Schema Gehaltsabrechnung

Abrechnungsschema

Das Rechnungswesen folgt folgendem Schema: Bruttogehalt. http://www.lohn-info.de/abrechnungsschema. html http://www.

zum. en/subjects/courses/boeing/udb/gb/schema-a-remuneration statement. pdf Schema des Gehaltsnachweises: Bruttogehalt. Zahlreiche übersetzte Beispielsätze mit "Payroll of" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für Millionen von englischen Übersetzungen. Der Verwendungsnachweis im Abrechnungsschema, die Abweichungsanalyse in verschiedenen Systemen. In der Regel gilt für die Personalabrechnung folgendes Schema:.

Buchung der Gehälter Zahlungsbetrag

Der Lohn, den die Mitarbeiter von ihrem Arbeitgeber bekommen, wird als Lohn bezeichne. Die Arbeitgeberin muss dem Arbeitnehmer mindestens zum Zeitpunkt der Gehaltszahlung eine Monatsabrechnung vorlegen. Vom Monatsgehalt werden folgende Werte abgezogen: Abrechnungsschema: Abrechnungsschema: Kontonummern: Beim Buchen der Geschäftsvorfälle werden folgende neue Konti angelegt:

Gehaltsbuchung: Gehaltsumbuchung oder Zahlung: Beispiel: Lösung: a) Zahlungsbetrag: b) Buchungssätze:

Lohnschema Soziale Sicherheit in % abzüge etc.

Hallo, der jemanden von Ihnen so sehr liebt und ein Schema einer Gehaltsabrechnung inklusive Gross- und Nettobetrag plus den gesetzlichen Prozentsatz abzügen der Einzelversicherungen etc.... Veröffentlichung: 08 Apr 2007 - 11:58:59 Titel: Nun, was im Schema fehlte, war das vielleicht Steuerfreibeträge. In diesem Fall entspricht das zu versteuernde Bruttolohn nicht dem sozialversicherungspflichtigen Bruttolohn.

Pfändung und Transportauftrag

Der Dienstherr hat die Funktion eines Dritten. Nachfolgend wird der Vorgang einer Pfändung und die damit verbundene Kalkulation sowie die Verpflichtungen des Auftraggebers genauer erläutert. Daher bleibt dem Mitarbeiter als Debitor ein pfändungsfrei gebliebener Anteil in Anlehnung an die Summe des Erwerbseinkommens und die Zahl der von ihm zu betreuenden Person.

Wenn ein Kreditnehmer seinen Zahlungsverpflichtungen aus einer ordentlichen Kaufpreisklage nicht nachkommt, weil er z.B. die beim Kauf eines Darlehens vereinbarte Rückzahlungsrate nicht bezahlt, kann ein Kreditgeber bei dem für den Kreditnehmer zuständigem Gericht einen Pfändungsantrag einreichen, um zukünftige Vergütungsansprüche des Mitarbeiters beschlagnahmen zu können. Bei berechtigtem Pfändungsantrag stellt das Landgericht einen Pfändungs- und Abtretungsbeschluss aus, der auf den Auftraggeber des Zahlungspflichtigen übergeht.

Die Pfändung betrifft das Entgelt aus dem angegebenen Beschäftigungsverhältnis zwischen Mitarbeiter und Arbeitgebe. Zusätzlich zum Mitarbeiter als Debitor wird der Auftraggeber zum Drittschuldner. Damit kann der Dienstgeber nicht mehr einen Teil des Entgelts an den Dienstnehmer zahlen, sondern ist zur Zahlung dieser verpfändeten Beiträge an den Dienstnehmer verpflichte.

Bei Nichteinhaltung dieser Zahlungspflicht kann der Unternehmer für weitere Schäden des Gläubigers haftbar gemacht werden. Darüber hinaus hat der Unternehmer innerhalb von zwei Wochen nach Erhalt des Pfändungs- und Überweisungsauftrags sogenannte Drittschuldnerauskünfte zu geben (§ 840 ZPO). Im § 850c ZPO ist geregelt, welche Summen beim Zahlungspflichtigen bleiben müssen, um seinen Lebensunterhalt zu sichern.

