Steuerberatungskosten

Kosten der Steuerberatung

Die Steuerberatungskosten: Höhe, Inhalt und Abzugsfähigkeit der Steuerberatungskosten. Mithilfe zum Thema Mitarbeiter > Einkommensbezogene Ausgaben > Steuerberatungskosten für Ihre Steuererklärung. Die Steuerberatungskosten sind danach zu unterscheiden, ob sie den privaten oder den beruflichen Bereich betreffen. Grundvoraussetzung für die steuerliche Berücksichtigung ist, dass die Steuerberatungskosten einer Ertragsart zugeordnet werden können (z.B.

können Steuerberatungskosten nur dann abgezogen werden, wenn es sich um Werbungskosten oder Betriebsausgaben handelt.

Die Steuerberatungskosten werden in der Erklärung abgezogen - einkommensbezogene Kosten sind abzugsfähig.

Die Aufwendungen für den steuerlichen Berater, den Verein Lohnsteuerhilfe, für Sachbücher oder eine Online-Steuererklärung mittels Steuersoftware können mindestens zum Teil als Steuerberatungskosten abgezogen werden. Steuerberatungskosten sind als einkommensbezogene Aufwendungen oder Geschäftsausgaben abzugsfähig, wenn sie bei der Bestimmung Ihres Einkommens entstehen, d.h. wenn sie aus beruflichen Gründen entstehen. Steuerberatungskosten, die im privaten Bereich entstehen, können nicht von der Besteuerung abgezogen werden.

Das gilt zum Beispiel für die Abstützung mit dem "Kind"-System oder dem Jackenbogen. Ihre Steuerberaterin oder Ihr steuerlicher Berater sollte die aus beruflicher und privater Sicht entstandenen Aufwendungen in der Abrechnung gesondert aufführen. Die Steuerbehörde übernimmt Auslagen, die sowohl dem gewerblichen als auch dem privatwirtschaftlichen Sektor zugerechnet werden können, bis zu einem Betrag von 100 EUR als Mietkosten.

In der Regel können die Ausgaben für steuerliche Software und technische Literatur vollständig abgezogen werden. Anstatt 100 EUR abzuziehen, können Sie dank einer Vereinfachungsverordnung der Finanzverwaltung auch die halbe Höhe der tatsächlich angefallenen Ausgaben als einkommensbezogene Ausgaben oder Betriebskosten abziehen. Dies ist besonders für Beitragszahlungen an Einkommensteuerverbände ab 202 EUR von Interesse. Der Tip: Immer auf dem neuesten Stand - mit unserem kostenfreien Rundbrief!

Müssen Sie Ihre Steuerklärung selbst machen? Dies ist für viele Steuerzahler zu aufwendig, so dass sie beim Füllen der Vordrucke von einem steuerlichen Berater oder dem Verein für Lohnsteuerhilfe unterstützt werden. Sie können mindestens einen Teil dieser Steuerberatungskosten als Werbungskosten oder Geschäftskosten in Abzug bringen, und zwar den auf den Beruf entfallenden Teil. In den Steuerberatungskosten sind die Aufwendungen für die fachliche Betreuung in der steuerlichen Erklärung durch einen steuerlichen Berater oder die Zugehörigkeit zum Verein Lohnsteuerhilfe enthalten.

Auch Reisen zu Ihrem Steuerexperten und Porto oder Telefonkosten sind Steuerberatungskosten. Steuerberatungskosten konnten lange Zeit als Sonderaufwand in der Erklärung erfasst werden und somit das zu versteuernde Ergebnis reduzieren. Aufwendungen mussten keiner Einkommensart zugewiesen werden. Aufwendungen im Rahmen der steuerlichen Beratung können seit 2006 nur noch ertragsabhängig als Betriebsausgabe oder ertragsabhängige Aufwendungen abgezogen werden.

Die Steuerveranlagungen wurden zu diesem Zeitpunkt jedoch noch einige Zeit als provisorisch angesehen. Die Steuerpflichtigen könnten daher ihre Kosten für die Konsultation weiterhin als besondere Kosten erfassen und auf eine neue Regelung warten. Der Steuerberater ist nur dann abzugsfähig, wenn Sie die Rechnungen Ihren betrieblichen Aufwendungen oder einkommensbezogenen Aufwendungen zuordenbar sind. Sie können die Aufwendungen für die steuerliche Betreuung als einkommensbezogene Aufwendungen oder betriebswirtschaftliche Aufwendungen in Abzug bringen, wenn sie bei der Bestimmung Ihres Einkommens anfallen.

So können Sie z.B. als Mitarbeiter die bei der Bildung Ihres Systems N angefallenen Aufwendungen unter den Werbekosten erfassen, da diese zur Bestimmung Ihres steuerpflichtigen Einkommens herangezogen werden. Bei der Anmietung einer Ferienwohnung oder eines Grundstücks handelt es sich ebenfalls um ein Einnahmequelle. Wenn Sie einen steuerlichen Berater um Hilfe bitten, können Sie diese als einkommensbezogene Kosten in Abzug bringen (Anhang V).

