Umsatzsteuer Buchhaltung

Mehrwertsteuerabrechnung

Bei der Mehrwertsteuer handelt es sich um eine Transaktionssteuer mit dem Ziel, den Waren- und Dienstleistungsverkehr zu besteuern. Mit einem Umsatzsteuerkonto wird die in den Ausgangsrechnungen enthaltene Umsatzsteuer gebucht. Dabei wird die Mehrwertsteuer (Vorsteuer oder Mehrwertsteuer) entsprechend dem Zeitpunkt der Rechnungsstellung erfasst. Daher muss die Erfassung in der Buchhaltung ohne Vorsteuerschlüssel erfolgen. Buchen Sie die Umsatzsteuerzahlung / Rückerstattung des Vormonats korrekt beim Händler?

Grundlegendes zu diesem Thema

Bei der Mehrwertsteuer handelt es sich um eine Transportsteuer mit dem Ziel, den Waren- und Dienstleistungsverkehr zu versteuern. Die Umsatzsteuer wird aus wirtschaftlicher Sicht vom Endkunden übernommen. Bei der Mehrwertsteuer handelt es sich um eine indirekte Steuer, da sie vom Konsumenten über den Weg des Unternehmens abbezahlt wird. Sie sind als Unternehmen dazu gezwungen, Ihren Abnehmern die Mehrwertsteuer in Rechnung zu stellen.

Der fakturierte Umsatzsteuerbetrag ist im Zuge der Umsatzsteuervoranmeldung an das Steueramt zu zahlen. Gewisse Berufsstände sind jedoch von der Umsatzsteuer befreit (§ 4 UStG). Auf nahezu jeden getätigten Verkauf wird die Umsatzsteuer, auch Umsatzsteuer oder Umsatzsteuer, erhoben. Die Umsatzsteuer müssen Sie in Ihren Abrechnungen gesondert aufführen. Gewöhnlich zahlen Sie als Unternehmen Vorsteuer für Ihre Firmenkäufe.

Vergewissern Sie sich daher auf den von Ihnen bezahlten Fakturen, dass diese separat (als Umsatzsteuer) angegeben sind. Sie können die gezahlte Umsatzsteuer mit der an das Steueramt abführen. Sie müssen dem Steueramt in einem gesetzlichen Zyklus eine Umsatzsteuervoranmeldung vorlegen. Diese Umsatzsteuervoranmeldung erfassen Sie sowohl die Umsatzsteuer, an die Sie gezahlt haben, als auch die für Ihre Einkäufe gezahlte Vorabsteuer.

Sie überweisen dann nur die Abweichung zwischen Umsatzsteuer und Umsatzsteuer an das Steueramt (Zahllast). In der Regel unterliegt die Umsatzsteuer immer der Zielbesteuerung. Das heißt, Sie müssen die Umsatzsteuer an das Steueramt zahlen, sobald Sie die Rechnungen an Ihren Debitor gesendet haben und nicht erst, wenn Ihr Debitor zahlt.

Von der Buchhaltungspflicht ausgenommene Selbständige und andere Unternehmen können beim jeweils verantwortlichen Steueramt die Umsatzsteuer erst nach erfolgter Bezahlung durch den Auftraggeber geltend machen (tatsächliche Besteuerung). Die Umsatzobergrenze für die tatsächliche Besteuerung beträgt bis Ende 2011 500.000 EUR. Wenn Sie ein Existentzgrüner sind, müssen Sie Ihre Steuererklärung für die ersten beiden Kalenderjahre jeden Monat beim örtlichen Steueramt einreichen.

Aber Sie können auch bei Ihrem Steueramt eine Verlängerung der Frist beantragen. Sie müssen die Umsatzsteuer-Voranmeldung elektronisch beim Steueramt vorlegen. Sie haben als Kleingewerbetreibende die Moeglichkeit, sich von der Mehrwertsteuer freizugeben (Kleinunternehmerregelung, § 19 UStG). Sie dürfen als kleine Unternehmerin oder kleiner Unternehmer keine Umsatzsteuer auf Ihren Fakturen anführen.

Selbstverständlich können Sie beim Steueramt keine Umsatzsteuer einfordern. Der Diplom-Kaufmann besitzt langjährige Erfahrung auf dem Gebiet des Rechnungswesens in den verschiedensten Industriezweigen und ist Verfasser von Fachveröffentlichungen für verschiedene Zeitungen.

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