Startup Berlin

Inbetriebnahme Berlin

Gründer zu sein bedeutet harte Arbeit, viel Risiko und eine enorme Fähigkeit, selbstständig zu lernen. Er erklärt Ihnen die Berliner Start-up-Szene. Bei Bedarf können Sie sich auch beim Start mit einer persönlichen Empfehlung vorstellen lassen. Mit dem Berlin Startup-Stipendium fördern Sie Ihre finanzielle Unabhängigkeit bei der Gründung! Mit Gründern, Unternehmern, Investoren und ausgewählten Studenten ist das Startup Camp die größte Gründungsveranstaltung Berlins.

Wohin gehen Sie in Berlin?

Wie bekannt, quiltet der Bären in Berlin. Bei Internetneugründungen ist Berlin heute Technologie- und Mediastützpunkten wie München, Hamburg und Köln weit voraus. Wir wollen mit dem Start-up-Pilot Berlin den Start in die Start-up-Szene Berlins für junge Firmengründer vereinfachen. Die Start-up-Lotse Berlin ist ein kleiner Führer durch die Gründungsstadt Berlin, der alles Wissenswerte über Berlin als Gründerin auflistet.

Im Mittelpunkt stehen dabei die Anforderungen von Existenzgründern, die alle Arten von Internet-Konzepten einführen. Wohin gehen Sie in Berlin? Bei wem kann ich in Berlin bezahlen? Wie kann ich in Berlin arbeiten? Welches Start-Up gibt es in Berlin? Wie sieht die Szenerie in Berlin aus? Was ist wirklich los in Berlin?

Zeitschrift für Deutschland

Fahrrad.de ist auch nicht mit einem Leveraged Startup vergleichbar. Der ehemalige Greenpeace-Aktivist, Bundestagssprecher, Strategieberater, Interims-Geschäftsführer, Existenzgründer, Business Angels und Impulsgeber des Referendums auf dem Fahrrad, der sich immer wieder in radikale.... Selbst Apple ist aufgesprungen: Apple Maps Nutzer können seit Anfang Mai in 179 Orten Haltestellen für Leihfahrräder vorfinden.

Allein im Jahr 2017 wurden laut ZIV 720.000 Elektrofahrräder abgesetzt, 19% mehr als im vorigen Jahr. Längerfristig hat das ZIV gar einen 30-prozentigen Marktanteil bei den E-Bikes.... Im Jahr 2017 wurden 43% des Umsatzes der Musikbranche - 17,4 Mrd. US-Dollar - über Streaming-Dienste in den USA erzielt.

Nach dem New Music Industry Reportage ist dies eine Steigerung von....

Berlin: Für Existenzgründer der ideale Ort

Mit rund 500 Neugründungen pro Jahr ist Berlin die deutsche Gründerhauptstadt. In Berlin gibt es eine stark expandierende Start-up-Szene und eine gelungene Förder- und Finanzierungsinfrastruktur. Durch zahlreiche Gründerzentren, Beschleuniger und Coworking Spaces bieten sich hier beste Voraussetzungen für Unternehmer aus aller Herren Länder. Als Drehscheibe für Start-ups und als Brutstätte für Menschen, die die Umwelt bewegen wollen, ist Berlin weltweit bekannt.

Start-Up Hauptstadt Berlin - Auf der Suche nach dem Nächstbesten

Model Silicon Valley: Berlin bereitet sich darauf vor, Start-up-Städte wie London oder Tel Aviv zu überholen. In Berlin-Siemensstadt könnte der Gegensatz kaum mehr sein. "Im Inneren glänzen die Nachwuchstalente, wenn sie über ihre innovative Gründungsidee für die Außenwelt sprechen. "Bei solchen Events, dem Startup Camp, das letzte Woche im Siemens Conference Center stattgefunden hat, sucht man nach dem nächsten großen Teil.

Das in Berlin ansässige Unternehmen ist Europas größtes Online-Modehaus, das 2008 als Start-up gestartet ist und im vergangenen Jahr einen Jahresumsatz von fast 4,5 Mill. Eine potentiell erfolgreiche Inbetriebnahme muss drei wesentliche Voraussetzungen erfüllen: Sie muss jugendlich, die Geschäftsidee neuartig und das Modell anpassbar sein, d.h. große Resonanz hervorrufen und rasch anwachsen.

Für Existenzgründer ist Berlin ein guter Ort, wie Florian Nöll, Begründer und Vorstandsvorsitzender des Deutschen Gründerverbandes, bestätigt: "Berlin ist die Start-up-Hauptstadt Deutschlands, die im europaweiten Vergleich mit London und Paris gleichberechtigt agiert: Wir haben bis zu 3000 Existenzgründer in der City, die zusammen mit früheren Existenzgründern inzwischen mehr als einhunderttausend Menschen beschäftigt, was für die Metropole eindeutig schon eine der bedeutendsten Branchen und die große Zukunftsperspektive ist.

