Privatinsolvenzverfahren Bekanntmachungen

Insolvenzverfahren Bekanntmachungen

eine öffentliche Bekanntgabe der beabsichtigten Einstellung des Verfahrens erfolgt. Eine telefonische Anfrage erfolgt nur im Rahmen der Bekanntmachungen auf www.inolvenzbekanmachungen.de. Technisch gesehen wird die Privatinsolvenz als Verbraucherinsolvenz bezeichnet.

Diese Informationen entnehmen wir den öffentlichen Bekanntmachungen der Insolvenzgerichte. Ankündigung der Eröffnung des Insolvenzverfahrens.

Insolvenzmeldung

Oft drängt sich die Fragestellung für Debitoren auf, die vor dem Zeitpunkt der Einführung der Zahlungsunfähigkeit steht, ob und wer alles aus dem Konkursverfahren kommt. Dies ist in der Regel die Ursache der öffentlichen Furcht vor Verachtung und Branding. Die Befürchtung ist jedoch weitgehend unbegründet, denn außer den Gläubigern gibt es keine tatsächliche Zwangsanmeldung des Konkursverfahrens (Vermieter nur mit Sicherheitsleistung).

Es gibt zwar eine Website, auf der die Insolvenz angemeldet wird, aber diese ist alles andere als eindeutig und bedarf konkreter Informationen, die gegeben werden müssen, damit Informationen über das Konkursverfahren einer gewissen Persönlichkeit eingeholt werden können. Bei einer unbegrenzten Suche ohne spezifische persönliche Informationen, die ein bestimmtes Maß an Vorkenntnissen voraussetzt, werden z. B. nur Publikationen der vergangenen zwei Kalenderwochen wiedergegeben.

Für eine Detailrecherche ist daher die Angabe des jeweiligen Gerichtsbezirkes, des Namens, des Wohnsitzes, des Aktenzeichens des Verfahren, des Registergerichts, der Registerform und der Registriernummer erforderlich. In den meisten Fällen besitzen die von der Verschuldungssituation unabhängigen Personen nicht die notwendigen Kenntnisse, um eine konkrete Suche nach einer spezifischen Persönlichkeit durchzuführen. Damit ist die Furcht vor Verachtung unberechtigt, denn mit Ausnahme der Schuldner ist es für das Schuldnerumfeld in der Regel nicht ohne weiteres erkennbar, dass sich der Schuldner in der Zahlungsunfähigkeit ist.

Insolvenzmeldungen im Internet - Kanzlei Schmidt

Es gibt in Deutschland rund 100.000 Verbraucherinsolvenzverfahren pro Jahr. Dazu kommen 20.000 ehemalige Selbstständige, die regelmäßig Insolvenzanmeldung haben. Im Anschluss an den Antrag auf Insolvenz werden das Insolvenzverfahren und die Verfahrenseröffnung auf verschiedene Arten publiziert. Wie werden die Prozeduren publiziert? Das Bundesinsolvenzgericht hat sich im Netz zusammengetan und eine Website für diese Veröffentlichung eingerichtet.

Alle Vorgänge können auch von außen auf der www.insolvenzbekanntmachungen.de eingesehen werden. Eine solche Bekanntmachung muss nach der Konkursordnung erfolgen und erfolgt immer dann, wenn ein Gläubiger einen Insolvenzantrag beim Insolvenzgericht gestellt hat. Die Website kann genutzt werden, um spezifisch nach Debitoren zu suchen. Sie können hier alle Meldungen der letzten sechs Monaten ohne Einschränkung einsehen.

Mit der Detailsuche haben Sie wesentlich mehr Möglichkeit, spezifisch nach einem Debitor zu recherchieren. Debitoren können sogar über das Register oder das Register gesucht werden. Wichtiger Hinweis: Alle Gerichtsverfahren dauern mehrere Wochen, bis diese auch im Netz über die Bekanntmachungen zu erreichen sind. Während dieser Zeit dürfen Debitoren keine neuen Ansprüche mehr einfordern.

Bei Scheitern der privaten Insolvenz gelten die Ansprüche für 30 Jahre.

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