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Übersicht Buchhaltung

Charakteristika der Buchführung (Buchhaltung) Die Buchführung schafft die Voraussetzung für die Erstellung der Einzelabschlüsse (Übersicht siehe In der Buchhaltung sind die Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung unverzichtbare Regeln. ein Überblick über Aktiva und Passiva. Der Aufbaukurs Buchhaltung ist eine Erweiterung des Grundkurses Buchhaltung. Sie lernen hier die Systematik der doppelten Buchhaltung und Bilanz auch ohne Vorkenntnisse fundiert und nachhaltig kennen. Die digitale Buchhaltung vereinfacht viele Prozesse und beschleunigt auch den Arbeitsprozess, berät Sie Steuerberater Koch.

Überblick

Für eine steuerliche und buchhalterische Lehre ist es schwer genug, passende Kandidaten zu bekommen. Haben sich beide Parteien für den Lehrvertrag entschlossen, sollte auch die Schulung ein voller Erfolg werden. Sie können dabei mithelfen, insbesondere im Kernthema "Doppelte Buchhaltung", denn auch wenn sich Jugendliche für einen solchen Berufsstand entschließen,....

Oft ist es fragwürdig, ob Leistungen der Mehrwertsteuer unterworfen sind oder im Inland besteuert werden. Das hört sich simpel an, verursacht aber nicht nur für Laiensteuerfachleute manchmal beträchtliche Nachteile.

Überblick über die allgemein anerkannten Rechnungslegungsgrundsätze

Ein ordentliches Rechnungswesen erfordert viele Vorschriften und Vorschriften. Dazu ist Entrepreneurship zu aufwendig. Gerade dann kommen sie ins Spiel: die Prinzipien der ordnungsgemäßen Buchführung (GoB), manchmal auch als Prinzipien der ordnungsgemäßen Buchführung bezeichne. Das Prinzip der ordnungsgemäßen Buchführung ist für jeden Unternehmen verbindlich.

Zum einen legen Sie fest, wie die Buchhaltung durchgeführt werden soll und zum anderen, wie die Jahresabschlüsse aufzustellen sind. Entscheidend dabei ist, dass sie nur dann wirksam werden, wenn die "normalen" rechtlichen Regelungen (z.B. im Handelsgesetzbuch) zu unpräzise sind und keine genauen Ziele setzen. Danach prüfen wir die Ergebnisse der GoB. Rechnungslegungsgrundsätze sind Regelungen, die sich aus unterschiedlichen Gründen herausgebildet haben: zum Teil aus dem HGB, zum Teil aus der Handelspraxis und zum Teil aus der Wissenschaft.

Gleichwohl schreibt 238 HGB vor, dass sich jeder Unternehmer "verpflichtet, seine Geschäfte und die Situation seines Eigentums in diesen Büchern nach den Prinzipien ordnungsgemäßer Buchführung zu erfassen und sichtbar zu machen. Das Verzeichnis der Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung ist lang. Die folgenden Spielregeln gehören zu den bedeutendsten GoB: Dieses Erfordernis für Kaufleute und Gesellschaften resultiert aus § 239 Abs. 2 HGB.

Das bedeutet im Klartext: Alles, was in einem Betrieb geschieht und die Buchhaltung angeht, muss erfasst werden. Sie können Geschäftstransaktionen nicht überspringen, weil das Management sie nicht mag. Hierzu zählt auch die Bildung von Wertberichtigungen, wenn das Risiko von zukünftigen Schäden oder Auszahlungen besteht. Nicht zuletzt führt dies zu einer jährlichen Inventurpflicht.

Danach (was sich auch aus 239 Abs. 2 HGB ergibt) müssen die Angaben der Gesellschaft nicht nur komplett, sondern auch richtig sein. Dieses Prinzip ist nahezu selbsterklärend: Die Buchhaltung sollte so klar und überschaubar sein, dass sich auch Außenstehende darin zurechtfinden können. Es ist davon auszugehen, dass diese Personen über gute Kenntnisse in der Buchhaltung verfügen.

Das Prinzip der Deutlichkeit und der Verständlichkeit resultiert aus 238 (1) Diese Regelung soll die Kreditgeber eines Betriebes schützen. Das Prinzip der Besonnenheit ruft die Händler dazu auf, ihr Geschäft nie zu teuer, sondern zu schlecht zu schätzen. Damit soll vermieden werden, dass der Händler sich selbst überbewertet und ein zu großes wirtschaftliches Wagnis einht.

Diese sind meist schwierig zu bewerten und sollten daher etwas zu hoch sein, um das Geschäft auf der Sicherheitsebene zu halten. Dieses Ordnungsprinzip funktioniert in enger Verbindung mit dem Anspruch auf Vollzähligkeit und Überblick. Der Grundgedanke ist ganz einfach: Wenn ein Betrieb sein Kapital bestimmt, muss jeder Vermögenswert separat geschätzt werden.

Besitzt ein Betrieb z.B. mehrere Objekte, können diese nicht ohne weiteres zusammengefaßt und überschlägig abgeschätzt werden. Besitzt ein Kreditinstitut Darlehen bei mehreren Kreditinstituten, ist es dazu angehalten, diese individuell zu melden. Dieses Prinzip der ordnungsgemäßen Rechnungslegung soll eine unauffällige Verschönerung der Unternehmensbilanz vermeiden. Andernfalls wäre es sehr leicht, die Bewertung der Einzelbilanzpositionen mal größer, mal kleiner vorzunehmen.

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