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Les derniers Tweets de STAT-UP Statistical Consulting & Data Science (@statup). Aktuelles und Hintergründe zum Thema Stat-up bei Technology Review. statUP hilft Sportlern, Statistiken zu gewinnen, die für Trainer wichtig sind. Download von Statup-Bildern und -Fotos. Sie widmete sich dem weiblichen Softwareentwicklungsteam, das an Desktop-Computern in der IT-Statup-Firma arbeitet.

Unternehmensprofil

Frau Schüller ist Experte für die Bereiche Datenanalyse und Datenanalyse und Mitglied in verschiedenen Fachbeiräten von deutschen Firmen. Der Schwerpunkt liegt auf der industriellen Statistik im Bereich (Versuchsplanung und -auswertung, statistischer Prozesskontrolle), der Datenverwaltung und Software-Entwicklung sowie der künstlichen Intelligenz/Maschinenlernen. Wir beraten Sie zum Gesamtprozess "Advanced Analytics & Big Data", also zur Frage: Wie schaffen Sie Mehrwert aus diesen Informationen?

Dazu gehören die Beurteilung von Data Use Cases hinsichtlich ihrer Verwendbarkeit und Bedeutung für den Kunden, die Identifizierung von möglichen Projekt- und Unternehmensrisiken und die Ergebnisinterpretation sowie die Herleitung von Maßnahmenempfehlungen. Nicht nur Großprojekte mit mehreren Jahren Dauer und sehr großen Datenvolumina sind uns bekannt, sondern auch schwierige Datenlagen (Datenlücken, Qualitätsprobleme, nicht normal verteilte Dateien, Retro-Engineering usw.).

Wir setzen auf praxisnahe und erweiterbare, leicht zu verstehende Software.

Statistikberatung & Services Erfahrung: 7 Berichte

Nicht wie in anderen Unternehmen, wo dazwischen schnelle Spieler oder so etwas sind. Die Arbeitsatmosphäre ist daher auch sehr gut, da alles sehr ruhig war (trotz der guten Zentrumslage in München). Ich wurde immer auf freundliche und höfliche Weise empfangen.

Sie ermutigte zur selbständigen Arbeit und leistete einen Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung. Weil das Untenehmen verhältnismäßig jugendlich und überschaubar ist, sind alle auf der gleichen Linie, so dass ich mich als Assistenzarzt sehr rasch zu Hause fühle. Meine Aufgabenstellung umfasste eigentlich alle denkbaren Themen. Dabei durfte ich nicht nur in der Praxis mitarbeiten, sondern mich auch in die Lehre bestimmter (für mich neuer) Vorbilder einarbeiten.

Es ging ganz leicht und zügig, in den nächsten Raum zu gehen und mit der betreffenden Persönlichkeit zu sprechen. Ich habe als Praktikantin das übliche Gehalt bekommen, nicht mehr und nicht weniger. Wichtig war nur, dass die meiste Zeit auch einer der Angestellten im Hause war. Einzig die Unterstützung der Auszubildenden, vor allem zu Praktikumsbeginn, könnte mehr Beachtung finden.

Durch eine Gewissensbasis aus der Statistikbasis erhält man viele spannende Aufgabenstellungen, durch die das Wissen um die Statistiken gewaltig erweitert wird. Außerdem war die Arbeit kein "Praktikum", sondern eine Arbeit, die dann in gleicher Weise genutzt wurde. Diese haben sich und dem Betrieb bzw. den Mitarbeitern stets Zielsetzungen gesetzt, die es zu erreichen gilt.

Ich war als Praktikantin oft auf das Fachwissen und die Hilfe meiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter angewiesen - sie halfen mir immer gern und zügig. Der Auszubildende hatte immer die nötigen Auskünfte erhalten. Alles, was Sie zum Bearbeiten brauchten, war da, die Zimmer heller und gut belüftet. Ich fühlte mich bei der täglichen Routinearbeit nicht wohl, nur weil ich mich etwas überwältigt und blöd fühlte, aber ansonsten ging ich gern zur Schule.

