Projektmanagement Konzept

Konzept des Projektmanagements

Von der Online-Plattform über Fachartikel, Medienarbeit für eine Veranstaltung bis hin zur Realisierung von Publikationen vom Konzept bis zum Druck: Wir unterstützen Sie. Um effiziente und effektive Projekte zu gestalten, binden wir Sie als unseren Kunden von Anfang an proaktiv in das Projektmanagement und -konzept ein. ((Der Firmenname ist nur für eingeloggte Mitglieder sichtbar.) Konzept / Projektmanagement. Consulting, Konzeption, Umsetzung von Drucksachen.

- Entwicklung, Projektleitung und Betreuung des Online-Angebots.

Konzepterstellung für ein Vorhaben - die wesentlichen Arbeitsschritte

Eine erfolgreiche und plausible Projektkonzeption überzeugte das Management, den Kunden und das Team. Um ein solches Konzept zu erarbeiten, bedarf es jedoch einer systematischen Herangehensweise und oft auch einer gewissen Einfallsreichtum. In diesem Artikel werden die wesentlichen Arbeitsschritte der Konzeptentwicklung erklärt. In diesem Interview erzählt der Vorgesetzte von neuen Vorhaben, geänderten Anforderungen, herausfordernden Aufgabenstellungen oder aufregenden Aufträgen.

Bevor es aber richtig losgeht, muss ein passendes Konzept errechnet werden. Die rechtzeitige, fundierte und verlässliche Erarbeitung eines Konzeptes erfordert eine strukturierte und systematische Vorgehensweise. Ein zweiteiliger Artikel zeigt die wesentlichen Arbeitsschritte bei der Erstellung eines Projektkonzeptes. Teil I: Das Konzept ist in der Regel der Startpunkt für ein Vorhaben.

Denn nur ein klarer und schlüssiger Ansatz erlaubt es den zuständigen Entscheidern, die Möglichkeiten und Gefahren abwägen. Um festzustellen, ob es überhaupt sinnvoll ist, das Vorhaben zu verwirklichen. In dieser Hinsicht soll das Konzept einen Ausblick in die nähere Umgebung geben. Deshalb erstellt ein Konzept überzeugende Konzepte, stellt Vorteile und Potentiale dar, macht auf eventuelle Gefahren aufmerksam und dokumentiert Lösungsansätze.

Das Konzept setzt in diesem Sinn die Akzente für ein gelungenes Projektmanagement. Zugleich ist das Konzept eine gute Vorbereitung und eine gute Verbindung zum Projekt. Aus diesem Konzept können Kennzahlen abgeleitet werden. Es gibt jedoch einen großen Gegensatz zwischen Projektmanagement und Konzeptentwicklung: Das Projektmanagement ist darauf ausgelegt, den Plan durchzuarbeiten, um am Ende die festgelegten Ziele zu verwirklichen.

Im Großen und Ganzen kann das Projektmanagement jedoch auf eindeutige Richtlinien zurÃ?ckgreifen. Die Konzeptentwicklerin dagegen zieht in großzügige Designräume. Zum anderen ist dies auch die spezielle Aufgabe bei der Erstellung eines Projektkonzeptes. Das trifft vor allem dann zu, wenn der Kunde und das Management selbst noch nicht wissen, wohin die Fahrt geht.

Praktisch heißt das, dass der Konzepter folgende vier Kompetenzen als Kernkompetenzen benötigt: Er muss sich alle wichtigen Erkenntnisse, Zahlen und Tatsachen aneignen, um sie anschliessend bewerten, herausfiltern und aufbereiten zu können. Dazu zählt auch, welche Gesichtspunkte für den Kunden besonders wichtig sind und was die Zielgruppen von dem Begriff erwarten.

KreativitÃ?t: Der Konzepter muss neue Konzepte und erfinderische AnsÃ?tze ausarbeiten. Methodologie: Der Konzepter muss in der Lage sein, die geeigneten Verfahren zu meistern, die geeigneten Tools zu verstehen und die sinnvollen Mittel einzusetzen, um seinem Konzept eine übersichtliche, überschaubare und nachhaltige Gestaltung zu geben. Wenn der Konzepter sein Konzept einmal entwickelt hat, muss er es überzeugen.

Letztendlich geht es darum, die eigenen Vorstellungen für das Management, den Kunden und später auch das Projekt-Team attraktiv zu machen. Nicht jeder Kunde gibt genau an, was ihn interessiert und was er will. Je vager die Aufgabe, umso schwieriger wird es für den Konzepter, ein erfolgreiches Konzept zu entwickeln.

Vor der Arbeit des Konzeptentwicklers sollte er daher zunächst sein Konzept ausarbeiten. Als Bauherr sollte der Konzepter alle wichtigen Aspekte mit seinem Bauherrn erörtern. Dazu zählt auch die Beschreibung der Aufgabe so genau wie möglich. Dabei sollte geklärt sein, welches Ziel der Kunde mit dem Vorhaben hat.

Dem Konzepter können sich daraus nützliche Anhaltspunkte ableiten, wenn er weiss, welche Interesse sein Kunde hat, welche Beweggründe er vertritt und welche die Vorgeschichte ist. Natürlich sollten auch die Randbedingungen für das Konzept geklärt werden. Der Konzepter sollte die richtige Frage aufstellen, um die für die Klärung des Auftrags wichtigen Angaben zu bekommen.

Weil der Kunde nicht immer in der Lage ist, die nötigen Informationen sofort zur Verfügung zu stellen. Dazu werden Sie nach dem Wie und Warum oder für was gefragt. Im nächsten Schritt gilt es, die für die Aufgabe und damit auch für das Konzept besonders wichtigen Zentralaspekte zu identifizieren.

Der Konzept-Entwickler schafft dies durch folgende Fragen: Zum Beispiel: 4. abgeschlossene Fragestellungen als Sicherheit: Mit geschlossenen Fragestellungen (habe ich richtig begriffen, dass....?? Ich kann kurz zusammenfassen:....) der Konzept-Entwickler die Aufgabenstellung auf den Punkt gebracht. Dies stellt einerseits sicher, dass der Konzepter im Interesse des Kunden handeln und ihn später mit seinem Konzept zufrieden stellen kann.

Abgeschlossene Fragestellungen, d.h. mit Ja oder Nein beantwortete Fragestellungen, sollten vom Konzepter bis zum Ende aufbewahrt werden. Es ist besser, wenn der Konzepter seinen Kunden ermutigt, seine Ideen, Anliegen und Zielsetzungen durch offenes Hinterfragen zu äußern. Bei der Konzepterstellung sollte der Konzepter auch bestimmen, wer die Zielgruppe seines Vorhabens ist.

Das Konzept richtet sich oft an den Kunden und das Management. Je nach Aufgabe können aber auch andere Menschen davon berührt werden. Wenn das Konzept zum Beispiel die Basis für ein neues IT-System werden soll, wird es viele Mitarbeiter betreffen. Dem Konzepter ist es daher ratsam, nicht nur die oberflächlichen Erfordernisse und Zielsetzungen zu berücksichtigen, sondern auch die Belange, Beweggründe, Bedürfnisse u. Auseinandersetzungen, die das Verhalten aller Anspruchsgruppen von vornherein mitbestimmen.

Weitere Anweisungen, Templates, Tipps und Leitfäden: Welche Fähigkeiten benötigt ein Projektmanager?

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