Registrierung Inkassounternehmen

Anmeldung Inkassounternehmen

Praktischer Hinweis: Der Begriff "Inkasso" ist nun gesetzlich geschützt. Für Rechtsanwälte, die Inkassodienstleistungen erbringen, sollen entsprechende Regelungen geschaffen werden. Nicht alle Inkassounternehmen dürfen in Deutschland Forderungen für Dritte einziehen. Die Inkassobüros befinden sich hauptsächlich in Industrieregionen und größeren Städten. Häufig wird die gesamte Inkassobranche an den Pranger gestellt.

Justiz-Portal des Landes und des Landes

Die nationalen Justizbehörden haben mit diesem Internetportal eine Informationsplattform für die Bereitstellung von juristischen Dienstleistungen eingerichtet. Das Ankündigungsportal gliedert sich in die Themenbereiche Anmeldungen und Verbote. Auf dem Gebiet der Registrierung werden juristische Dienstleistungen in den Gebieten Inkasso, Vorsorgeberatung, Rechtsdienstleistungen nach ausländischem Recht und eingetragene Lizenznehmer angekündigt. Die Rechtsberatung darf nur von solchen Persönlichkeiten erfolgen, die ihre Sachkenntnis vor dem jeweils sachkundigen Richter unter Beweis gestellt haben.

Auf dem Gebiet der Verbote werden diejenigen bekannt gemacht, denen die weitere rechtliche Betreuung unterlassen wurde. Das geschieht in der Regel nach permanent unqualifizierter Rechtsberatung zum Schaden von Rechtsuchenden oder Rechtsverhältnissen.

Inkassobüros müssen in Deutschland angemeldet sein - Wirtschaft-News

dpa/tmn - Manchmal bekommen Konsumenten nach ihrem Aufenthalt von Inkassounternehmen unliebsame Sendungen. Die Adressaten sollten den Antrag überprüfen. Inkassobüros müssen angemeldet sein, um Ansprüche durchzusetzen. Die eingetragenen Inkassounternehmen werden in das Rechtsberatungsregister eintragen. Das Verzeichnis ist im Internet abrufbar. Dementsprechend ist jeder, der von einem nicht eingetragenen Inkassobüro zur Zahlung aufgefordert wird, nicht rechtlich zur Zahlung gezwungen.

Auch das Inkassobüro muss eine Originalvollmacht oder eine Abtretung des Schuldners einreichen. Sollte dies nicht geschehen, sollte man jede Aufforderung des Inkassobüros unverzüglich in schriftlicher Form ablehnen, empfiehlt der Verbraucher. Somit sind alle vom Inkassobüro im Auftrag des Gläubigers durchgeführten Aktionen null und nichtig. 2. Macht ein Inkassobüro eine begründete Reklamation geltend, empfiehlt es sich, diese nach Abgabe einer Bevollmächtigung oder eines Abtretungsvertrages zu bezahlen, um weitere Aufwendungen zu ersparen.

Die vom Inkassobüro zusätzlich erhobenen Entgelte sollten jedoch erst nach eingehender Prüfung ausbezahlt werden. Es gibt Begrenzungen der von einem Inkassobüro in Anspruch genommenen Kosten: Es darf nicht mehr gefordert werden als die Anwaltskosten.

Aktuelles Recht| Inkassounternehmen: Anmeldung statt Genehmigung

Es gilt sowohl für Anwälte als auch für Inkassobüros. Die Anwälte werden zwar generell mit mehr Wettbewerb konfrontiert sein, aber die Inkassounternehmen werden mehr Chancen für ihre Tätigkeit in Inkasso- und Zwangsversteigerungsverfahren haben. Grundvoraussetzung für ein Handeln nach dem neuen Recht ist die Registrierung anstelle der vorherigen Zulassung als Inkassounternehmen. Im folgenden Artikel werden die Details des Registrierungsprozesses erörtert.

Sie werden durch die Registrierung von natÃ?rlichen und rechtlichen Persönlichkeiten und Unternehmen ohne Rechtspersönlichkeit ersetzt, die auf der Grundlage von Fachkompetenz juristische Dienstleistungen erweisen können. Bei Inkassodiensten ist die Registrierung nach 10 Abs. 1 Nr. 1 RDG geplant (FMP 07, 37). Wie bisher kann eine Einzelperson nur aufgenommen werden, wenn keine Bedenken hinsichtlich ihrer eigenen Tauglichkeit und Verlässlichkeit vorliegen ( 12 Abs. 1 Nr. 1 RDG) und wenn sie über theoretisches und praktisches Fachwissen im Inkassobereich verfügt ( 12 Abs. 1 Nr. 2 RDG) und eine Berufshaftpflicht-Versicherung hat.

