Steuern Gmbh

Die Steuern Ltd.

Besteuerung einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung und ihrer Gesellschafter. Die folgenden Steuern sind zu beachten: Bei der GmbH und der UG wird die Einkommensteuer als Körperschaftsteuer bezeichnet. Dies ist eine Steuer, die von allen juristischen Personen gezahlt wird. Die Körperschaftsteuer - die Einkommensteuer einer GmbH.

Welche Höhe hat eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung? -

Steuern, GmbH, Einzelunternehmen, Gewinnverteilung

Als Teil der Finanzreform werden die Einkommensteuersätze reduziert und die Kapitalertragssteuer von 25 auf 27,5 Prozent angehoben (mit Ausnahme der Sparbuchzinsen). So werden beispielsweise Auszahlungen aus einer GmbH ab dem Zeitpunkt des Inkrafttretens erheblich verteuert. Aus steuerlicher Sicht könnte es daher vorteilhafter sein, eine bevorstehende Verteilung bis zu ihrem In-Kraft-Treten vorzunehmen. Was ist die passende Form?

Diese Steueränderungen haben auch Auswirkungen auf die Rechtsformwahl Ihres Unternehmens. Wenn Sie z.B. eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung mit einem einzelnen Betrieb vergleichen, müssen Sie folgende Punkte aus steuerrechtlicher Sicht berücksichtigen: Sie ist selbst steuerpflichtig und muss auf ihren Ertrag eine Körperschaftssteuer von 25 Prozent entrichten. Gewinnausschüttung (Dividenden) der Gesellschaft an eine an ihr teilnehmende Privatperson wird ihrerseits am Ende der Quellensteuer besteuert.

Nimmt die GmbH die erwirtschafteten Erträge zurück und schüttet sie nicht aus, verbleibt die Körperschaftssteuer von 25 vH. Bei Ausschüttung des Gewinns oder Teilen davon an die Aktionäre unterliegen zukünftig 27,5 Prozent des um die Körperschaftssteuer verminderten Gewinns der Kapitalertragssteuer anstelle der bisher 25 Prozent. Damit erhöht sich die Steuerlast von 43,75 auf 45,625 Prozent.

Andererseits gilt in Zukunft der günstiger Steuersatz (Achtung: Die Frage der Lohnnebenkosten ist ebenfalls zu berücksichtigen. Der Alleingesellschafter ist auf seinen Ertrag einkommensteuerpflichtig und erhält ab 1.1.2016 den vorteilhafteren Einkommensteuersatz. Hinweis: Die rechtliche Form kann nicht allein von der Steuerlast abhängt. Beim Vergleich von Rechtsformen sind neben dem Steuerrecht weitere Aspekte zu berücksichtigen, z.B. Verbindlichkeiten, Stiftungskosten etc.

Unternehmensbesteuerung

Wenn es um die Versteuerung von Aktiengesellschaften und Gesellschaften mit beschränkter Haftung geht, muss deutlich zwischen Privat- und Geschäftskunden unterschieden werden. Anders als bei Personenhandelsgesellschaften haben eine AG und eine GmbH eine deutliche Abgrenzung zwischen privat und geschäftlich. Die AG und GmbH werden als Gesellschaften, Aktionäre und Aktionäre als natürliche Personen versteuert. Zum einen wird der Jahresüberschuss der AG versteuert, zum anderen unterliegen die Aktionäre der Einkommensteuer auf die ausgeschütteten Dividenden.

Im Falle der AG sind darauf Kapital- und Vermögensteuern für die Aktionäre auf Basis des Anteilswertes auszugleichen. Das Bundesamt für Steuern hat Richtlinien zur Marktwertbewertung von Wertschriften veröffentlicht. Die Ertragssteuer ist vom Bundesrat, den Kanton und der Kommune zu entrichten. Mit dem Tag der Handelsregistereintragung tritt die Steuerschuld in Kraft. Die meisten Kantone erheben zusätzlich Kirchensteuer - zu den nationalen Kirchen (reformierte, römisch-katholische und oft auch christlich-katholische Kirchen, in BS und SG auch die jüdischen Gemeinden).

In der Kantonsabgabe ist die Gemeindesteuer im VD bereits enthalten. In den Kantonen VS sind nur die einzelnen Kommunen über die Kirchensteuern informiert und in GE, NE und TI ist die Zahlung der Kirchensteuern ehrenamtlich. Unternehmen müssen in jedem Falle Kirchensteuern abführen. Wie Privatpersonen können sie die Gemeinde nicht verlassen und damit diese Steuerschuld aufgeben.

Die Berechnung der Ertragsteuer erfolgt nach dem so genanntem Proportionalsteuersatz. Dies ist eine reine Gewerbesteuer. Der Pauschalsatz für den Bundesrat liegt bei 8,5%, in den Kantons- und Gemeindeverwaltungen zwischen 2% und 24%. Die ZG ist die günstigste, die höchste Gewerbesteuer hat PS, BL, GE, GL, SO und ZH.

Der Ertragswert resultiert aus dem Quotienten von Eigenkapital auf der einen Seite und dem erwirtschafteten Gewinn auf der anderen Seite: Die Kommunen im BS berechnen keine eigenen Ertragssteuern, sondern partizipieren am Einkommen des jeweiligen Bundes. Für ihre Kommunen werden von den Kommunen der Kantone AG, WE und SG Abgaben erhoben. Ertragsteuern sind nicht nur auf den Bilanzgewinn (Erträge abzüglich Aufwendungen), sondern auch auf nicht betriebswirtschaftlich gerechtfertigte Aufwendungen (ungerechtfertigte Abschreibung oder Rückstellung, versteckte Gewinnausschüttung etc.) zu zahlen.

Die Steuerzahlung selbst gilt jedoch als steuerlich mindernder Aufwand. 2. Demgegenüber stehen die Steuern von Privaten, die Teil der Lebensunterhaltskosten sind und daher nicht von den Steuern abgezogen werden können. Sämtliche Kantonskantone (mit Ausnahme des Bundes) besteuern auch das Kapital der Gesellschaft. Die Kapitalsteuern umfassen in den meisten Ländern das Aktienkapital und das Aktienkapital sowie die gemeldeten Rücklagen.

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