Recht auf Gehaltsabrechnung

Lohnberechtigung

Noch ausstehende Gehälter, Abfindungen, Resturlaub etc. Die Lohnzettel müssen vom Arbeitgeber nicht an den Arbeitnehmer geschickt werden. Sie wissen also, wann Sie Recht haben. Ihre Personalabrechnung können Sie ganz anders organisieren. Sie sind empfindlicher in Bezug auf Termintreue als die Personalabrechnung.

Das Recht auf eine Gehaltsabrechnung in Form von Papier - ist das möglich? - Personalbuchhaltung - Vorbereitung der Lohnabrechnung

Das Recht auf eine Gehaltsabrechnung in Form von Papier - ist das möglich? Sie tauscht Erfahrungen zum Themenkomplex Personalabrechnung aus - von der Lohnabrechnung über die Lohnabrechnung über die Lohn- und Gehaltsabrechnung bis hin zur Arbeitszeiterfassung. Das Recht auf eine Gehaltsabrechnung in Form von Papier - ist das möglich? Grundsätzlich wollen sie aber nicht mit den Arbeitnehmern darüber diskutieren.

Aus diesem Grund haben wir sofort für Mitarbeiter gesorgt, die nicht über die notwendigen Druckmöglichkeiten verfügen. Aus diesem Grund bietet das Unternehmen seinen Kundinnen und Kunden die Möglichkeit, in der Personaladministration ein entsprechendes Kennzeichnen zu erteilen. Zur Unternehmensgruppe "Lohnbuchhaltung - Erstellung der Lohnbuchhaltung".

Lohnzettel

Zum Zeitpunkt der Auszahlung des Entgelts muss der Mitarbeiter einen Kontoauszug in schriftlicher Form erhalten. In der Personalabrechnung müssen zumindest Informationen über die Abrechnungsperiode und die Gehaltszusammensetzung vorhanden sein. o Typ und Betrag der Boni, o Freibeträge, o andere Bezüge, o Vorauszahlungen und erforderliche Vorleistungen. Der Mitarbeiter muss keinen Lohnzettel erhalten, wenn sich die Informationen seit dem letzen ordentlichen Lohnzettel nicht verändert haben.

Die Lohnzettel müssen vom Auftraggeber nicht an den Mitarbeiter geschickt werden. Die Mitarbeiter müssen sie mitnehmen. Der Vollzug erfolgt durch die Beantragung der Festlegung eines Zwangsgelds, da der Zugang zum Kontoauszug eine ungerechtfertigte Tat ist. Fordert der Mitarbeiter einen Lohnzettel vom Dienstgeber zu korrigieren, muss er die Gründe für die fehlerhafte Ausstellung des Lohnzettels sowie die Grundlagen und den Gehalt des neuen Belegs ausführlich erläutern.

mw-headline" id="Materiellrechtliche_Rechtslage">Materiellrechtliche Rechtslage="mw-editsection-bracket">[="mw-editsection-visueller Editor" href="/w/index. php?title=Accounting_&veaction=edit&section=1" title="Abschnitt editieren: materielles Recht">Bearbeitung> | /span>Quelltext editieren]>

Unter Lohnbuchhaltung versteht man im Bereich des Arbeitsrechts vor allem die klassische Lohnbuchhaltung, nach dem Ausgleich der Differenzen zwischen Arbeitnehmern und Arbeitnehmern, also die Lohnbuchhaltung durch den Auftraggeber. Darüber hinaus kann der Mitarbeiter auch verpflichtet sein, dem Auftraggeber über die ihm anvertrauten Mittel Rechenschaft abzulegen. Nachfolgend wird nur auf die Verrechnung des Arbeitseinkommens des Mitarbeiters eingegangen.

108 der Handelsordnung (GewO) legt eine Bilanzierungspflicht für jeden Unternehmer fest. Gemäß 108 Abs. 1 Satz 1 HGB ist bei der Auszahlung der Vergütung ein Rechnungsabschluss zu erstellen. Nach § 108 Abs. 2 der Gewerbeaufsicht bestehen nur dann gesetzliche Ausgleichsansprüche, wenn sich die Informationen seit der letzen ordentlichen Abwicklung verändert haben.

Das bedeutet, dass der Auftraggeber nicht jeden Tag den gleichen Betrag zahlen muss, wenn sich nichts verändert. Der Rechnungsversand hat in textlicher Form zu erfolgen (§ 108 Abs. 1 Satz 1 GewO).

Gemäß 82 Abs. 2 Satz 1 S. 1 S. 1 des Betriebsverfassungsgesetzes (BetrVG) kann jeder Mitarbeiter eine Erläuterung der Vergütungsberechnung und -gestaltung einfordern. Das Erklärungsrecht gilt auch, wenn es keinen eigenen Beirat gibt. Gibt es einen Konzernbetriebsrat, kann der Mitarbeiter ein Betriebsratsmitglied einberufen ( " 82 Abs. 2 S. 2 BetrVG"), das zum Schweigen verpflichtend ist (§ 82 Abs. 2 S. 3 BetrVG).

Buchhaltung, Buchauszüge, Buchprüfung und Informationen. Die Ausführung eines Abrechnungsinstruments schlägt oft an der hinreichenden Sicherheit des Instruments fehl. Eine Überschrift für "nur korrekte Buchführung" hat keinen durchsetzbaren Inhalt[6]. Wenn der Mitarbeiter die Berechnung der Vergütung nicht selbst vornehmen kann (Beispiel: Provision), muss er eine Sammelklage ( 254 ZPO) einreichen, um seine Entgeltansprüche gegen den Auftraggeber geltend zu machen.

Das Bundesarbeitsgericht (BAG) ist der Auffassung, dass die zwingende Vollstreckung eines Vergleichs nach 888 ZPO erfolgt, d.h. den Vorschriften der zwingenden Vollstreckung für ungerechtfertigte Taten unterliegt: BAG, Beschluss vom 28. Juli 2010 - 5 AZR 521/09 - Rn. 18 = NZA 2010, Nr. 1241. 11 BAG, Beschluss vom 28. Oktober 2005 - 8 AZR 546/03 - NZA 2006, 259 OE.

LAG Bremen, Richterspruch vom 11. Dezember 2006 - 3 Ta 85/06 - NZA-RR 2006, 654 (655). Die BAG hat die Rechtsprechung vom 3. AZB 19/09 - rechtskräftig entschieden = NZA 2010, 62. Soweit erkennbar, gibt es keine Rechtsprechung des BAG, sondern die Rechtsprechung des Gerichtes vom 3. 9. 2009 (NZA 2010, 61) beruht im Wesentlichen darauf, dass nur der Auftraggeber weiss, was er bezahlt hat.

Ausgabe 2014, 887 Rn. 3 - Rechnungslegung; LAG Bremen, Beschluss vom 11. Dezember 2006 - 3 Ta 85/06 - NZA-RR 2006, 654 (655).

Auch interessant

Mehr zum Thema