Es ist auch im Sinne der Kreditgeber, einen Selbstbehalt zu gewähren, der nicht von ihrem Erwerbseinkommen abgezogen werden kann, um die Arbeits- und Leistungsfähigkeit des Kreditnehmers zu erhalten. Für die Ermittlung des pfandfähigen Erwerbseinkommens für ordentliche Pfändung ist nach folgender Regelung ( 850e i.V.m. 850a ZPO) zu ermitteln: Entgelt, Vergütung, Lohnfortzahlung, Urlaubsgeld, Boni, Boni etc.

  • 4 ) Bei einer Pfändung wegen eines gesetzlich vorgeschriebenen Unterhaltsanspruches darf nur die halbe Summe nicht verpfändet werden. Auch die vom Dienstgeber geleisteten Sachleistungen sind in die Berechnung des Bruttoeinkommens einzubeziehen. Die Pfändung erfolgt somit unter Beachtung der Anzahl der Personen, denen der Zahlungspflichtige unterhaltspflichtig ist, nach den offiziellen Pfändungstabellen (§ 850c ZPO).

Bei der Ermittlung und Betrachtung von Familienangehörigen sind für den Unternehmer zunächst die Angaben auf der Einkommenssteuerkarte (Steuerklasse, Zahl der Kinderzulagen) entscheidend. Sollen andere Familienangehörige, z.B. ein ehemaliger Ehepartner, berücksichtigt werden, muss der Antragsteller einen gesonderten Nachweis vorlegen. Bei Sachbezügen, z.B. durch private Nutzung eines Dienstwagens, ist der in bar zu zahlende Nettolohn anrechenbar, soweit der nicht pfändbare Teil des Gesamtertrags durch den Betrag der dem Zahlungspflichtigen zustehenden Sachbezüge abgedeckt ist (' 850 e Nr. 3 S. 2 ZPO).

Bei mehreren Pfändungs- und Überweisungsaufträgen gegen einen Mitarbeiter ist die Dienstzeit nach Tag und Uhrzeit maßgeben. Daher muss der Auftraggeber immer die Lieferzeit erfassen. Bezahlt der Dienstgeber zu viel an den Kreditgeber und bezahlt den Dienstnehmer nicht in der ihm zustehenden Form, kann der Dienstnehmer Klage auf Lohnauszahlung erheben.

Stellt jedoch der Mitarbeiter als Debitor und der Unternehmer als Fremdschuldner innerhalb von neun Monaten einen neuen Arbeitsvertrag auf, gilt der Pfändungs- und Abtretungsbeschluss auch für dieses Beschäftigungsverhältnis (§ 833 Abs. 2 ZPO). Sowohl durch die sogenannte Eintrittsroutine (Erstellung der Fremdschuldnererklärung und Integration in die Lohnbuchhaltung) als auch durch die fortlaufende Verarbeitung (Ermittlung und Übertragung der jeweiligen Pfändungsbeträge im Zuge der Lohnbuchhaltung) fallen dem Auftraggeber beträchtliche Aufwände an.

Ein Rechtsanspruch des Auftraggebers gegen den Mitarbeiter auf Ersatz der Aufwendungen für die Abwicklung von Lohn- und Gehaltspfändungen besteht jedoch nicht. Laut einem kürzlich ergangenen BAG-Urteil kann der Antrag des Auftraggebers auf Ersatz der Verarbeitungskosten nicht durch separate Verträge gerechtfertigt werden (BAG-Urteil vom 18. Juli 2006 - 1 AZR 578/05 -).

Auch hat der Auftraggeber keinen Anrecht auf Ersatz der Verarbeitungskosten, die sich aus der Nichteinhaltung vertraglicher Verpflichtungen durch den Mitarbeiter oder aus den Prinzipien der Schadenregulierung durch Dritte ergeben. Demzufolge können die dem Dienstgeber entstandenen Aufwendungen nicht über einen Arbeitsvertrag an den Dienstnehmer als Debitor weitergegeben werden.

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