Start up Firma Gründen

Unternehmensgründung Gründe

In Österreich nimmt die Zahl der Unternehmensgründungen zu. Bastian Burger, Geschäftsführer von blik, erklärt, wie der Alltag als junger Firmengründer aussieht. Die Experten sind sich einig, dass bei so genannten Start-ups ein Boom zu beobachten ist. Actelion, ein ehemaliges Start-up-Unternehmen mit Sitz in Basel, hat sich zu einem wichtigen Akteur entwickelt. Wie ein IT-Startup in der Garage mit einer guten Idee.

Unternehmensgründung mit genialer Einfachheit

Eine eigene Firma zu gründen ist ein großer Fortschritt. Von der ersten Fragestellung bis zur Unternehmensgründung stehen wir Ihnen zur Seite und helfen Ihnen beim Auftakt. Durch persönliche Betreuung, einen kostenlosen Start-up-Kurs und den ausgeklügelten, unkomplizierten Start-up-Service. Mit dem Anfangsguthaben spart man mehrere hundert Francs. Jährlich anvertrauen 1'000 Gründer ihre Unternehmensgründung dem IFJ.

Durch diesen ausgeklügelten, unkomplizierten Dienst begleiten wir Sie schrittweise durch den ganzen Gründungsvorgang. Mit dem Startkredit wird Ihr Unternehmensstart mitfinanziert. Zeitgleich zur Unternehmensgründung bietet Ihnen der namhafte Gesellschafter der IFJ ein einmaliges Startkapital. Das Anfangsguthaben erstellen Sie selbst aus Geld, Belegen, Rabatten und kostenlosen Dienstleistungen.

Selbstverständlich vollkommen ehrenamtlich, und zwar ohne Rücksicht auf die Stiftung. Spätestens 6 Monaten nach der Unternehmensgründung. In dem kostenfreien 3-stündigen Lehrgang in Ihrer Nähe lernen Sie das Wesentliche über die Vorbereitungen, den Aufbau und die Inbetriebsetzung Ihres neuen Unternehmens. Bei der Stiftung betreuen wir Sie selbst.

Unternehmensgründung: Wo möchte ich mein Unternehmen gründen?

Eine Idee allein reicht nicht aus, um ein Start-up-Unternehmen zu gründen. Es gibt drei weitere wichtige Ursachen. Aber auch das Los der Existenzgründer, ob es um digitale Medien, Web oder High-Tech geht, hängt nicht nur vom Bargeld ab. Start-up-Unternehmer fühlen sich von den Metropolen der Welt besonders angezogen, wenn sie sich nicht bereits in den USA im Silicon Valley angesiedelt haben.

Seit mehr als einem Jahrzent entwickelt sich aber auch im "Alten Europa" eine Startup-Community, die nun versucht, sich in verschiedenen Metropolen zu übertreffen. Eins vorweg: Wien, die Hauptstadt der Bundesrepublik Österreich, die in diesem Land oft missbraucht wird, kommt gut weg und belegt Platz 10 von 30 europäischen Metropolen im Rangfolgen. Andere europäische Metropolen haben ebenfalls eine Vorliebe für die Förderung junger Hightech- oder Internetunternehmen entwickelt.

In den letzten zwei Jahren ist das kommende Lissabon aus dem Nichts in den olympischen Startup-Metropolen aufgetaucht, was selbst in der Startup-Umgebung überrascht hat. Ausgehend von der Tatsache, dass Portugal nach der Finanzmarktkrise 2008 praktisch bankrott war, kann sich die Metropole Lissabon trotz der damaligen unsicheren Situation als Europas junge Start-up-Stadt bezeichnen.

Aber was sind die wichtigsten Kriterien für die Entscheidung der Internet- und Hightech-Gründer bei der Wahl eines Standortes? Jedenfalls sieht das die Existenzgründer so. Talents und das Ökosystem sind für die Unternehmensgründer wichtige Eckpfeiler. Zu diesem Ergebnis kommt der neueste Bericht von ESI (European Start-up Initiative). 700 Gründungsmitglieder im Berichtszeitraum Nov. 2015 bis 04. 2016 wurden per Online-Befragung ermittelt Die beteiligten Existenzgründer konnten bis zu 5 Stimmrechte in der Befragung einbringen.

