Steuerklasse Gehaltsabrechnung

Die Steuerklasse Abrechnung

Um die Ermittlung der zu zahlenden Lohnsteuer zu erleichtern, werden den Mitarbeitern Steuerklassen zugeordnet. Wenn er Sie nicht informiert, legen Sie die Abrechnung nach Steuerklasse VI an. Bei der Steuerklasse V ist also die Person eingetragen, deren Ehepartner den Eintrag in III gewählt hat. Die Lohnabrechnungsprogramme können den zu versteuernden Lohn und die Lohnsteuerklasse zur Ermittlung der einzubehaltenden Lohnsteuer verwenden. Besteuerungsklasse III: verheiratete Alleinverdiener oder Doppelverdiener, mit denen der andere Ehegatte auf Antrag von beiden Steuerklasse V hat.

So finden Sie Ihre Steuerklasse heraus

Für Sie als Mitarbeiter war alles so einfach: Sie erhielten lediglich jeden Monat Ihre Gehaltsabrechnung und Ihre Abgaben und Versicherung waren bereits abzugsfähig. Es geht darum, wie Sie als Selbstständiger Ihre Steuerklasse ermitteln können - oder besser gesagt, warum es keine Steuerklasse für Selbstständige gibt und was Sie dafür brauchen.

Welche ist eine Steuerklasse? Die Steuerklasse wird von den Steuerbehörden für Arbeitnehmer oder für Unternehmer, die ihre Arbeitnehmer abrechnen, unterstützt. Sie wissen sicher, dass viele Umstände einen Einfluß auf Ihre eigene Steuerlast haben. Verdienen Ihre Partner auch Gelder, die in der gemeinschaftlichen Einkommensteuererklärung zu berücksichtigen sind?

All diese Eigenschaften ändern Ihren Steueranteil und Ihre Steuerlast und müssen daher in Ihrer Erklärung miteinbezogen werden. Und wenn Sie keine Erklärung vorlegen? Die Mitarbeiter haben das Recht, keine Steuererklärungen abzulegen. Für sie genügen die Monatsabzüge von der Abrechnung, da die Lohnabgabe ausgleichenden Charakter hatte.

Allerdings muss dies auch bedeuten, dass die Gehaltsabrechnung so exakt wie möglich sein und so viele der oben aufgeführten Eigenschaften wie möglich berücksichtigen muss. Die Arbeitnehmer müssen dem Unternehmen also jeden Monat mitteilen, ob die Eheschließung stattgefunden hat, ob neue hinzugekommen sind oder ob Ihr Lebensgefährte erwerbslos geworden ist. Deshalb gibt es 6 Vereinfachungskategorien, in die jeder Mitarbeiter untergliedert ist.

Dies sind die Steuerkategorien. Was für eine Steuerklasse gibt es? In Deutschland gibt es 6 Steuerkategorien. Pro Stelle kann jeder Mitarbeiter nur eine Steuerklasse haben. Werden jedoch zwei Aktivitäten durchgeführt, so hat die eine im zweiten Arbeitsverhältnis eine grundlegend andere Steuerklasse. Wenn sich die Lebensumstände verändern (z.B. durch eine Heirat oder Scheidung), ist es möglich, die Steuerklasse zu jeder Zeit zu verändern.

Die Steuerklasse betrifft alleinstehende, Witwen und Scheidungen. Wenn der Ehegatte im Auslande lebt oder die Ehegatten dauerhaft abgetrennt sind, gehört er zu dieser Zugehörigkeit. Dies ist jedoch nur der Fall, wenn sie nicht der Steuerklasse 3, 4 oder 5 angehören. Die Steuerkategorie ist mit der Steuerkategorie 1 gleichzusetzen, mit einem Unterschied: Der Mitarbeiter hat wenigstens ein eigenes Kind und ist allein erziehend.

