Projektstrukturplan

Vorhabenstrukturplan

Erstellen Sie einfach einen Projektstrukturplan mit MindViews PSP-Software und exportieren Sie ihn nach Microsoft Project oder Excel. Das Projektstrukturplan (PSP) ist eine hierarchische Struktur von Aufgaben. Für die Strukturierung von Projektstrukturplänen können verschiedene Strukturprinzipien verwendet werden: Die Projektstrukturplan ist ein zentrales Element des Projektmanagements. Der Projektträger für kleine und mittlere Unternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, das Besondere zu entwickeln.

Ist ein Projektstrukturplan? Ausführlichere Informationen (Struktur, Struktur und Anlegen)

Aber viele Projektmanager vertrauen ihm nicht wirklich. Aber was ist es wirklich an der Work Breakdown Structure (PSP)? Damit Sie diesen Zentralbaustein in Ihrem Vorhaben bestmöglich nutzen können, erläutern wir diese hier! Mit dem Projektstrukturplan, auch Projektstrukturplan (PSP) genannt, erhalten Sie eine Projektstruktur, indem Sie die Arbeiten in planbare und handhabbare Teilbereiche unterteilen.

Dies verdeutlicht bereits, warum der Projektstrukturplan eines der wichtigsten Bestandteile einer erfolgreichen Projektierung ist. Die Zielsetzung einer PSP ist es, alle Aufgaben (Pakete) in Ihrem Vorhaben übersichtlich und verständlich darzustellen. Mit dieser Anzeige können Sie das aktuelle Vorhaben nachvollziehen.

Außerdem können Sie Verantwortlichkeiten klar zuordnen und die interne Projektkommunikation erleichtern. Die folgende Abbildung veranschaulicht, wie ein Projektstrukturplan sein kann:: Es gibt zwei grundsätzliche Fragestellungen, die es zu klären gilt, bevor der Projektstrukturplan erstellt werden kann. Einerseits ist es der Strukturtyp und andererseits der Erstellungsprozess.

Beginnen wir mit der Strukturfrage: Sie müssen sich zunächst überlegen, nach welchem Grundsatz die PSP aufgebaut werden soll. Phasenorientierter Aufbau: Eine der gebräuchlichsten Arten von Strukturen in Projektstrukturplan ist der phasenorientierter Aufbau. Die zeitliche Abfolge des Projekts wird abgespielt und die kommenden Arbeitsschritte werden in den einzelnen Etappen durchlaufen.

Funktionsorientiertes Strukturieren: Eine weitere weit verbreitetere Form der Strukturierung ist die Funktionsausrichtung. Der Projektstrukturplan ist dabei nach den organisatorischen Funktionen gegliedert. Dieser Strukturtyp wird häufig verwendet, wenn in (!) der Linie gearbeitet werden soll. Schließlich kennen die Teilnehmer den Bereich, zum Beispiel aus der Entwicklung, Produktion, Konstruktion oder dem Marketing, aus ihrer täglichen Praxis.

Objektorientiertes Klassifizieren: Das dritte Klassifikationsprinzip ist die Objekt-orientierte Klassifikation. Dies ist besonders nützlich, wenn die einzelnen Elemente eines Projekts getrennt werden müssen. Dabei ist es von Bedeutung, dass Sie auf einer Strukturierungsebene immer das selbe Strukturierungsprinzip verwenden. Ist die erste Strukturebene jedoch nach den einzelnen Phasen des Projekts gegliedert, können Sie z.B. problemlos in eine Funktionsausrichtung eine Stufe untergeordnet werden.

Was Sie bei der Wahl des Strukturtyps jedoch nie vernachlässigen sollten, ist die getrennte Aufstellung der Aufgaben des Projektmanagements. Eine der Aufgaben des Projektes ist immer das Management, das oft unterbewertet wird. Sie können nun nach diesen ersten Überlegungen den Projektstrukturplan anlegen und zwischen drei Verfahren wählen:

Mit der Top-Down-Methode - auch deduktiv genannt - teilen Sie das Vorhaben schrittweise in seine Teilprojekte auf. D. h., dass Ihre Analysen Sie vom Gesamtbild zum Detail führen. Dieses Verfahren empfiehlt sich insbesondere dann, wenn Sie bereits vergleichbare Vorhaben realisiert haben und die Teile Ihres Vorhabens deutlich vor sich sehen.

Der so genannte Bottom-up-Ansatz, auch bekannt als induktives Vorgehen, fängt mit den Einzelheiten an, aus denen sich das Vorhaben nach und nach zusammensetzt. Dieses Vorgehen ist besonders geeignet für innovative Projekte mit hoher Ungenauigkeit. Das bedeutet zum Beispiel, dass Sie zunächst schlussfolgernd vorgehen und die "Vollständigkeit" Ihrer Analysen überprüfen, indem Sie vom Detail zum Gesamtbild zurückkehren.

Nach dem erfolgreichen Aufbau Ihres Projektstrukturplanes sollten Sie diesen nochmals auf seine Richtigkeit und Zweckmäßigkeit überprüfen. Schlussfolgerung: Ein PSP ist viel Mühe, aber es ist auch entscheidend, ob Ihr Vorhaben ein voller Erfolg wird! Sie sehen, dass die Erzeugung eines Projektstrukturplanes sehr aufwendig ist: Zuerst müssen Sie das korrekte Gliederungsschema definieren und dann viel Zeit in die schlussfolgernde oder indirekte Auswertung Ihres Projektes investieren.

Viele Projektmanager scheuen sich jedoch vor dieser Aufgabe, weil sie das Feeling haben, dass sie zu Beginn des Projekts nicht auf die Beine kommen und zu viel Zeit in der Projektplanung "verschwenden". Aber ich kann Ihnen zusichern, dass sich dieser "Mehraufwand" im Verlauf Ihres Projekts mehrmals zahlt. Weil neben einem reibungslosen Prozess - der Ihnen viel Aufwand, Nerven und zusätzliche Arbeiten zur Behebung der "plötzlichen" Problematik erspart - auch die Projektqualität wesentlich besser sein wird.

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