdkapitalfinanzierung.

Fremdfinanzierungen lassen sich auch in Fremdfinanzierungen durch Innen- und Außenfinanzierungen unterteilen: Wird die externe Refinanzierung durch das mittelständische Untenehmen selbst durchgeführt, handelt es sich um eine externe Refinanzierung durch interne Finanzierungen. Lediglich bei der Fremdkapitalfinanzierung durch Innenfinanzierungen werden Wertberichtigungen vorgenommen. Da die Rückstellung aus dem Gewinn besteht, ist diese Finanzierungsform auf die interne Konzernfinanzierung zurückzuführen.

Da die Rückstellungen dem Fremdkapital zugerechnet werden, ist diese Finanzierungsform auf die Fremdkapitalfinanzierung zurückzuführen. Den überwiegenden Teil der externen Finanzierungen stellt jedoch natürlich die externe Finanzierungsmöglichkeit dar. Fremdkapitalfinanzierung durch externe Finanzierungen besteht, wenn die Fremdkapitalfinanzierung des Mittelständlers über externe Finanzquellen bereitgestellt wird. Zu den Finanzierungsinstrumenten der externen Finanzierungen gehören daher alle Mittel, die von den Kreditgebern stammen.

Die Unternehmensfinanzierung für kleine und mittlere Unternehmen wird daher in der Regel als überwiegend kurz- und mittel- bis langfristiges Fremdkapital angesehen. In der Konzernbilanz des Mittelständlers sind die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten im Wesentlichen in Gestalt von Working Capital-Linien ausgewiesen. Seit der Jahrtausendwende zeichnet sich jedoch auch in der Unternehmensfinanzierung für kleine und mittlere Unternehmen das Entstehen zusätzlicher Finanzinstrumente ab.

Hervorzuheben ist hier der syndizierte Darlehenskredit (oder Syndikatskredit ) für kleine und mittlere Betriebe, der oft auch den Begriff Club Deal trägt. Damit wurde auch kleinen und mittleren Betrieben ein Finanzierungsrahmen geboten, der sonst vor allem großen Betrieben vorbehalten war. Rückblickend muss jedoch gesagt werden, dass die KMU-Anleihe nicht das erfolgversprechendste Instrument zur Unternehmensfinanzierung im KMU-Bereich geworden ist.

Aber auch der seit jeher renommierte Mittelständler vermeidet die Anleihe. Weil sie vor allem für besonders bonitätsstarke Firmen zur Auswahl steht, ist sie zu einem wahren Gütesiegel geworden. Finanzierungen, die weder der Eigen- noch der Außenfinanzierung klar zuzuordnen sind, sind Mischformen der Finanzierung.

Mit anderen Worten, Finanzierungsmassnahmen, die zwischen Eigen- und Fremdkapital liegen müssen. Sie unterscheiden sich in der Regel von der traditionellen Fremdkapitalfinanzierung durch ihre Langzeitverfügbarkeit und Unterordnung. Andererseits von der traditionellen Selbstfinanzierung über Zinsen und Teilgewinnbeteiligung. Die außerbilanzielle Finanzierungsmaßnahme ist eine bilanzunwirksame Maßnahme. Weder die zu refinanzierenden Güter noch die eigentliche Refinanzierung spiegeln sich in der Konzernbilanz der Finanzierungsgesellschaft wider.

Auch bei Unternehmensfinanzierungen für kleine und mittlere Betriebe macht sich die traditionelle Struktur der Finanzierungsformen bemerkbar. Im Einzelnen gibt es jedoch erhebliche Abweichungen zur Fremdfinanzierung der anderen Größen. Insbesondere bei Finanzierungsinstrumenten wie dem Vereinsdeal, dem Schuldbriefdarlehen oder der ehemals beliebten KMU-Anleihe wird der individuelle Bedarf mittelständischer Firmen an einer angemessenen Refinanzierung deutlich.

Vor allem für noch junge Firmen, die noch nicht kreditwürdig sind, können diese Finanzierungsinstrumente einen wesentlichen Teil der Unternehmensfinanzierung leisten. Infolgedessen ist jedoch zu beachten, dass es natürlich kein geeignetes Finanzierungsinstrument gibt.

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