"Die Investmentbank Berlin hat festgestellt, dass alle zwanzig Uhr ein neuer Internetkonzern in der Landeshauptstadt entsteht. Um Berlin an der Spitze zu halten, bedarf es mehr Wettbewerb", ist Florian Nöll davon überzeugt. 2008 hat sich das Land in den letzten Jahren stark verändert. Seine Messlatte: das Mecca der IT- und Hightech-Industrie, das Silicon Valley. "Gibt es im Silicon Valley eine gute ldee, dann gibt es oft zehn Firmen, die damit anfangen, auch mit viel Geld; wir hoffen, dass wir auch so viel Geld zur Hand haben, dass die selbe Unternehmensidee zwei- bis dreimal durchführbar ist, ja, es gab Start-ups, die sich mit Lebensmittellieferungen auseinandersetzen, und wir hoffen, dass wir über so viel Geld verfügen werden,

Zwei weitere Studentennetzwerke in Deutschland haben sich in der studiVZ-Ära nicht etabliert, und ich bin davon Ã?berzeugt, dass der Wettstreit immer zu einer Situation fÃ?hren wird, in der diejenigen, die erfolgreich sind, auch im internationalen Vergleich wesentlich wettbewerbsfÃ?higer sein werden. Das Fazit ist klar: Nur jede zweite Inbetriebnahme bleibt bestehen, nur jede zehnte wird ein echter Durchbruch sein.

Und Sascha Schubert, der einmal im Jahr das Startup Camp in Berlin ausrichtet. "Es war ein sehr aufmerksamer und damit auch sehr viel finanzieller aber auch sehr viel konkurrierender Absatzmarkt, Irrtum Nr. 1: Wir waren ein so sauberes Fundament, das uns nicht gehörte, also im Prinzip eine so saubere Nachahmungsidee.

Error 2 ist: Wir gingen verhältnismäßig lange mit der Vorstellung an die Anleger, viele, die dann in den Handel kamen, hatten ihre Runde, ihre Investitionsrunde bereits beendet, und die dritte ist: Man sollte auf die QualitÃ?t der Menschen achten, also hatten wir damals keinen wirklichen CTO im Gespann, also keinen techn. Direktor, und dann haben wir uns bemüht, die Programmierung selbst zu'machen', und das hat nicht so zÃ?

"Die Start-up-Szene ist also People Business, das bedeutet, es ist unbedingt nötig, dass man immer da ist, dass man auf Veranstaltungen ist, dass man Mannschaften kennenlernt, dass man andere Anleger kennenlernt...." Der High-Tech Gründerfonds, ein Zusammenschluss staatlicher und privater Fördergelder, hat bereits fast 500 Start-ups aus dem High-Tech-Sektor in Bewegung gesetzt.

"Unter den Mitteln, die außerhalb unseres Portfolios angelegt wurden, befinden sich bereits 1,6 Mrd., das ist eine beachtliche Zahl, darunter gut 600 Mio. aus dem Ausland, so dass es eindeutig sinnvoll ist, eine entsprechend externe Aufstellung zu haben. "Der High-Tech Gründerfonds mit Sitz in Bonn hat deshalb gerade eine Niederlassung in Berlin eroeffnet.

"Auf dem Weg dorthin kommen die internationalen Anleger nicht nur zu uns nach Bonn, sie kommen zu uns nach Berlin, und das liegt ganz klar an der Dichte der Kontakte, um das zu regeln, viel leichter, wenn wir hier einen Ansprechpartner haben, dann ist das übrigens zügig.

"Laut einer Untersuchung des Beratungsunternehmens Ernst & Young haben Investoren im vergangenen Jahr 4,3 Mrd. EUR in die Start-up-Szene gepumpt. Beinahe das Doppelte von 2016. Anführer ist Berlin. Hier wurden 3 Mrd. EUR investiert. Sechs der zehn erfolgreichen Start-ups kommen allein aus der Stadt. An der Spitze steht der Lebensmittellieferdienst "Delivery Hero", der über 800 Mio. EUR an Risikokapital einnahm.

Die Anlaufschmiede Finleap befindet sich auf zwei Etagen. Fintech, das ist der Oberbegriff für technisch fortschrittliche Finanz-Innovationen, Hub bedeutet so viel wie Hub, in der Start-up-Szene der Treffpunkt für den regelmäßigen Informationsaustausch. "Auf einer Fläche von knapp elftausend Quadratmeter im alten Haus oder der früheren Hauptverwaltung der Berlinerbank haben wir dieses Fintech-Drehkreuz ins Leben gerufen, wir bezeichnen es als "professionelle Zusammenarbeit", also geht es nicht darum, ein Ball-Paradies für die Erwachsenen zu erschaffen, sondern darum, gute Agilität mit Professionalität zu verknüpfen, alle von uns gebauten Unternehmen stammen entweder aus den Bereichen Banken, Versicherung oder Vermögen.

