Rechnungswesen Beispiele

Buchhaltungsbeispiele

Buchhaltung, Finanzbuchhaltung, Kosten- und Leistungsrechnung, Controlling. Diese sind im Wesentlichen deckungsgleich mit den Kosten in der Kosten- und Leistungsrechnung. Reportagen aus der Abteilung für Buchhaltung und Forstmarkttheorie. Ein Kunde begleicht eine Rechnung. Bewertungsbeispiele für Vorräte und Grundstücke (überarbeitet).

Rechnungslegung

Das Rechnungswesen hat generell die Funktion, die Aktivitäten des gesamten Unternehmens in Zahlen zu dokumentieren, zu kontrollieren und auswerten. Erfassung aller Geschäftsvorfälle auf Basis von Dokumenten: pünktlich, zeitgerecht, ordentlich, vollständig, wahrheitsgemäß und kontinuierlich. Firmenbezogene Perioden- und Zeitberechnung. - Einheit und Gesamtkonto des Betriebs, - in Bezug auf eine Periode (nicht notwendigerweise ein Geschäftsjahr) und eine Einheit der Leistung (Stück, Kopie usw.).

Buchhaltung (Beispiel)

2.4.2.2.2.1 Der Händler hat für die Pflege der Geschäftsbücher und anderer notwendiger Unterlagen eine lebendige Programmiersprache zu verwenden. 2.4.2.2.2.2.2 Einträge in Bücher und andere notwendige Unterlagen müssen komplett, korrekt, rechtzeitig und organisiert sein. 2.4.2.2.2.4 Die Geschäftsbücher und sonstigen notwendigen Unterlagen können auch aus der ordnungsgemäßen Hinterlegung von Unterlagen oder aus der Aufbewahrung auf Datenträger bestehen, sofern diese Form der Buchhaltung, einschließlich des dazu verwendeten Buchführungsverfahrens, den Prinzipien einer ordnungsgemäßen Rechnungslegung entspricht.

Beim Führen von Handelsbüchern und anderen notwendigen Unterlagen auf Datenträger ist besonders darauf zu achten, dass die Angaben während der Aufbewahrungszeit zur Verfügung stehen und innerhalb eines angemessenen Zeitraums leserlich gemacht werden können. 3.1.11.2 nicht begründet, wenn für das Grundstück in der Gesellschaft bereits folgende Werte zugeordnet wurden: 3.2.1.3.1 Aufnahme und Klassifizierung aller in der Berichtsperiode entstandenen Aufwände.

3.2.1.3.2   Kostenabgrenzung aus Aufwänden. 3.2.1.4 Aufteilung in variabel und fix, Aufteilung der gemischten Ausgaben in deren Komponenten. 3.2.1.5 Kostenumkehr: Aufteilung der Overheadkosten in feste und veränderliche Teilbeträge. Aufteilung der Primärgemeinkosten auf die Kostenstelle, aufgeteilt in variabel und fix.

3.3.1.1.1.2 Annahme: Die Menge der Overheadkosten wird weniger durch den Betrag der direkten Ausgaben als durch die Verwendung von Operationen, Aktivitäten usw. verursach. 3.6.2.1 In der reinen Deckungsbeitragsrechnung werden alle Fixkosten zu einem festen Kostenblock zusammengefaßt. Die Fixkosten können jedoch teilweise besonderen Bezugsgrößen zugeordnet werden, so daß der fixe Kostenblock in mehrere fixe Kostenschichten aufgeteilt werden kann.

3.6.3.1.1.1 Die Vollkalkulation weist erhebliche Defizite auf: 3.6.3.1.2 Die Teilkalkulation soll zu einer Verbesserung führen: 3.7.1.1 Es wird nach einer Kombination von bestimmten Geräten mit den geringsten Anschaffungskosten für die Durchführung eines bestimmten Produktionsprogramms geforscht. Ein möglicher Anwendungsfall der partiellen Kostenrechnung in diesem Bereich ist die Fragestellung, welches Anlageobjekt bzw. welche Fremdbeschaffung aus Gründen der Kostenorientierung bevorzugt eingesetzt werden soll.

Ein Beschluss sollte nur durch zwei Faktoren festgelegt werden, und zwar durch die Höhe der Ausgaben und das Beschäftigungsniveau. Dabei werden vier Beispiele unterschieden: 4.1.1.1.1 Controlling beinhaltet die Identifikation und Bewertung von aktuellen + künftigen Problemfeldern, die an den Grenzflächen zwischen Gesellschaften + deren Umfeld oder an den Grenzflächen der innerbetrieblich definierten Bereiche vorzufinden sind.

4.1.3.1.1.1 Das eigentliche Hauptproblem des Controllings ist die Flut von Information. Dem Navigator stehen Werkzeuge (z.B. Kosten- und Leistungsverrechnung, Wirtschaftlichkeitsberechnung) zur Verfügung, mit denen er dem Schiffsführer Auskunft darüber gibt, in welche Richtungen er gehen soll, um das Leistungsziel zu verwirklichen. 4.1.3.2.2 Natürlich kann man im Scrooged-Duck-Land auch ohne Navigator den besten oder besten Weg wählen, aber die Chance, dass man ihn findet, nimmt mit Engagement + Qualität des Controllings zu.