Unglücklicherweise wurde sie nicht sehr oft besucht, und wenn, dann war sie immer sehr fleißig, aber sie macht den Anschein, sehr freundlich und tolerant mit Assistenzärzten zu sein. Obwohl ihre Erläuterungen oft etwas zu kurz und prägnant waren, ist gleichzeitig eine bestimmte Verträglichkeit zu verspüren. Obwohl sie sich auch in ihren Arbeitsaufgaben sehr wohl fühlen, sind sie sehr nutzbringend.

In den Mittagspausen wird viel über das Untenehmen erzählt und es herrscht eine gute Arbeitsatmosphäre. Die meisten von ihnen sind jedoch nicht regelmässig im Arbeitszimmer, sondern im Nebenerwerb oder Home Office. Infolgedessen, wenn es irgendeinen Stress gab, kam er von innen. Zu Beginn habe ich die Mühe auf mich genommen, weil einige Dinge voraussetzt wurden, die ich noch nicht wissen konnte, aber auch dafür ist die Zeit da.

Mein Vorgesetzter arrangierte regelmässig Treffen mit mir und schaute sich meine Arbeiten an. Da sie immer nach Zweideutigkeiten fragte, war es mehr an mir, wenn ich nicht alle nötigen Auskünfte hatte. Ältere " Mitarbeiter gab es nicht, aber das ist auf das junge Untenehmen zurückzuführen. Auffallend war, dass es eine sehr ebene (eigentlich kaum ) Hierarchiestufe gab, so dass auch berufstätige Studenten und Praktika viel Eigenverantwortung mitbrachten.

Als Newcomer habe ich viel Stress auf mich selbst ausgeübt, weil ich dachte, ich müsste als Assistenzarzt verantwortungsbewusste Arbeiten verrichten, aber Newcomer, die viel Wissen und Erfahrungen hatten und mit ihren ersten Jobs leicht zurechtkamen, konnten sich recht rasch weiterentwickeln. Darüber hinaus bietet das Unternehemen spezielle Trainingskurse an, an denen die Mitarbeitenden teilzunehmen haben.

Bei der bestehenden Ausrüstung mussten die Arbeiten erledigt werden, aber die Computer waren teilweise etwas zeitraubend. Der Abfall wurde abgetrennt und es muss ein gesellschaftliches Bekenntnis gegeben haben, aber ich habe nicht viel davon gehört. Ich hatte keinen Ferien, aber ich war nur für acht Monate Assistenzarzt. Ich kann jedoch nachvollziehen, dass es unter den gegebenen Umständen in dieser Zeit recht schwierig war.

Wichtige Hinweise für die eigene Tätigkeit werden offen vermittelt. Der Frauenanteil wird in diesem Betrieb nicht nur gehalten, sondern überschritten.... über die Hälfe unserer Belegschaft sind weiblich. Ich bin mir bewusst, dass die Karrierechancen in diesem Betrieb gut sind (Praktikanten und Diplomanden wurden bereits eingestellt). Schon als Assistenzarzt hatte ich einen eigenen Schreibtisch mit einem eigenen Computer und genügend Raum für meine Urkunden.

Dabei ist die technische Fachkompetenz der Mitarbeitenden sehr hoch. Ständiger Informationsaustausch über die gegenwärtige Lage. Wenn Änderungen gewünscht wurden, konnten diese jederzeit ausgedrückt und berücksichtigt werden. Bei der offenen Unternehmenskommunikation war es immer das Bestreben, das Beste aus den Mitarbeitenden herauszuholen, unter spezieller Rücksichtnahme auf ihre eigenen Möglichkeiten und Lebensumstände. Als kleineres Unternehmen war man immer daran beteiligt, neue Geschäftsideen aus unternehmerischer Sicht zu erörtern.

Hoher Frauenanteil, gute Angebote auch für Kinder. Zukunftschancen und -möglichkeiten wurden offen und jederzeit offen vermittelt. Im Mittelpunkt des Unternehmens steht sicherlich die Fachkompetenz der jeweiligen Mitabeiter.

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