Steuerberatungs Gmbh Gründen

Gründung der Steuerberatungs Gmbh

und die erforderliche Eröffnungsbilanz durch einen Steuerberater. Möchten Sie eine Gesellschaft mit beschrÃ?nkter Haftung grÃ?nden und suchen einen Steuerberater? Ein Freund und ich planen derzeit die Gründung einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung.

Rechtsanwältin für GmbH-Gründung in Düsseldorf mit Steuer- und Finanzamtsteuerberatung und Rechtsanwaltspartnerschaftsvertrag. In der Unternehmensgründung stellen sich zahlreiche Fragen.

Vereinfachtes GmbH

Mit dem neuen Liberalisierungsgesetz besteht eine vereinfachte Möglichkeiten zur Errichtung einer Einpersonen GmbH ab 2018. Es handelt sich um Gesellschaften mit beschränkter Haftung, deren alleiniger Anteilseigner eine juristische Person und gleichzeitig alleiniger geschäftsführender Direktor ist. Eine Einpersonen-GmbH mit einem Grundkapital von EUR 36.000,- ist laut Recht auch ohne Einschaltung eines notariellen Vertreters möglich, so dass die entsprechenden Aufwendungen eingespart werden können.

Wird die Gesellschaft ohne notarielle Beurkundung gegründet, müssen Anteilseigner und Geschäftsleiter zumindest die Haelfte des gesetzlichen Grundkapitals (= 17.500) auf ein Konto einzahlen. Der Einzahlungsbetrag könnte aber auch auf 5000 und das Grundkapital auf 10000 Euro (für die ersten zehn Jahre) ermäßigt werden.

Die Bank ermittelt und prüft die Personalien des Anteilseigners und der Geschäftsführer der Neugründung durch persönliches Vorzeigen des Ausweises. In dieser neuen Form der Gründung einer Einzelfirma ist die Satzung (= Gründungserklärung ) neben dem rechtlichen Minimalinhalt auf die Ernennung des geschäftsführenden Direktors und auf Vorschriften über die Erstattung der Stiftungskosten (bis zu einem Höchstbetrag von 500 ), auf das Stiftungsprivileg (falls dieses beansprucht wird) und auf die Verwendung des Bilanzgewinns beschränk.

Die Satzung muss die Gründungsgebühren (d.h. die tatsächlich im Rahmen der Gesellschaftsgründung entstandenen Kosten) enthalten, damit der Aktionär von der Firma für diese erstattet wird. Weiterhin ist zu berücksichtigen, dass die Rechtsberatung nicht durch einen Notar bei der Unternehmensgründung ohne seine Mitwirkung erfolgt (z.B. Haftpflichtrisiken für Aktionäre und Geschäftsführer).

Wahlweise kann die Stiftung auch wie bisher mit einem notariellen Bevollmächtigten vorgenommen werden. auf ein Notaranderkonto, weshalb die gesamte Gründungsurkunde unmittelbar beim notariellen Amt vorgenommen werden kann und daher kein zusätzliches Gespräch mit der Hausbank notwendig ist (das jedoch besucht werden muss, um ein Geschäftskonto zu eröffnen).

Unternehmensrecht

Ab dem 1.1. 2018 hängt das Vorgehen bei der Gründung einer GmbH von der Größe der zu begründenden Firma ab. Einpersonen-GmbHs, bei denen der alleinige Anteilseigner auch alleiniger geschäftsführender Direktor ist, können in einem erleichterten Prozess errichtet werden. Die Gründung einer GmbH kann ohne notarielle Beglaubigung mittels Bürgerschein oder Handy-Signatur über das Unternehmensportal (www.usp.gv. at) erfolgen.

Nach wie vor ist eine körperliche Identifikation des Stifters erforderlich. Der Stifter muss auch vor der Hausbank eine Probezeichnung vornehmen. Die Gründungsprivilegierung (Kapitaleinlage von EUR 10000,-, an die nur EUR 5000,- in Form von Bargeld gezahlt werden müssen) gilt auch bei einer Vereinfachung der Stiftung. Die Erstattung der Stiftungskosten kann nur bis zu einem Betrag von maximal 500,- Euro beschlossen werden.

