Steuern bei Firmenverkauf

Unternehmensverkaufssteuern

Bei der Übertragung von Gewerbeimmobilien auf Privateigentum fallen in der Regel hohe Steuern an. Die luxemburgischen Unternehmen unterliegen einer privilegierten Besteuerung. Und die Steuern? Hausrat + Garten - Kinder + Familie - Multimedia - Steuern + Recht - Versicherung - Home - Steuern + Recht - Meldungen; Firmenverkauf.

Beginn - Recht und Steuern - Handelsrecht.

Unternehmensverkäufe - Was ist für steuerliche Zwecke zu beachten?

Das Ende vieler erfolgreicher Firmen ist der Abverkauf. Eine Veräußerung kann das Überleben eines Betriebs sicherstellen und den Ruhestand des Eigentümers absichern. Viele Menschen, die ihr Geschäft veräußern wollen, sind jedoch noch zögerlich, weil sie nicht wissen, welche steuerlichen Folgen ein Firmenverkauf hat. Die Ausgestaltung der steuerlichen Situation hängt immer von der Unternehmensform ab.

Alleingesellschafter sind immer diejenigen, die als Einzelunternehmen handeln, während Miteigentümer diejenigen sind, die zusammen mit anderen Menschen als Eigentümer eines Betriebes auftraten. Miteigentümer können zum Beispiel Teil einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GbR), einer AG oder einer Kommanditgesellschaft sein, aber auch eine Sonderform der Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH & Co.). Wenn zum Beispiel ein Einzel- oder Miteigentümer sein Unternehmen für 250.000 EUR verkaufte und sein Stammkapital 75.000 EUR betrug, würde das Steueramt eine Freistellung von insgesamt rund EUR 4.000 genehmigen.

Diese Befreiung ist jedoch nur gültig, wenn der Veräußerer bereits 55 Jahre alt oder arbeitsunfähig ist. Die Steuerbefreiung ist jedoch nur gültig, wenn der Veräußerungserlös unter 181.000 EUR beträgt, was bei einem Veräußerungserlös von 250.000 EUR natürlich nicht der Fall ist.

Damit nicht zuviel an die Steuerbehörden verloren geht, ist es besser, in dieser Konstellation nur einen Teil des Betriebes zu verkauf. Wenn eine Gesellschaft als Gesellschaft mit beschränkter Haftung verwaltet und dann veräußert wird, dann ist die Steuersituation etwas anders. Besitzt ein Entrepreneur eine 50%-Beteiligung an einer Gesellschaft und bietet ein Partner seinen Geschäftsanteil für 250.000 EUR an, entsteht für das Steueramt das folgende Bild: Der Veräußerer kann von diesem Betrag nur die Erwerbskosten abziehen und der steuerfreie Betrag auf den Veräußerungserlös beläuft sich nur auf etwas unter EUR 100.000.

Diese Befreiung wird jedoch erst gültig, wenn der Gewerbetreibende 100 Prozent seiner Geschäftsanteile an der Gesellschaft veräußert. Vor allem junge Start-up-Unternehmen sind es, die rasch einen Abnehmer suchen, aber die Jungunternehmer wissen oft nicht, was sie aus steuerlicher Perspektive zu erwarten haben. Dann muss sich der Vertriebsmitarbeiter um nichts mehr sorgen, denn der Vertrieb wird von Fachleuten gefahrlos aufbereitet und ebenso gefahrlos und zügig abgewickelt.

Niemand muss mehr Strategieentwicklung betreiben und darüber nachgedacht werden, wie viel Steuern bei einem Unternehmensverkauf anfallen. Der Service erstreckt sich von der Erstellung eines sinnvollen Exposes bis hin zu den verkaufsfertigen Dokumenten. Wenn Sie Ihr Geschäft gut machen wollen, sollten Sie immer daran denken, dass der Bund seinen Teil dazu beitragen will.

Das Steuerrecht in Deutschland ist mehr als nur komplex und wenn Sie auf der sicheren Seite sein wollen, ist es besser, den Vertrieb und alles, was damit zu tun hat, einem versierten Fachmann zu überlassen.

Mehr zum Thema