Steuern bei Unternehmensverkauf

Unternehmensverkaufssteuern

Kauf, z.B. im Hinblick auf Steuern und den Unternehmenskaufvertrag. Eine Haftung für bestimmte ausstehende Steuern und Abgaben wird insbesondere dann entstehen, wenn der Verkauf des Unternehmens bereits fest geplant ist. Sparen Sie Steuern oder erhöhen Sie den Goodwill?

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Immer wieder ein ärgerliches Thema: Steuern auf den Verkauf eines Unternehmens. Damit sind Sie für einen Unternehmensverkauf bestens gerüstet und machen auch aus rechtlicher Sicht alles richtig. Weil nicht alle Unternehmen immer einen neuen Mitarbeiter in der eigenen Firma oder im Familienkreis haben, beschließen viele, ihr Unternehmen zu verkaufen. Wenn es um die Steuern auf den Verkauf eines Unternehmens geht, gibt es ein paar zu berücksichtigen.

Für Unternehmensverkäufe gibt es eine gesetzliche Grundlage für eine interessante Spezialregelung, insbesondere für Altunternehmer. Allen Verkäufern, die über 55 Jahre alt sind, wird einmal im Jahr ein Zuschuss von insgesamt EUR 4.000,- auf den Kaufpreis gewährt. Wenn jedoch der Kaufpreis die Obergrenze von EUR 1 39.000 übersteigt, wird der überschüssige Teil von der Freistellung abgezogen.

Die Verkaufspreise betragen EUR 1.000,-. Von der Steuerbefreiung sind noch 55.000 EUR zu entrichten (100.000 EUR - 455.000 EUR). Die Verkaufspreise betragen 166.000?. Die Grenzüberschreitung von EUR 136. 000 wird um EUR 130 000 überschritten. Die Zulage wird damit auf EUR 1,5 Mio. (45.000 - EUR 30.000) ermäßigt.

Daraus resultiert ein steuerpflichtiger Veräußerungsgewinn von 151.000 EUR (166.000 EUR - 15.000 EUR). Das Rechtssystem für die Besteuerung von Unternehmensverkäufen sieht auch eine weitere spezielle Regelung für Veräußerer ab 55 Jahren vor. Die Steuerquote hierfür wird nach den Sonderrückstellungen für Sondererträge errechnet. Das heißt, dass alle veräußernden Unternehmen dieser Altersklasse von einem reduzierten Satz gemäß 34 Abs. 3 StG Gebrauch machen.

Im Regelfall entspricht dies 56% des Durchschnittssteuersatzes, mind. jedoch 14%. Veräußerungsgewinne von mehr als 5 Mio. sind von dieser Vorschrift ausgeschlossen. Diese Möglichkeit ist wie bei der Freistellung nur einmal auf Lebenszeit möglich. Bei Verkäufern aller anderen Altersgruppen kann die fünfte Vorschrift gelten. Der Verkaufserlös wird über 5 Jahre verteilt.

Fünftens gilt, wenn sich daraus ein Steuervorteil für den Veräußerer ergibt. Zur Einsparung von Steuern beim Verkauf eines Unternehmens ist der Verkauf von Unternehmensanteilen die optimale Basis für Veräußerer. Bei Körperschaften ist die Bemessungsgrundlage relativ gering und somit für den Unternehmen die niedrigste Steuerbelastung.

Es kann daher für Anbieter vorteilhaft sein, die eigenen Firmen in ein Gemeinschaftsunternehmen einzubinden oder in ein solches aufzusteigen. Sie sollten diesen Arbeitsschritt jedoch im Voraus einplanen und durchführen, da Sie die Steuervorteile nicht unmittelbar nach der Umstellung in Anspruch nehmen können. Wer daran denkt, die ganze Steuerarbeit durch den Verkauf seines Unternehmens zu ersparen, ist hier richtig.

Unter anderem haben wir uns auf die Themen Netto-Geldgewinnung, passive Einkünfte, Teilzeit-Selbstständigkeit und Unternehmens-Nachfolge konzentriert.

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