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Start:IP - Techniken ohne Begründer und ohne Technik

START:IP ist eine neue Gemeinschaftsinitiative des High-Tech-Inkubators INiTS und der Universität Wien. Top-Forscherinnen und -Forscher werden mit hochkarätigen Unternehmern zusammenkommen, um aus Hightech-Erfindungen neue Ideen und Produktinnovationen zu entwickeln. Noch bis zum 13.10. können sich Interessenten anmelden. Sozusagen für die Technik verantwortlich und verdeutlicht, welche Techniken sich beteiligen können und wie das rechtliche, vor allem das Patentrecht, alles auszusehen hat.

Wie läuft das im Kontext von Start:IP ab? Techniken ohne Begründerinnen und Begründer haben keine Technik. Ziel ist es daher, marktnahe und spannende Techniken für Unternehmensgründer nutzbar zu machen. Zuerst muss man sich ansehen, wie der Techniktransfer an Österreichs Hochschulen abläuft. Wurde an der Hochschule etwas Erfundenes gemacht, müssen die Wissenschaftler zu ihrem Techniktransfer gehen, das ist eine Fakultät, die jede Hochschule hat.

Sie hat die Pflicht, die Erfindungsmeldungen zu prüfen und zu entscheiden, ob die Hochschule die Erfindungsmeldungen zur weiteren Nutzung aufnimmt oder nicht. Will die Hochschule dies, hat sie die Pflicht, die Technik zu vermarkten. Entweder indem sie eine Firma für diese Technik sucht, die sie einlizenziert, oder indem der Wissenschaftler zu INiTS kommt und sagt, dass er selbst eine Firma gegründet haben möchte.

Start:IP erleichtert diesen Vorgang. Mit Hilfe der Datenbank können nun geeignete Erfinder gesucht werden. Es gibt viele Technologien ohne Mitbegründer? Viele Wissenschaftler wollen kein Unternehmen starten - weil sie recherchieren wollen. Man kann niemanden, der Wissenschaftler bleibt, zum Entrepreneur machen. Deshalb sind wir auf der Suche nach Gründern von aussen.

An wen richtet sich Start:IP? Sie können auch feststellen, welche Techniken von Bedeutung sind und welche nicht. Ist eine bestimmte Technik ein Langsamverkäufer und niemand ist daran beteiligt, kann sich die Hochschule diese Einsparungen ersparen. Als nächstes kommen die Firmengründer, die Zugriff auf ausgewählte Technik erhalten, die der Techniktransfer bereits betrachtet und von uns ebenfalls vorab sortiert wurde.

Sie sollen innerhalb von drei Jahren zur Marktreife gebracht werden und eine Obergrenze für das Investmentvolumen haben, d.h. sie sind für Einzelgründer geeignet. Hinzu kommen Anleger, sowohl Business Angels als auch Venture Capitalists, und die Firmen, die hier entweder neue Techniken entdecken oder sich selbst als Technologieanbieter beteiligen können. Bisher haben wir fast 20 Firmengründer, die sich angemeldet haben, d.h. über die 15 gewählten Techniken nachdenken.

Diejenigen, die noch keinen Zugang haben, werden sich am sechzehnten und sechsten Tag zum ersten Mal zusammentreffen. Danach haben die Kursteilnehmer die Möglichkeit, ihre Lieblinge zu suchen, mit denen dann ein Schnelldating abläuft. Wer die Gründungsinteressierten findet, hat ein paar Minuten Zeit, um sich kennenzulernen und zu sehen, wie sie zusammenpassen und die nächsten konkreten Maßnahmen festzulegen.

In der anderen Kategorie sind diejenigen, die niemanden haben. Idealerweise finden Sie ein Start-up, das die Technologielizenz erhält und sich dann sofort für unseren Brutkasten registriert. Die fünfte Hauptzielgruppe ist INiTS. Sie wollen also alle Neugründungen nach Wien bringen?

Nein. Es ist kein Versuchs, Technologien aus den anderen Städten der Universität zurückzuziehen. Weitere Informationen zu START:Ip finden Sie hier.

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