Projektmanagement system

Das Projektmanagement-System

Viele übersetzte Beispielsätze mit "Projektmanagementsystem" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für englische Übersetzungen. "Das" Projektmanagement mit System" bietet gezielte Unterstützung durch umfassendes Know-how und konkrete Instrumente für ein effizientes Projektmanagement. Zunehmend komplexer werden die Aufgaben für Projektmanager. "Das" Projektmanagement mit System" bietet gezielte Unterstützung durch umfassende. Ihre Projekte in SharePoint planen, steuern und dokumentieren.

Zur Dienstleistung

Die Projektmanagement-Lösung auf Basis von "OpenProjects" ist ein web-basiertes Open-Source-System, das Verwaltungs- und Kommunikationsarbeiten unterstützt. Zum Beispiel ist es möglich, die für eine Maßnahme aufgewendete Zeit zu erfassen, aber auch den Verlauf der Maßnahme zu verfolgen und alle Teilnehmer über eine Statusaktualisierung zu unterrichten.

Es unterstützt nicht nur die Administration und Kommunkation eines Projektes, sondern ermöglicht auch den einfachen Zugriff auf das eigene SCM (Source Codemanagement) über HTTPS. Sie haben hier die Gelegenheit, den Service mit einer Demoversion zu erproben.

Projektverwaltungssystem

Das Hauptziel eines Projektmanagementsystems ist die erfolgreiche und effiziente Umsetzung von Projekten im Unter-nehmen. In der Norm EN 69901-1:2009-1 "Projektmanagement - Projektmanagement-Systeme - Teil 1: Grundlagen" sind als Hauptmerkmale eines PM-Systems aufgeführt: Eine leistungsfähige Projektmanagement-Software ist das Mittel, um dieses zu erreichen. Je nach Industrie und deren Bedürfnissen, aber auch nach der entsprechenden Firmenstruktur, sollte die Wahl getroffen werden.

Das Multiprojektmanagementsystem KLUSA ist durch umfassende Customizing-Möglichkeiten für nahezu alle Industrien einsetzbar. Erfahren Sie mehr über unsere Projektmanagement-Software KLUSA und erfahren Sie mehr über MeinKLUSA und unser Armaturenbrett, in dem alle Projektteilnehmer alle für Sie wichtigen Daten auf einen Blick vorfinden.

Projektleitung mit System

Die erste Auflage der ITT im Jahr 2015 markiert den Beginn einer Kleinserie zum Thema Projektmanagement. Jeder, der jetzt die Augen verschließt und sagt "ist ein altes Hütchen", ignoriert die Tatsache, dass das Projektmanagement in vielen Firmen in eine neue Ära eintritt. War es bisher ausreichend, einen Projektleiter für das eine oder andere Vorhaben zu benennen, genügt dies heute nicht mehr.

Sie sind in ein viel unbeständigeres Arbeitsumfeld eingebunden und stehen unter permanentem Änderungsdruck. Die Zahl der parallel durchgeführten Vorhaben hat sich im Vergleich zu den Vorjahren verdoppelt. All dies hat zur Folge, dass ein einziger guter Projektleiter die Herausforderung in ihrer Vielschichtigkeit nicht bewältigen kann. Ein oder zwei Aufträge kann er gut bewältigen, aber nie das ganze Gebiet in den Griff kriegen.

Dies erfordert keine individuellen Talente, sondern ein SYSTEM. Es handelt sich um eine vergleichbare Lage wie vor Jahren, als die Qualitätskontrolle auf einmal zu einem Total Quality Management (oder vergleichbaren Systemen) werden musste. Fortgeschrittene Firmen bauen Projektmanagementsysteme auf. In der Regel ist die erste Massnahme die Einrichtung eines PMO, eines Projektmanagementbüros. Das nützt aber nichts, solange die Kolleginnen und Kollegen dort nach den bisherigen Projektmanagementmethoden agieren, d.h. nicht "systemisch" ablaufen.

Vielmehr führt dies in der Regel zu einer Verwaltung, die die Menschen in den jeweiligen Vorhaben bedrängt, ihnen nicht weiterhilft, sie nur bewirtschaftet und weitere Auskünfte einfordert. Sie sind dann kein isolierter Fall, da nur eine einzige organisatorische Einheit angelegt wurde und kein System neu eingerichtet wurde, das den Komplexitätsanforderungen entspricht. Am Ende der 90er Jahre haben wir uns von Eliyahu Goldratt (Das Ziel et al. - Publikationen) inspirieren lassen und sind seitdem in vielen sehr vielschichtigen und - im Übrigen - schwierigen Projekt-Situationen gereift.

Prioritätensetzung aller bestehenden und geplanter Vorhaben im Betrieb nach einem einheitlichen Plan. Dies ermöglicht dem Management, die Mittel auf die wirklich bedeutenden Vorhaben zu fokussieren und der oft angetroffenen Übung "Alles ist wichtig" ein Ende zu setzen. Die Folge davon ist natürlich, dass einige Vorhaben verschoben werden müssen.

Ein netter Nebeneffekt: Die Motivierung in den Projekt-Teams nimmt massiv zu, weil endlich Klarheit herrscht. Die Priorisierung erfolgt nach sachlichen Kriterien und beurteilt das Projekt hinsichtlich seiner Wichtigkeit für das Projekt und seiner Vielschichtigkeit (als Indikator für die Schwierigkeiten des Projekts). Realitätsnahes Planverfahren zur Vereinheitlichung der Projektplanung im entsprechenden Unter-nehmen.

Noch immer hat die Projektplanung einen recht großen Einzelanteil: Der Projektmanager legt den Terminplan und die notwendigen Mittel fest. Nahezu alle Firmen verfügen über eine ausreichende Datenbank dafür, wie lange ein Projekt wirklich dauert und welche Mittel sie wann brauchen. Anhand eines Verfahrens können die Planungsprozesse für die wesentlichen Projektarten festgelegt werden und der Projektmanager wird dann mit der optimalen Gestaltung dieses typischen Vorgehens beauftrag.

Die Besonderheit dieses Ansatzes liegt darin, dass Sie auf diese Art und Weise für den Projektmanager und sein Projektteam klare Ziele vereinbaren können. In den wesentlichen Projekten (siehe Ergebnisse des Priorisierungsverfahrens) muss ein kontinuierliches und vorausschauendes Projektmonitoring durchgeführt werden. Einheitliche Risikobewertungen dienen der Klassifizierung des Projektes und - als wichtigste Folge - der Unterstützung bei kritischen Befunden.

Hierauf aufbauend wird dann die Projektplanung nach bestimmten Vorgaben dynamisch gestaltet. Die Berichterstattung auf dieser Grundlage reflektiert die Projektrealität vorausschauend, zeigt Lieferengpässe auf und erlaubt ein frühzeitiges Einwirken.

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