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Die ersten Resultate zeigen, dass unterschiedliche Substanzen unter Umgebungsbedingungen wettbewerbsfähig zur Nukleierung und unter bestimmten Voraussetzungen eine wichtige Funktion haben. Der Versuch wurde 1998 konzipiert und wird heute von dem Partikelphysiker Jasper Kirkby geführt. Die CLOUD-Kammer (Prototyp Mk2, 26 m3) wurde in der zweiten Jahreshälfte 2009 montiert.

Durch den Aufbau einer elektrischen Feldfestigkeit von 10kV/m zwischen den beiden Gitterelektroden oben und unten können die Teilchen innerhalb einer Sekunden entfernt werden.

Gebläse in der Kabine gewährleisten eine gleichmässige Aufteilung des Dosiergemisches, der Ione und der Abbauprodukte. Erste Resultate mit dem Mk2-Prototypen wurden 2011[9] in der Zeitschrift Nature (kurze Zusammenfassung in naturenews-online[10] und der CERN-Pressemitteilung[11]) veröffentlicht und beinhalteten, wie CERN-Generaldirektor Rolf-Dieter Heuer betonte,[12] anschauliche Präsentationen der Testdaten ohne jegliche Interpretationen hinsichtlich einer etwaigen Klimaauswirkung.

Bei den Modellsubstanzen handelt es sich um höherwertige Oxydationsprodukte von ?-Pinen, die im Versuch fotochemisch hergestellt werden. 17] In Verbindung mit Schwefelsäurespuren wurde ein verstärkter Ioneneinfluss beobachtet: In umweltrelevanter Konzentration von Spurengasen und Spurenelementen (untere Troposphäre) waren sie an der Entstehung von 60 Prozent der Krankheitserreger beteiligt. 2. Zur Analyse wurde die ebenfalls in diesen Versuchen verwendete Ionisierung mittels des Speicherrings verwendet, da die simultane Bestimmung von Positiv-, Negativ- und Neutralclustern (mit den oben erwähnten mineralischen Ionen) mit drei hoch auflösenden Massenspektrometern TOF die Differenzierung zwischen Arten der gleichen Massezahl erleichtert.

Das CERN Bulletin - Glücklicherweise CLOUDy Copyright CERN 2011 - CERN Publications, DG-CO. Bei Jasper Kirkby: Das Cloudexperiment am CERN. Videoclip auf YouTube von der Global Warming Seminar Serie 2011 an der University of Victoria, Kanada. de ( (mit Video: Jasper Kirkby erläutert das CLOUD-Experiment). Geschichte der CLOUD Goethe-Universität Frankfurt am Main, mit Verweisen auf alle Fortschrittsberichte des CLOUD-Versuchs.

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NaturNews Online 25. Août 2011. ? Das CLOUD-Experiment des CERN bietet beispiellose Einblicke in die Wolkenbildung. Pressemitteilung PR15. 11. 25. 08. 2011. Wie "Illuminati" den Forschern des CERN half. Ich habe die Kolleginnen und Kollegen aufgefordert, die Resultate deutlich zu präsentieren, aber nicht zu deuten.

" J. Almeida et al. (CLOUD Zusammenarbeit): Compréhension: Molekulares Verständnis der Keimbildung von Schwefelsäure und Aminpartikeln in der Atmosphäre. 6. Okt. 2013. ISO 0028-0836. doi:10.1038/nature12663. CERN-Pressestelle: Die Erfahrung des CERN mit CLOUD wirft ein neues Licht auf den Klimawandel. 6. Okt. 2013. ? Molekulares Verständnis der Keimbildung von Schwefelsäure und Aminpartikeln in der Atmosphäre.

Cloud-Zusammenarbeit, Ausgabe 2016 (pdf ; 63&nspc;kB, deutsch, Unterstützende Informationen zum Pressebriefing zur Nature-Publikation Almeida et al.). Zusammenarbeit: Fortschrittsbericht 2011 über PS 215/CLOUD.

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