Die Steuerklasse 3 gilt für alle Ehegatten (beide in Deutschland ansässig, nicht getrennt), wenn der Ehegatte kein Gehalt hat. Ein Ehegatte kann außerdem in diese Steuerklasse fallen, wenn der andere Ehegatte der ("ungünstigen") Steuerklasse 5 beitritt. Dies ist besonders nützlich, wenn ein Ehegatte (deutlich) mehr einnimmt.

Diese Steuerklasse ist für Ehegatten anwendbar, wenn beide Ehegatten ein eigenes Arbeitsentgelt haben und nicht separat aufwachsen. Falls beide Ehegatten etwa den gleichen Betrag erhalten, ist es am besten, wenn beide Ehegatten die Steuerklasse 4 einnehmen.

Die Steuerklasse 5 gilt auch für Ehegatten, wenn beide Ehegatten ein Einkünfte haben. Es ist jedoch weniger günstig und Sie zahlen mehr Steuer. Diese Steuerklasse ist sinnvoll, wenn Sie weniger verdienen als Ihr Ehegatte und ihm die billigere Steuerklasse 3 geben wollen, so dass am Ende des Monats mehr im Haushaltsbudget vorhanden ist (siehe untenstehendes Berechnungsbeispiel).

Das ist die schlechteste Steuerklasse von allen. Bei der Steuerklasse 6 werden daher in der Regel nur Nebentätigkeiten abrechnet. Mit diesen Angaben sollten Sie Ihre Steuerklasse prinzipiell selbst festlegen können. Andernfalls können Sie Ihre Steuerklasse auch anhand Ihrer Gehaltsabrechnung ermitteln. Auf jedem Lohnzettel, den Sie von Ihrem Auftraggeber erhalten, steht die Steuer-Nummer.

Natürlich steht Ihre Steuer-Nummer auch auf der von Ihrem Unternehmen einmal im Jahr erhaltenen Bescheinigung über die Lohnsteuer. Wenn Sie noch nicht berufstätig sind und noch keine Lohnzettel oder Einkommensteuerbescheinigung erhalten haben, können Sie Ihre Steuerklasse auch beim Steueramt erfragen.

Ehegatten haben die Steuerklasse 4, so dass der Satz für beide Ehegatten gleich ist, beide bezahlen den selben prozentualen Teil. Dies kann jedoch, da wir in Deutschland einen gestaffelten Tarif haben, zu erheblichen Benachteiligungen bei unterschiedlichen Verdienstmöglichkeiten beider Ehegatten kommen. Die steigende Steuerquote bei hohem Lohnniveau stellt sicher, dass die Gesamtsteuerbelastung erhöht wird, obwohl die Gesamterträge nicht mehr erwirtschaftet werden.

Beispiel: Die Gesamtsteuerbelastung ist bei verschiedenen Löhnen um 221,54 EUR pro Kalendermonat erhöht, obwohl das Einkommen und alle anderen Voraussetzungen gleich sind. Ein einfacher Kniff kann diese erhöhte Steuerlast jedoch mindern. Möglicherweise entscheidet sich der Hochverdiener für die Steuerklasse 3, wenn der weniger gut verdienende Ehegatte die weniger günstige Steuerklasse 5 auswählt.

Fortsetzung des Beispiels: Aufgrund der verschiedenen Steuerarten sparen die Besserverdienenden wesentlich mehr Steuer, als die Geringverdienenden mehr ausgeben. Die Verteilung der Steuertarife bedeutet, dass pro Kalendermonat 341,76 EUR weniger Steuer zu entrichten sind. Weil die Mitarbeiter keine Steuererklärungen abgeben müssen, ist das reines Steuersparen! Natürlich ist es auch möglich, die Steuerklasse zu ändern, wenn ein Ehegatte eine Lohnerhöhung bekommt und damit mehr Geld als der Ehegatte einnimmt.

Sie haben einen großen Einfluß auf die Steuerbelastung, haben aber keinen direkten Einfluß auf die Steuerklasse. Nur allein erziehende Eltern haben eine eigene Steuerkategorie 2. Alle anderen Mitarbeiter können aber auch ihre eigenen Söhne und Töchter steuerlich einbeziehen. Dies liegt daran, dass es möglich ist, neben der Steuerklasse auch Kindergeld in die Lohn- und Gehaltsabrechnung einzubeziehen.