Es wurden 2392 Stimmrechte vergeben. Bewertet wurden 30 europäische Großstädte, in denen es eine Start-up-Szene gibt. "Wie würden Sie Ihr Start-up starten, wenn Sie es erneut starten würden? Mit 15 bzw. 14% waren Berlin und München nahezu gleichberechtigt. Den dritten Platz belegte Amsterdam, das rund zehn Prozentpunkte der abgegebenen Stimme erhalten hatte.

Auf den Plätzen vier und fünf folgen Barcelona (7 Prozent) und Lissabon (5 Prozent). Dublin, Stockholm und München belegten mit vier Prozentpunkten den 6. bis achten Platz Kopenhagen lag bei der Anzahl der Abstimmungen auf Augenhöhe mit Wien, das auf Platz 10 lag. Die Stärke der Stifter in Berlin und London lässt sich auch an der Anzahl der für beide Kommunen abgegeben Stimmabgaben ablesen: 29% aller Stimmabgaben in der ESI-Umfrage kamen von den beiden Städten.

In Europa ist Berlin damit nach wie vor die Nr. 1 vor London und Amsterdam und Barcelona. Lissabon steht bereits an fünfter Stelle. Für viele Existenzgründer erschien die Metropole an der Mündung des Tejo am Atlantik als der geeignetste Ort, wo die vier Faktoren Begabung, Ökosystem, Geld und Geld scheinbar ineinandergreifen.

Doch als die Hightech-Start-ups gegründet wurden, hat Lissabon verloren und erscheint im Moment nicht als das eigentliche Zauberwort. "Wenngleich London immer noch den Heiligenschein als Finanzzentrum Nr. 1 hat - trotz - Bremit - um den direkten Zugang zu Finanziers zu gewährleisten, kann Berlin mit seinem Ansehen und seiner Umgebung punkten.

"Das Sprichwort des ehemaligen Regierenden Bürgermeisters von Berlin, Klaus Wimmernereit aus dem Jahr 2003, mag auch heute noch gelten. Unter seiner Herrschaft hatte Berlin die Bedingungen für Start-ups geschafft, so dass sich die Bundeshauptstadt in den vergangenen 15 Jahren als Start-up-Mekka Europas etabliert hat.

Bei 71% der Stifter sind Talent (d.h. Know-how), das von jungen Hochschulabsolventen im Überfluss und vor allem ohne große Schwierigkeiten zur VerfÃ?gung steht, und das Ã-kosystem fÃ?r 69% von gröÃ?erer Relevanz. Interessant ist, dass die beiden Ursachen für die Gründung mehr Gewicht haben als die Perspektive einer ausreichenden finanziellen Ausstattung (44 Prozent) durch eine ausgeprägte Investorenszene und die Kostenstrukturen am Ort (51 Prozent).

Als " hyper-mobil " werden auch die Begabungen der Start-up-Szene bezeichnet. Einer von fünf Gründern (23% der Teilnehmer ) gründet sein Geschäft im Auslandgeschäft. Auch die eindeutige Abgrenzung der Startup-Hotspots ist für die Existenzgründer wichtig: London, das deutlich teurer ist als der Rest der Welt, ist nach wie vor der größte Gegner - wegen der Rinderzahl der aufkeimenden Geldgeber und der Anleger für Start-ups.

Doch auch die Berliner Wettbewerber werden zu ernstzunehmenden Wettbewerbern. Stockholm, Mailand, Dublin, Kopenhagen, München, Wien und München gehören laut ESI-Bericht zu den größten Herausforderern. Die Start-ups und ihre Beschäftigten ziehen zu einem Drittel von der apenninischen Halbinsel in das restliche Europa. Dabei hat Wien noch Aufholbedarf. Wien spielt noch nicht die Hauptrolle als Anlaufstelle für Zentral- und Osteuropa (CEE).

Wien hat auch Schwachstellen in der Kapitalversorgung und bei den Nachwuchskräften. Demgegenüber hat Wien laut ESI-Bericht eine "starke Position" im High-Tech-Bereich. Warschau, Prag und München sind ernstzunehmende Kandidaten für die führende Rolle in CEE. Im Jahr 2002 wurde die European Start-up Inititative ( "ESI") ins Leben gerufen.

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