Selbstständig was Brauche ich alles

Unabhängig davon, was ich brauche.

Und ich bin auch mittendrin. In jedem Fall benötigen Sie eine Steuernummer, die Sie dann auf die Rechnungen schreiben. Das Wichtigste ist, alles aufzuschreiben, was man sich vorstellen kann. Lassen Sie einfach alles andere weg und gewinnen Sie viel Selbstbewusstsein. Wozu brauche ich eine Betriebshaftpflichtversicherung?

Was für Dokumente brauche ich für einen Selbstständigen mit Web-Design von zu Hause aus? Selbstständigkeit, Form, Unternehmensgründung

Nachdem ich es nun langsam satt habe, vom Arbeitsvermittlungsamt hin- und hergeschoben zu werden, habe ich mich nun entschieden, meinen Einstieg in die Selbstständigkeit mit dem Thema Web-Design zu wagen. 3. Was für Dokumente brauche ich für eine gute Registrierung und für die weitere Berufslaufbahn? Meine zweite Säule wird dann im kommenden Jahr eine Ernährungswissenschaftlerin sein, denn auch ich muss und will von etwas anderem profitieren.

Das Wissen ist da, ich brauche nur eine Information, wo ich es bekommen kann. Mir reicht es, auf Hartz IV weiter zu wohnen und jetzt will ich endlich mein eigenes Schicksal in die eigenen Hände bekommen, weil man in den Büros auf gehörlose Ohren stösst.

Sozialversicherungen für Selbständige

Die Gewerbetreibenden und neue Freiberufler sind sozialversicherungspflichtig. Existenzgründer haben die Chance, ihre Krankenkasse mit zusätzlichen Beiträgen zu stärken und können für den Falle der Erwerbslosigkeit bereitstellen. Selbstständige und Angestellte sind pflichtversichert. Bei Neueinsteigern - also solchen Menschen, die erstmals als Mitglieder der Wirtschaftskammer in die Versicherungspflicht aufgenommen werden - ist eine Vorzugsbehandlung durch das Gewerbe-Sozialversicherungsgesetz vorgesehen.

Die Gewerbetreibenden sind in der Kranken-, Renten- und Unfall-Versicherung sowie in der selbständigen beruflichen Vorsorgepflichtig. Die Kranken- und Rentenversicherung ist im Gesetz über die gewerbliche Sozialversicherung (GSVG), die Unfall-Versicherung im Allgemeinen Gesetz über die Sozialversicherung (ASVG) und die Selbstständigenvorsorge im Gesetz über die betriebliche Altersversorgung (BMSVG) reglementiert. Eine obligatorische Versicherung deckt die Arbeitslosenquote nicht ab. Kleine Gewebebetreiber haben unter gewissen Bedingungen die Moeglichkeit, eine Befreiung von der Vollkaskoversicherung zu erhalten.

Freiberufliche Mediziner sind, sofern sie keine niedergelassenen Mediziner sind, in der Unfall- und Rentenversicherung bei der Sozialversicherungsträger der Handelswirtschaft nach dem Gesetz über die Sozialversicherung für Freiberufler (FSVG) obligatorisch versichert. Beamte, die eine gewerbliche Tätigkeit ausüben, sind in der Regel verpflichtet, eine obligatorische Versicherung bei der SVA abzuschließen. Neu hinzugekommen ehrenamtlich tätige Menschen sind Selbstständige, die kein Gewerk haben.

Zu den Pflichtversicherungen gehören die Renten-, Kranken- und Unfallversicherungen sowie die berufliche Vorsorge. Zu den Neuen Selbstständigen gehören auch Maler. Die obligatorische Versicherung beinhaltet die Renten-, Kranken- und Unfallversicherungen. Wenn jemand erwerbstätig, selbstständig oder als Bauer arbeitet, kommt es zu einer Sozialversicherungspflicht. Im Falle von Arbeitslosen können sich Selbstständige freiwillig versichern.

Bei der Betriebskrankenversicherung wird zwischen Sach- und Geldleistungen differenziert. Die Begünstigten von Sach- und Geldleistungen haben die Option, ihre Zuteilung gegen Zahlung eines zusätzlichen Beitrags zu ändern. Dem pflichtversicherten Arbeitnehmer steht es frei, Verwandte wie Mann, Frau oder Kind mit zu versichern. Im Falle einer längeren Krankheit haben die Selbständigen unter gewissen Bedingungen ein Anrecht auf Krankheit.

Sämtliche wirtschaftlich selbstständigen Unternehmen sind in der Unfall-Versicherung nach dem Allgemeinen Gesetz über die Sozialversicherung (ASVG) obligatorisch versichert. Eine höhere Versicherung ist möglich. Selbstständige sind in der Rentenversicherung obligatorisch versichert. Rente nach altem Recht für vor dem 1. Januar 1955-Geburten. Rentenzeiten von Jahrgängen zwischen 1955 und Ende 2013 werden dem Rentenkonto gutgeschrieben.

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