Haben Sie ein gemeinsames Baby mit Ihrem Partner, ist es möglich, dass jeder eine halbe Zulage beantragen kann. In der Zwischenzeit sollten Sie auch verstehen, warum es keine Steuerklasse für Selbstständige gibt. Im Gegensatz zum Arbeitnehmer sind Sie als Freiberufler zur Abgabe einer jährlichen Einkommenssteuererklärung gezwungen. Sobald Sie diese Erklärung abgegeben haben, erhalten Sie vom Steueramt eine Erklärung, wie viel Steuer Sie zu bezahlen haben oder wie viel Steuer Sie zurückbekommen werden.

Dieser Hinweis informiert Sie auch darüber, wie viel Steuer Sie künftig vierteljährlich im Voraus zahlen müssen. Selbstständige müssen viermal im Jahr Einkommenssteuer zahlen (10. MÃ??rz, der ist notwendig, weil es keinen monatlichen Abschlag wie bei Arbeitnehmern gibt. Die exakte Abrechung erfolgt dann mit der Jahreserklärung oder dem steuerlichen Umlageverfahren.

Die Nebenbeschäftigung hat keinen Einfluß auf die Steuerklasse. Haben Sie zwei Stellen, so haben Sie in der zweiten Stelle in der Regel die ( "sehr ungünstige") Steuerklasse 6 und in Ihrer Haupttätigkeit die aus Ihrem Zivilstand resultierende Steuerklasse (Beispiel: Steuerklasse 1 für einzelne Mitarbeiter). Sind Sie jedoch neben Ihrer Haupttätigkeit selbstständig, entfällt diese Vorschrift für Sie, da Ihre selbständige Erwerbstätigkeit Sie zur Steuererklärung zwingt und Sie - neben den monatlich anfallenden Abzügen für Ihre Haupttätigkeit - vierteljährlich im Voraus zu versteuern haben.

Denken Sie deshalb daran: Selbstständige haben nie eine Steuerklasse (zumindest nicht für Selbstständige) und müssen immer vierteljährlich im Voraus zahlen. Ist nur einer der Ehegatten selbstständig und der andere erwerbstätig und erwirbt sein Einkommen, hat der Selbstständige keine Steuerklasse, da er am Ende des Jahres eine Steuermeldung abzugeben hat und vierteljährlich Vorschüsse zu entrichten hat.

Die bezahlte Ehefrau ist zunächst in der Steuerklasse 4, wie oben beschrieben. Eine Erhöhung des monatlichen verfügbaren Nettoeinkommens ist jedoch möglich, wenn der Ehegatte die Steuerklasse 3 auswählt. Dies ist auch möglich, wenn der andere Ehegatte selbstständig ist. Hinweis: Mit der Steuerklasse 3 sparen Sie keine Steuer!

Ehegatten werden in der Regel gemeinsam beurteilt (= müssen gemeinsam eine Erklärung abgeben). Der selbstständige Ehegatte muss also auch das Einkommen des Lebenspartners in der Einkommensteuererklärung ausweisen. Dies betrifft neben dem Einkommen auch Vorauszahlungen, d.h. monatliche Lohnsteuerabzüge. Hat sich der Ehegatte nun für die Steuerklasse 3 entschieden, um jeden Monat weniger Steuer zu bezahlen, stellt dies sicher, dass der Selbstständige am Ende des Jahres eine erhöhte Nachzahlung erhält und auch vierteljährlich mehr Steuer im Voraus zahlt.

Insgesamt spart die Steuerklasse 3 keine Steuer, wie es bei zwei Mitarbeitern der Fall ist. Sie stellt nur sicher, dass der selbstständige Ehegatte mehr Steuer bezahlt und der erwerbstätige Lebenspartner weniger.

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