Praktische Hinweise: Für den Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen können im Rahmen von Rahmenverträgen vorteilhafte Bedingungen vereinbart werden. Im Gegensatz zu früher sollte die Registrierung an die Bedingung geknüpft sein, dass Drittmittel entweder sofort weitergeleitet oder auf ein separates Depot eingezahlt werden, § 10 Abs. 3 Satz 2 RDG. Praktischer Hinweis: Der Ausdruck "Inkasso" ist nun rechtlich abgesichert.

Sie oder verwirrend gleichartige Begriffe dürfen in einer beruflichen Tätigkeit nur dann benutzt werden, wenn diejenige, die sie für Inkassodienste benutzt, ebenfalls eintragen ist. Die Registrierung gibt Ihnen sozusagen die Erlaubnis, den Namen zu verwenden. Eine Anmeldung findet auf Anfrage statt ( 10 (2) RDG), die an die für den Sitz der Hauptverwaltung verantwortliche Stelle zu senden ist.

Was muss dem Eintragungsantrag beigefügt werden? Der Anmeldung sind die in 13 (1) RDG aufgeführten Dokumente beizufügen: Kurzbeschreibung der Berufsausbildung und -laufbahn, Bescheinigung über das gute Benehmen, Angabe, ob ein Schuldnerinsolvenzverfahren beantragt oder innerhalb der vergangenen drei Jahre in das Schuldnerregister eingetragen wurde, Urkunden in Gestalt von Bescheinigungen zum Beweis der praktischen und theoretischen Kompetenz.

Praktische Hinweise: Das breite Spektrum der erforderlichen fachlichen Kenntnisse ist in 11 (1) RDG erstmalig rechtlich festgelegt und basiert auf dem bisher erforderlichen Rahmen. Der Nachweis der Theorie muss durch Zertifikate, § 12 Abs. 3 S. 1 RDG, erbracht werden. Ebenfalls erstmalig wird der Anwendungsbereich der Praxis durch das Gesetz bestimmt:

Gemäß den rechtlichen Bestimmungen muss der Versicherungsnachweis einer Berufshaftpflicht-Versicherung erst auf Antrag der Zulassungsbehörde erbracht werden und muss nicht bereits den Bewerbungsunterlagen beigelegt werden. Rechtspersonen und Unternehmen ohne eigene juristische Persönlichkeit müssen eine physische Persönlichkeit, eine sogenannte Fachperson, bestellen, § 12 Abs. 4 Satz 1 RDG.

Diese entsprechen der Person, die zur Ausübung der Optionen nach dem RBerG berechtigt ist. Erstmalig können eingetragene Privatpersonen auch Fachkräfte einberufen. Und was passiert mit den vorherigen Lizenznehmern? registrierten Personen: Es handelt sich um Lizenznehmer im Sinne des RBerG eingetragene Lizenznehmer: Dies sind Lizenznehmer, deren Kompetenzen über die in 10 Abs. 1 RDG geregelte Befugnis hinaus gehen (sog. Vollrechtsinhaber).

Nach dem RBerG sind die Lizenznehmer unter Hinweis auf den Umfang ihrer Lizenz nach 10 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 RDG eintragungsfähig. Als Bezugsberechtigte sind die vorgesehenen Bezugsberechtigten eingetragen. Der Nachweis der vorherigen Genehmigung muss der Registrierungsstelle vorgelegt werden, es sei denn, die Genehmigung wurde von der aktuellen Registrierungsstelle ausgestellt und alle Dokumente liegen dort vor.

Lizenznehmer, die mehr als nur Inkassodienste anbieten dürfen (registrierte Lizenznehmer), werden zusammen mit den von ihnen bestimmten Rechteinhabern miteinbezogen. Sie dürfen jedoch im Unterschied zu eingetragenen Persönlichkeiten keine weiteren befähigten Persönlichkeiten nachbestellen. Bei dem eingetragenen Lizenznehmer handelt es sich um ein Ausstiegsmodell. Hinweis: Die nach dem RBerG gewährte Genehmigung endet sechs Monaten nach deren In-Kraft-Treten, d.h. am 31.12.08!

Alle Dokumente sollten daher bereits jetzt überprüft und aufbereitet werden. Das Gesuch sollte so bald wie möglich nach dem 1.7.08, dem Zeitpunkt des Inkrafttretens der RDG, eingereicht werden. Ein rechtzeitiger Gesuch ist für den Erlangung der Bewilligung von Bedeutung, auch wenn der Gesuch noch nicht am 31.12. 08 beschlossen wurde. Der Eintrag geschieht durch Eintragung und öffentliche Bekanntgabe im Anwaltsregister, § 13 Abs. 2 RDG.

Diese Bekanntgabe geschieht durch die Zentral- und Auslandsadresse www.rechtsdienstleistungsregister. de, § 16 Abs. 3 RDG. Zukünftig kann der Rechtssuchende prüfen, ob z.B. eine nicht eingetragene Privatperson Inkasso-Dienstleistungen erbringt oder ob der Gewerbetreibende über die notwendige Vollmacht verfügen wird.

Mehr zum Thema