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The Prussian Trust GmbH & Co. Die Argo Treuhand AG ist eine unabhängige Schweizer Treuhandgesellschaft mit Sitz in Zürich. Der Treuhänder für Unternehmensberatung, Buchhaltung, Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung und mehr. Wir über uns - Team - Standorte - Leitbild - Vertrauen - Immobilien - Audit / Revision - Unternehmensentwicklung - IT - Web-Treuhand - Kontakt. Wir als Generalist im Treuhandbereich bieten unseren Kunden fundierte, praxis- und lösungsorientierte Treuhanddienstleistungen.

mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Editieren | | | Quellcode bearbeiten]>

Mit der Preußischen Treuhand gGmbH & Co. Sie steht in keiner Verbindung zur früheren Bundesanstalt. Der Preussische Trust hat 23 Einzelklagen beim EuGH eingereicht. Mit der Verabschiedung der Statuten einer Aktiengesellschaft (GmbH) und einer KG wurde im Nov. 2000 begonnen. Ursprünglich war die Landesmannschaft Ostenpreußen mit 40 v. H. an der Gründung der Firma mit einem Gesellschaftskapital von EUR 3.000 und der Eintragung ins Firmenbuch am 12. April 2001, im Jahr 2001 übernahm die Landesmannschaft Schlesien 10 v. H. der Anteil.

Der Preussische Trust verlangt explizit keine finanziellen Entschädigungen, sondern die Herausgabe der nach dem Zweiten Weltkrieg entzogenen Gegenstände. Mit ihrem Antrag steht die Treuhand im Widerspruch zur bisherigen Regierungspolitik, die die Durchsetzung solcher Forderungen nicht untermauert. Die Vorsitzende des BdV, Erika Steinbach, hat sich ebenfalls mehrfach klar von der Stiftung und ihren Zielsetzungen distanziert[7].

Noch vor einem Jahr entschied die Bundesversammlung des BdV, dass alle gesetzlichen Handlungsmöglichkeiten der EU zur Beseitigung von Ungerechtigkeiten im Rahmen der Osterweiterung der EU ausgeschöpft seien", urteilte der bisherige Stiftungsvorstand Pawelka im vergangenen Jahr. "Als Gegenleistung hat das politische Gremium mit Reparationsforderungen an Deutschland gedroht und in einer einstimmigen Entschließung die politische Führung Polens aufgefordert, entsprechende Maßnahmen gegen Deutschland zu ergreifen.

Nachdem die polnische Aussenministerin Anna Photyga irreführend erklärt hatte, dass die politische Führung den Grenzabkommen von 1990 zwischen den beiden Staaten vielleicht noch einmal aushandeln wolle [8], bestritten die Botschaft in Berlin und das Auswärtige Amt in Warschau dies in einer Stellungnahme und sagten Spiegel Online[9], dass es sich bei Photyga nicht um den Grenzabkommen von 1990, sondern um das Quartier-Abkommen vom 7. Juni 1991 handele.

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