Transportfirma zu Kaufen Gesucht

Spedition zu kaufen Wanted

Stroh, Silomais, Getreide und vieles mehr kaufen und verkaufen wir das ganze Jahr über. Wer eine Firma kaufen oder verkaufen will, ist hier richtig. Zu verkaufen. Ein Käufer (meist aus dem Ausland), der bereit ist, einen guten Preis zu zahlen, weil er genau das gesucht hat. Lkw-Fahrdienstleiter gesucht.

Mehr unter "JOBS". Nach wie vor können Sie einen Artikel kaufen und von einem Spediteur abholen lassen.

Transportunternehmen gesucht (100209)

Wenn Sie ein Geschäft, ein Geschäft kaufen oder eine AG kaufen möchten, empfehlen wir Ihnen, den Kaufvorgang und die Abwicklung des Kaufs dezent zu begleiten. Bei uns finden Sie interessante schweizerische Firmen aus verschiedenen Bereichen zum Kauf. Wenn Sie Ihr Geschäft veräußern möchten, können Sie auf unserer Firmenbörse inserieren. Sie suchen einen neuen Mitarbeiter?

Weiterleitung von | Vornhagern

Das Unternehmen ist auf den europäischen Markt für landwirtschaftliche Futtermittel, Cerealien, Heu und Silomais ausgerichtet. Darüber hinaus schafft unsere Speditionsagentur die Voraussetzungen für die Logistikplanung und Abwicklung des Transports dieser Güter und auch von Schüttgütern. GMP-zertifiziertes Handels- und Logistik-Unternehmen ist der Vertrieb und die Lieferung von Tierfutter, Futtermittel, Getreide, Heu und Silomais sowie Schüttgütern in ganz Deutschland und Europa.

GMP-zertifizierte Firma ist im Bereich des Handels mit Agrarprodukten tätig. Das ganze Jahr über kaufen und vertreiben wir Heu, Silomais, Korn und vieles mehr. Das Unternehmen hat 10 eigene LKWs mit 13 ausgebildeten Chauffeuren sowie die Zusammenarbeit mit diversen Partnerspeditionen. GMP-zertifizierte Firma ist im Bereich des Handels mit Agrarprodukten tätig.

Sie können das Korn bei uns kaufen, indem Sie den Boden schieben oder mit einem Kippwagen kippen. Gern übernehmen wir Ihr Korn vom Bauernhof oder vom Acker. In unserem Sortiment finden Sie sowohl Silagen als auch Silomais, Grassilagen etc.

Der ("angebliche") Handel

Ob bei bbay oder in verschiedenen Rubrikenportalen finden Sie die gesuchten Waren zu einem absolut günstigen Preis. Bei der Kontaktaufnahme mit dem Anbieter hört man oft eine gute Geschichte: Der Anbieter hat seinen Sitz im Auslande, z. B. sein Auto im Urlaub. Da Sie gut gelegen sind und das Auto rasch entsorgen wollen (oft sehr wenige km und in gutem Zustand!), wollen Sie nur relativ wenig bezahlen.

Die Verkäuferin kommt auch gern nach Deutschland, um das Auto zu überreichen und zu sichten. Also macht man sich in der Nähe einen Sammelplatz aus, um das Auto zu inspizieren und das ganze mitzunehmen. Jetzt will der Händler aber auch sicher sein, dass er nicht von England, Dänemark oder sonst wo für nichts nach Deutschland reist und dort niemanden trifft.

Also fordert der Anbieter den Erwerber auf, den Preis an sich selbst oder seine Gattin über Westliche Vereinigung zum Sammelplatz zu senden. Kuno sendet das Bargeld (? 2.000,-) über Westdeutschland von Passau nach Fulda (Treffpunkt!) an seine Mann. Klara Käufer" ist bei der Firma Westliche Gewerkschaft als Empfängerin registriert.

Zum Nachweis der Bonität des Bestellers fordert der Anbieter, dass die Western-Union-Quittung eingescannt und ihm per E-Mail zugesandt wird. Gerade da besteht das Problem: Allein mit den Angaben auf dem Kassenbon können Sie das Guthaben an jedem Ort der Welt ausbezahlen. Der Hinweis auf den Empfänger ("Klara-Käufer") und das Ziel ("Fulda") haben keine Bindewirkung.