4.1.3.3.3.1 Wenn wir ein Betrieb als Anlage ansehen, dann ist es das Management, diejenige, die sagt, wie zügig die Anlage funktionieren soll und vor allem, was sie produzieren soll. Kontrolle ist diejenige, die sicherstellt, dass die Laufräder ineinandergreifen ( "Koordinationsfunktion") und dass sie alle gut geölt sind ("Informationsfunktion"). Zudem arbeitet das Rechnungswesen kontinuierlich daran, dass alles noch besser und effektiver abläuft.

4.7.2.2.4.2 Das Systemverhalten resultiert aus der Verbindung zwischen seinen Teilkomponenten. 4.7.3 Wie wird eine Firma gegründet? 4.7.4. Warum ist das Kontrollieren da? 4.7.4.4.4.3 Wie sieht die Entwicklung des Controllings in einem Unter-nehmen aus? 4.7.5 Wie beurteilen Sie den Bezug zwischen Steuerung und anderen Aufgaben?

4.7.5.2 Das Rechnungswesen erhält die erforderlichen Auskünfte. 4.7.6.1 Ziel des Controllings ist es, die Koordinations- und Anpassungsfähigkeit der Entscheider zu bewahren bzw. zu erhöhen und ihnen eine entsprechende Reaktionsgeschwindigkeit zu geben, um eine übergeordnete Zielorientierung in allen Entscheidungsprozessen auf einer rationalen und intuitiven Grundlage zu erzielen.

4.7.7 Welche Aufgabe können Sie dem Bereich Finanzen zuweisen? 4.7.8 Wie entsteht die Steuerung im Unter-nehmen? 4.9.1 Wozu dienen die Planungen? 4.9.7.1. stellt die ursprünglich geplanten Istkosten mit der ursprünglich geplanten Menge ins Verhältnis und erhält so die geplanten Stückkosten, die er dann mit der tatsächlichen Menge vervielfacht. 4.9.8.2 Die Flexiblen Plankalkulationen beziehen sich auf die geplanten Istkosten der Istmenge als "Sollkosten".

Aus der nebenstehenden Funktion Gesamtkosten resultieren die Soll-Kosten. 4.9.8.3 Plankostenabweichungen sind die Abweichungen zwischen Soll- und Istkosten. 4.9.8.4 Die Differenz zwischen "verrechneten Plankosten" (starre Plankostenrechnung) und "Sollkosten" (flexible Plankostenrechnung) gibt das Maß des Fehlverhaltens in der starren Plankostenermittlung an. 4.9.9..2.1 Sollkostenabweichung von den geplanten Kosten (DK-Plan) = Soll-Kosten - CPlan .

4.9.9..3.1 Abweichende Soll-Kosten von "verrechneten Plankosten" (DB) = Soll-Kostenverrechnung 4.9.10.1.1 Die Soll-Werte (in Zahlen und Werten) werden für die Beherrschung und Führung der verschiedenen Unternehmensbereiche, Fachbereiche und Mitarbeiter verwendet. 4.9.12.2 Planen ohne Beherrschung ist zwecklos! 4.9.12.3 Lieber Herr, fehlerhafte Planungen sind auch ein mögliches Motiv für Abweichungen!

4.10.1.2. Daten werden im Betrieb gesammelt, aufbereitet, komprimiert, protokolliert und ausgewertet, um ein Leistungs- und Kontrollsystem zu errichten. 4.16.7.5.8 "Goldene Regel" 4.17.1.1 Systematische Vorgehensweise bei der Integrierung und Bewertung von Aufwand, Vorplanung und Aufgabe. 4.17.1.1.1.3 Welche Ausgaben sind damit verbunden? 4.17.4.1.1 Die geplanten Ausgaben (PC) werden zu Projektbeginn in den Arbeitsgruppen festgelegt und über die Projektlaufzeit verteil.

Daraus resultiert ein geplanter Etat, der jederzeit im Rahmen des Projekts aufbrauchen kann. Bei Überschreitung dieser Werte besteht die Möglichkeit, dass am Ende des Projekts das gesamte Projektbudget überschreitet. 4.17.4.2.1 Alle bis zu einem bestimmten Punkt anfallenden Lohn- (Stundenverbrauch) und Materialkosten werden addiert.

4.17.4.3.1 Der Earned Value (EV) wird während der Projektarbeiten berechnet. Sie wird in Geld oder anderen festgelegten Kennzahlen berechnet. Werte über 1 bedeuten, dass das Projekt rascher vorankommt als zunächst vorgesehen. Andererseits führt ein kleinerer als 1 zu einer Projektverzögerung. 4.17.4.7.3 Der Leistungsfortschritt ist kein EVA-Indikator. 4.17.4.8.1 Der Cost Performancemaß stab (CPI) mißt den Leistungswert gegenüber den tatsächlichen Kosten.

Werte über 1 bedeuten Kosteneinsparungen im Rahmen des Projekts, Werte unter 1 hingegen bedeuten, dass sich das Vorhaben kostspieliger als vorgesehen entwickel. 4.19.4.2.1 Der Current Operations Value (COV) mißt den Unternehmenswert der laufenden Geschäftsaktivität und errechnet sich aus dem investierten Eigenkapital und dem laufenden EVA (negatives Ergebnis möglich!).

Die FGV zeigt unmittelbar, wie viel Umsatzwachstum von einem Betrieb erwartet wird. 4.20. 4.20. Komplexität, Systemgedanke und "Die Fehlerlogik " 4.20.1.1. Das Systemverhalten resultiert aus der Verbindung zwischen seinen Teilkomponenten. "4 "4.20.1.2. Ist ein Betrieb ein reines Kapital?

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