Wesentliche Fragestellungen zu möglichen Haftpflichtrisiken etc. werden im Rahmen der Vereinfachung nicht erörtert! Eintrag im Handelsregister. Bei nachträglicher Übertragung von Anteilen an der GmbH ist der Abschluss eines Notarvertrages zu diesem Zweck rechtlich obligatorisch. In den Statuten ist die Statuten der GmbH enthalten. Vor dem Handelsregistereintrag müssen die Gesellschaftsorgane der GmbH benannt werden.

Dies sind die Geschäftsführung und - soweit nach Gesetz oder Satzung erforderlich - der Aufsichtrat. Die Mindesteinlage in das Grundkapital muss auch vor der Eintragung in das Handelsregister erfolgen: Der Mindestbetrag des Stammkapitals einer GmbH beläuft sich auf 35.000,00 . Die Haelfte davon muss in Geld einbezahlt werden. Ab dem 1.3. 2014 gibt es ein Stiftungsprivileg für neue Gründer.

Bei allen neuen Gesellschaften mit beschränkter Haftung, die nach dem 30. Juni 2013 gegründet werden, beläuft sich das Mindestkapital für die ersten 10 Jahre nach der Errichtung daher auf 10.000,00 . Jeder Einzelaktionär muss eine Mindestkapitaleinlage von 70,00 Euro einbringen. Im nächsten Arbeitsschritt wird die GmbH von den geschäftsführenden Gesellschaftern in das Handelsregister eingetragen. Die Anmeldung zur Handelsregistereintragung muss beim jeweils sachlich und sachlich kompetenten Handelsregistergericht eingereicht werden.

Die Anmeldung zur Handelsregistereintragung muss folgende Mindestangaben enthalten: Das Gesuch muss von allen geschäftsführenden Direktoren unterzeichnet sein und folgende Unterlagen enthalten: Gründung der GmbH durch Eintrag in das Handelsregister. Außenvertretung: Die GmbH wird nach aussen durch wenigstens einen gesellschaftsrechtlichen Gesellschafter repräsentiert. Ist die GmbH kommerziell aktiv, ist dafür eine Gewerbeberechtigung vonnöten.

Der Gewerbeschein muss der GmbH ausgestellt werden. Deshalb kann das Gewerbe erst nach der Handelsregistereintragung eingetragen werden. Um einen Gewerbeschein zu erhalten, muss bei der Gewerbeaufsicht ein gewerberechtlich verantwortlicher Direktor benannt werden. Entspricht der im Handelsregister angemeldete geschäftsführende Direktor diesen Anforderungen nicht, kann ein bei der Landeskrankenkasse eingetragener Mitarbeiter zum gewerberechtlichen Leiter bestellt werden.

Eine GmbH ist eine eigenständige steuerpflichtige Einheit, die der Körperschaftssteuer unterworfen ist. Die von der GmbH erwirtschafteten Erträge sind auf der Stufe der GmbH körperschaftsteuerpflichtig. Werden von der GmbH Gewinnausschüttungen an Privatpersonen vorgenommen, so sind die Gewinnausschüttungen auf Gesellschafterebene mit 27,5 Prozent kapitalertragsteuerpflichtig.

Die Gewinnausschüttung an den Aktionär ist damit mit einer Gesamtsteuerbelastung von 45,63 Prozent verbunden. Wenn die GmbH einen Verlust macht, können diese nur auf der Stufe der GmbH realisiert werden (in den Folgejahren abgezogen). Der Verlust kann jedoch prinzipiell nicht auf den Aktionär übertragen werden. 500,00 für die ersten fünf Jahre, 1.000,00 für die folgenden fünf Jahre und danach 1750,00 . Die Mindestkörperschaftssteuer wird auf die in den Folgejahren zu zahlende Körperschaftssteuer anrechenbar sein.

Anteilseigner mit einem Geschäftsanteil von bis zu 25 Prozent am Gesellschaftskapital der GmbH können in einem Steuerarbeitsverhältnis mit der GmbH stehen: Die Partnerin erhält Einnahmen aus der Selbstständigkeit. Aktionäre, die ein Arbeitsverhältnis mit der Firma eingegangen sind oder eine Tätigkeit mit allen Merkmalen eines Arbeitsverhältnisses mit Ausnahme der weisungsgebundenen Tätigkeit ausgeübt haben, sind ebenfalls der Gemeindesteuer unterworfen.

Handelt ein Anteilseigner zugleich als geschäftsführender Direktor der GmbH, sind zwei Sachverhalte zu unterscheiden:

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