Dies betrifft auch die Anlageerträge (Anhang KAP), die Ruhegehälter (Anhang R) und die Einkommen aus der Land- und Forstwirtschaften ("Anhang L"). Gewerbetreibenden (Anlage G) und Freiberuflern (Anlage S) steht es frei, die betriebswirtschaftliche Tätigkeit, vor allem die Erstellung der Gewinn- und Verlustrechnung (Anlage EÜR), der Umsatzsteuervoranmeldung und der Umsatzsteuer- und Gewerbesteuererklärung, als Betriebsausgabe abzuziehen. Sie erfassen Ihre Aufwendungen für die steuerrechtliche Betreuung in der entsprechenden Einkommensart.

Das, was nicht zur Einkommensberechnung zählt, wurde 2006 vom Finanzamt zur Privatangelegenheit erhoben - dafür gibt es keinen Nachlass. So muss z.B. jeder, dem beim Ausfüllen des Formulars geholfen wird, die Ausgaben für den Lohnsteuerhilfsverein oder den steuerlichen Berater selbst aufbringen. Die Investitionen haben nichts mit der Berechnung Ihres Einkommens zu tun und sind daher auch keine einkommensbezogenen Ausgaben.

Wenn Sie jedoch einen steuerlichen Berater mit dem Ausfüllen dieser Formblätter beauftragen, handelt es sich nach Ansicht des Bundesfinanzhofes nicht um unvermeidbare Auslagen, sondern um "Kosten des Privatlebens" (§ 12 Abs. 1 EStG). Falls der Steuerexperte bei der Zusammenstellung dieser Spesen mitwirkt, dürfen Sie seine Abrechnung nicht in Abzug bringen, da es sich nicht um einkommensbezogene Spesen handelt (BFH-Urteil vom 26.02.2011, Ref. X R 10/10).

Ausgenommen hiervon ist der EÜR-Anhang zur Einnahmenüberschussrechnung, in diesem Falle ist das Formular zur Erlösermittlung auszufüllen. Wenn Sie Ihre Steuermeldung von einem Berater erstellen lässt, unterteilt er das Entgelt in den abzugsfähigen und den nicht abzugsfähigen Teil. Sie können anhand der Abrechnung die Einzelteile des Entgelts zuweisen, so dass Sie die arbeitsbezogenen Beraterkosten in Anhang N unter "Sonstige" (Zeilen 46 bis 48) erfassen können.

Im Regelfall wird jedoch der steuerliche Berater diese Aufgaben für Sie übernehmen. Der Tip: Immer auf dem neuesten Stand - mit unserem kostenfreien Rundbrief! Sie können die Aufwendungen für Steuer-Software, ein Sachbuch oder den Mitgliederbeitrag des Vereins für Lohnsteuerhilfe unter den einkommensbezogenen Aufwendungen einfordern, ohne sie aufteilen zu müssen. Weil sich diese Aufwendungen nicht klar dem Privat- oder Berufssektor zuordenbar sind.

In Form so genannter gemischter Aufwendungen übernimmt das Steueramt die gesamten Aufwendungen für die Beratungen bis zu 100 EUR als einkommensbezogene Auslagen. Wenn Ihre Steuerberatungskosten zwischen 100 und 200 EUR betragen, können Sie 100 EUR davon einer beliebigen Einnahmeart, z.B. als Hauswirt oder Pensionär, den einkommensabhängigen Aufwendungen zuweisen. Du kannst den Teil nicht abnehmen. Von den Finanzämtern wird angenommen, wenn Sie die halbe Höhe der Aufwendungen für die Einkommensteuerberatungsgesellschaft, die technische Literatur oder die Finanzsoftware als Werbekosten einfordern.

Wenn Sie z.B. Steuerberatungskosten von 150 EUR haben, können Sie 100 EUR abziehen, wenn Sie 250 EUR haben, können Sie 125 EUR abziehen. Die Vereinfachungsregel, dass Sie die halbe Miete verkaufen können, ist ab 202 EUR pro Jahr die billigere Option. Die Erfassung von Steuerberatungskosten als einkommensbezogene Aufwendungen ist für einige Einkommensarten nur dann sinnvoll, wenn Ihre einkommensbezogenen Aufwendungen eine bestimmte Höhe haben.

Das Finanzamt behält diesen Pauschalbetrag von jedem Steuerpflichtigen ein: - bei Beschäftigung: Arbeitnehmerpauschale von 1000 EUR, - bei Kapitalvermögen: Sparpauschale von 801 EUR oder 1.602 EUR (Ehegatten), - bei Renten: Werbekostenpauschale von 102 EUR. Die Steuerberatungskosten für Mieterträge oder Betriebserträge können unmittelbar einbehalten werden.

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