Satzung Gmbh

Statuten Gmbh

Einzelne Mustersatzung: GmbH mit mehreren Gesellschaftern. Dies gilt nicht für die Gesellschaften GmbH und AG. Wenn eine GmbH zwei oder mehr Partner hat, sind Konflikte vorprogrammiert. Im Gegensatz zu Personengesellschaften unterliegt die Gründung einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung grundsätzlich der Verpflichtung, einen Gesellschaftsvertrag abzuschließen. Bezeichnung der Gründungskosten, die in der Satzung vorgeschrieben sind.

8 Aktionärsbeschlüsse

Die Manifestationen der Gesellschaften mit beschränkter Haftung im Geschäftsleben sind zu abwechslungsreich. Ein hundertprozentiges Tochterunternehmen erfordert andere Vorschriften als ein Joint Venture zweier Industriebetriebe. Andere Arten der Regulierung sind zum Beispiel die Vater-Sohn-Handwerker-GmbH, die Dienstleistungs-GmbH zwischen Freiberg, die GmbH mit Technologie-Know-how-Trägern als Mehrheitsgesellschafter und ein Investor (Kapitalbeteiligungsfonds). Im Falle von Gesellschaften mit beschränkter Haftung ist ein individuelles Handeln der Aktionäre in der Regel unerlässlich.

Der Name des Unternehmens lautet: {Firmenname} GmbH. Gesellschaftssitz ist {Ort}. Sie ist befugt, Niederlassungen zu eröffnen, Beteiligungen an anderen Gesellschaften - namentlich auch als Komplementärin - sowie an anderen Gesellschaften zu begründen. Mit dem Handelsregistereintrag startet die Sozietät. Der Betrieb wird auf unbegrenzte Zeit gegründet.

Bezeichnung des Aktionärs 2} eine Kapitaleinlage mit einem Nennwert von EUR {gesamt}, c. {Name des Aktionärs 3} eine Kapitaleinlage mit einem Nennwert von EUR {gesamt}. Das Unternehmen hat einen oder mehrere Vorstände. Nur ein einziger geschäftsführender Gesellschafter repräsentiert das Unternehmen. Werden mehrere GeschÃ?ftsfÃ?hrer ernannt, wird die Firma durch zwei GeschÃ?ftsfÃ?hrer gemeinschaftlich oder durch einen GeschÃ?ftsfÃ?hrer zusammen mit einem BevollmÃ?chtigten reprÃ?sentiert.

Die Vertretungsmacht der geschäftsführenden Gesellschafter kann durch Gesellschafterbeschluss anders festgelegt werden; namentlich können auch alle oder Einzelgeschäftsführer von den Einschränkungen des 181 BGB ausgenommen werden. Der Vertretungsmacht der geschäftsführenden Gesellschafter gegenüber Dritten stehen nicht die gesetzlichen oder satzungsmäßigen Einschränkungen der Geschäftsleitung entgegen. Für die Leitung der Geschäftstätigkeit sind mehrere Geschäftsleiter gemeinsam verantwortlich, soweit nicht durch Gesellschafterbeschluss, vor allem im Wege der Verfahrensordnung, etwas anderes festgelegt ist.

Jeder geschäftsführende Direktor ist gegenüber der Firma zur Einhaltung der durch Gesetze, Satzung, Anstellungsvertrag des Geschäftsführers und Gesellschaftsbeschlüsse festgelegten Beschränkungen der Geschäftsführung angehalten. Für alle über den normalen Geschäftsbetrieb hinausgehenden Transaktionen bedarf es der Genehmigung durch die Vorstände. Die Aktionäre beschließen über alle Belange der Firma, soweit das Recht oder die Satzung nichts anderes bestimmen, mit der Stimmenmehrheit aller Aktionäre.

Lediglich 75 Prozent der Aktienstimmen können entscheiden: b. die Liquidation der Firma. Der Anteilseigner erhält eine Abschrift. Die Gesellschafterbeschlüsse werden in Sitzungen gefaßt. Sofern nicht das Recht eine Hauptversammlung vorschreibt, ist eine Hauptversammlung nicht erforderlich, wenn alle Aktionäre in schriftlicher, mündlicher oder sonstiger Weise mit der zu beschließenden Regelung oder der Abstimmungsform übereinstimmen. a.

Eingeladen wird die Hauptversammlung von einem geschäftsführenden Direktor. Der Ort der Versammlung ist der Firmensitz, sofern nicht durch Beschluss der Aktionäre ein anderer Ort festgelegt ist. b. Ansonsten ist die Hauptversammlung zu berufen, wenn es einem Vorstand im Sinne der Firma oder in den vom Gesetz vorgeschriebenen Angelegenheiten zumutbar ist. Sie wird durch Einladungen der Aktionäre mittels eingeschriebenen Briefes gegen Empfangsanzeige an die vom Aktionär der Aktiengesellschaft zuletzt bekannt gegebene Anschrift oder durch Übersendung gegen Zugangsbestätigung eingeberufen.