Fazit: Sobald der VerkÃ?ufer die gescannte Quittung erhÃ?lt, wird das Bargeld ausgezahlt und der KÃ?ufer hört nie wieder von ihm. Abhilfe: Übergeben Sie nie Dokumente von Western Union. Die auf dem Kassenbon abgedruckten Zahlen genügen, um das Bargeld abzuheben. Für Güter, die sich leichter transportieren ließen, griffen die Verursacher oft auf Speditions- oder allgemeine Versandtricks zurück.

Meist handelt es sich hierbei um Entertainment-Elektronik, die in Rubrikenportalen wie z. B. Rubrikenanzeigen von e-bay für wenig Geld geboten wird. Wenn er kontaktiert wird, berichtet er eine verrückte Story darüber, warum er im Land ist (Scheidung, längere Arbeitsaufenthalte, Urlaub,....) und stellt eine Form von Treuhandgeschäften zur gegenseitigen Absicherung zur Verfügung: Er gibt die Waren an einen Spediteur weiter, der den Kunden dann über den Warenversand informiert.

Wenn die Waren auf dem Weg sind, sollte der Kunde das Guthaben aufbringen. Nach Geldeingang beim Händler erfolgt die Auslieferung durch die Transportfirma. Das hört sich gut an, aber in der Realität ist es oft so: Der Kunde erhält eine (meist sehr gute) falsche Lieferbestätigung von der Reederei oder von bbay.

Hierin wird der Besteller über den Warenversand benachrichtigt. Unmittelbar nachdem der Kunde das Honorar bezahlt hat, erfährt er nichts mehr vom Einlieferer. Die Gelder werden ins Ausland transferiert, die Waren existieren nicht. Fragen Sie im Zweifelsfalle den Spediteur, ob alles in Ordnung ist. Recherche der E-Mail-Adresse des Spediteurs im Netz, nicht nur Beantwortung der E-Mail.

Nicht, bis du dir ganz sicher bist, dass du das ganze Geld überweist. Ein weiterer Weg, um illegal von anderen Menschen Gelder zu bekommen, ist der Betrug mit Überzahlungen. In diesem Falle werden die Anbieter und nicht die Abnehmer getäuscht. Ein Einkäufer ( "meist aus dem Ausland"), der gewillt ist, einen günstigen Kaufpreis zu bezahlen, weil er danach gesucht hat.

Zur Ersparnis weiterer Überweisungskosten und dergleichen schickt er Ihnen einen Check. Diese Schecks (die in der Regel einige Tage später per Briefpost eintreffen) werden für einen wesentlich größeren Geldbetrag ausbezahlt. Sie werden vom Einkäufer aufgefordert, die Abweichung auf Ihren Kaufpreis zu übertragen. Im Regelfall wartet der Anbieter, bis die Überweisung auf dem Bankkonto eingegangen ist.

D. h. die Hausbank schreibt dem Scheckeinleger den Zahlbetrag vorübergehend gut, storniert diesen aber bei Problem. Das Kreditinstitut sendet den Check an die für den Check zuständige Stelle. Der dort geprüfte Check zeigt in der Regel, dass es sich um einen Totalscheck handelt oder dass mindestens der Wert gefälscht wurde (z.B. der ursprüngliche Check betrug 4,71 und der per Briefpost verschickte 5.300 Euro).

Etwa nach einer Woche kassiert die Hausbank den Betrag wieder vom Bankkonto ab und der Käufer hat weder seine Ware noch (wenn er sie in der Zwischenzeit abgeschickt hat) noch sein "überbezahltes" Guthaben ins Ausland überwiesen. Abhilfe: Bei Zahlung per Check sollten Sie immer mind. eine Weile abwarten, ob die herausgebende Hausbank den Check mitteilt.

Nur dann können Sie sich vergewissern, dass der Check wirklich ist und der Geldbetrag durch das Girokonto des Emittenten abgedeckt ist.

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