Vor vier Jahren hat er mit dem Start-up-Unternehmen Finleap ein modulares System aufgebaut, mit dessen Unterstützung er weitere finanzielle Start-ups aufbaut. "Bei der Unternehmensgründung gibt es eine Menge Gefahren. Wenn Sie morgen eine Asset-Management-Gesellschaft mit hohem technologischen Standard aufbauen wollen, dann werden Sie einen großen Teil der bereits vorhandenen Teilstücke vorfinden.

"Damit die Fintech-Szene in Berlin weiter floriert und weiterhin innovative Wege geht, befindet sich der Drehkreuz im Bau. Kürzlich hat er in einem Interview gewarnt, dass Berlin und seine Gründungsszene nicht an ihrer eigenen Arroganz versagen dürfen. Der Vorstandsvorsitzende des Bundesverbands deutscher Existenzgründer, Florian Nöll, kritisierte auch die Regierung des Landes Berlin.

"Unter den deutschen Städten belegt Berlin den 78. Rang bei der Internet-Geschwindigkeit, was für eine Hauptstadt nicht gut ist, und wir erkennen keine Konzeption. "Berlin schmückt sich mit den Erfolgsgeschichten der Start-ups, tut aber nichts dagegen.

"Es gibt eine Administration, die immer noch nicht auf Deutsch spricht, man muss wissen: Jeder zweite Start-up-Mitarbeiter in Berlin kommt heute nicht mehr aus Deutschland, und das alles sind natürlich alles Dinge, die letztendlich dazu führen können, dass wir vielleicht doch viel schlimmere Bedingungen finden als unsere Kolleginnen und Kollegen in London, Paris und den USA, und diese Entwicklungen sind dann auch nicht Gott zu verdanken, dass es so weiter geht.

"Start-up ist eine kulturelle Frage und weniger eine Geschäftspraxis, das ist der ganze Lebensstil, um den es geht, aber wenn ich ein Unternehmen starte, muss ich natürlich etwas anderes tun als die alten Spieler, entweder ich tue es rascher, besser, billiger, oder ich tue etwas Grundsätzliches Neuartiges.

Im Alter von 16 Jahren gründet er seine ersten Start-ups im Netz, doch erst mit 29 Jahren startet er die Aktion, die sein ganzes bisheriges Lebensumfeld verändert: das Grundeinkommens-Projekt "Mein Grundeinkommen". Er kassiert per Massenfinanzierung im Netz, wenn zwölftausend Euros gesammelt, ausgelost und der Preisträger ein Jahr lang ein vorbehaltloses Grundgehalt von 1000 Euros pro Tag erlangt.

Das Gründungsprojekt 2014 ist zu einem Verband geworden, der die Gemeinschaft ändern will. "Hier haben wir die Aufgabe, nicht das bestmögliche Ergebnis kostengünstig zu produzieren, aber wir sind auch Pioniere beim Thema'neue Arbeit', also'wie wollen wir arbeiten', unser Verband ist auch ein Versuchsfeld für die Allgemeinheit mit 25 Menschen, die neue Arbeitsformen - frei von Hierarchien, selbstbestimmten Gehältern und dergleichen - erproben und es ist ein wenig kostspieliger als das, was man heute in einem Start-up-Unternehmen sehr eng beziffern müsse.

Merkwürdig: Die für ein Startup im High-Tech-Bereich geltenden Voraussetzungen - junge, innovative, skalierbare - sind auch für das Projekte des Grundeinkommens gültig. Und das mit dem ausschlaggebenden Unterscheid, dass die Risikokapitalgeber keine Anleger sind, die letztlich eine hohe Rentabilität versprechen, sondern Internetnutzer, die von der Vorstellung so angetan sind, dass sie gerne stifteten.

Zuerst ein paar Tausend Euros, jetzt eine viertel Million. "Es war eine sehr emotionale, sehr unvorhergesehene, sehr chaotische Startphase, in der uns die Menschen die Vorstellung aus den Fingern reißen und wir uns gar nicht, um die Bedürfnisse zu erfüllen, so sollte es sein, und nach zwei Jahren kam auch eine solche Phase:'uiuiuiuiui, wohin wollen wir dann?

Das ist eine delikate Etappe, von der Startphase bis zur ständigen Institutionen. "Berlin ist die "Hauptstadt der Coolness" oder nicht, denn jede zweite Inbetriebnahme schlägt fehl. Auf jeden Fall ist es Michael Bohmeyer gelungen, sein Start-up, das Projekte des Grundeinkommens, wie er es bezeichnet, auf Dauer zu verankern.

"Berlin ist die Start-Hauptstadt Deutschlands. Seit langem boomen die Arbeitsmärkte, wofür vor allem die digitale Wirtschaft ist. In der britischen Tageszeitung "Times" ist Berlin deshalb sogar "die Hauptstadt der Coolness".

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