Bei nicht ordnungsgemäßer Einberufung können Beschlussfassungen nur mit Einwilligung aller Aktionäre erfolgen. Den Aktionären steht der Bilanzgewinn zuzüglich eines Gewinnvortrags und abzüglich eines Verlustvortrages zu, es sei denn, der sich daraus ergibtde Bilanzgewinn wird durch Beschlussfassung nach Absatz 2 von der Ausschüttung an die Aktionäre ausgenommen. Die Aktionäre können im Gewinnverwendungsbeschluss unter den im Gesellschafterbeschluss festgelegten Voraussetzungen in die Gewinnrücklagen eingestellt oder als Gewinnvortrag vorgetragen werden oder den Verbleib bei der Firma als Kredite ausweisen.

Die Aktien können von einem Aktionär nur dann ganz oder in Teilen verkauft werden, wenn die Aktionäre vorher mit einer Stimmenmehrheit von 75 Prozent der Aktienstimmen beschließen. Das Stimmrecht steht dem betroffenen Aktionär zu. b. ansonsten nur sechs Monaten vor Ablauf eines Geschäftsjahres, erstmalig am (Datum). Der Rücktritt muss durch Einschreiben an die Firma erklärt werden.

Der Aktionär ist zum Ausscheiden aus der Firma ohne seine Erlaubnis a. wenn und soweit über sein Vermögen Insolvenz angemeldet wird oder die Öffnung mangels Vermögens unverzüglich verweigert wird, b. durch Gesellschafterbeschluss - bei dem er nicht wahlberechtigt ist - zu dem im Beschluß genannten Termin, jedoch nicht vor Bekanntgabe des Beschlußes an den betreffenden Aktionär, wenn das Arbeitsverhältnis eines nach 5 zur Tätigkeit für die Firma verpflichteten Aktionärs, gleich aus welchem Grunde, beendet ist; im Todesfall ist Absatz (4) anzuwenden.

Erbe oder Erblasser eines Aktionärs sind zum Ausscheiden aus dem Unternehmen gezwungen. a. Die ausscheidenden Aktionäre sind dazu angehalten, ihren Anteil ganz oder teilweise auf die Firma selbst, auf einen oder mehrere Aktionäre oder auf von der Firma zu bestellende Dritte zu übertragen oder die Rücknahme des Anteils gemäß einem Beschluss der Aktionäre mit der Stimmenmehrheit der anderen Aktionäre, bei denen sie nicht wahlberechtigt sind, zu tolerieren. b.

Der ausscheidende Aktionär bekommt / seine Nachkommen eine Entschädigung gemäß dieser Vereinbarung von dem Aktionär, der seinen Anteil erwirbt (von mehreren als Teilschuldner), im Fall der Rückzahlung von der Gesellschaf. Der Austritt eines Aktionärs hat nicht die Aufgabe der Firma zur Folge. Über die Einzelheiten der Weiterführung müssen die übrigen Aktionäre umgehend entscheiden.

Das Entgelt eines ausgeschiedenen Aktionärs wird nach dem für den Anteil zu bestimmenden Wert bemessen, der sich aus der Verwendung der steuerlichen Regelungen zur Bestimmung des beizulegenden Zeitwerts der Anteile aufgrund fehlender Derivierbarkeit aus dem Verkauf errechnet. Bewertungszeitpunkt ist das Ende des Geschäftsjahrs, in dem die Rücktrittserklärung des Aktionärs bei der Gesell-schaft eingegangen ist oder der Ausschluss beschlossen wird.

Den ausgeschiedenen Gesellschaftern steht der Bilanzgewinn für das ganze Jahr zu, in dessen Laufe und an dessen Ende ein Aktionär zur Einziehung anteilig bis zu dem Zeitpunkt, in dessen Ablauf oder an dessen Ende die Rücktrittserklärung bei der Gesell-schaft eingegangen ist oder der Ausschluss beschlossen wurde. Das Entgelt wird mit 2 Prozent über dem jeweils geltenden Basiszins der Deutsche Bundesbank ab dem ersten Tag des Monats, ab dem der ausscheidende Aktionär keinen Gewinnanspruch mehr nach Absatz 2 hat, verzinst.

Der Aktionär darf ohne vorherige Zustimmung des Gesellschafterbeschlusses, in dem er nicht wahlberechtigt ist, keine eigenen oder fremden Geschäftsaktivitäten für eigene oder fremde Rechnung, weder direkt noch indirekt, unabhängig oder abhängig oder in sonstiger Form durchführen. Zu den Verboten gehören vor allem auch die unmittelbare oder mittelbare Teilnahme oder Mitwirkung an konkurrierenden Unternehmen sowie die Mitwirkung als stille Gesellschafterin oder Untergesellschafterin an konkurrierenden Unternehmen.

Mitteilungen der Gesellschaf t werden nur im elektronischen Bundesanzeiger oder in einem an dessen Stelle getretenen Publikationsorgan bekannt gemacht.

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