Privatinsolvenz Kosten

Insolvenzkosten privat

Die Gesamtprozesskosten sind damit auch niedriger als in Deutschland. Prozesskosten, Kosten für den Insolvenzverwalter, gesetzliche Mehrwertsteuer und Auslagen. Die Verfahrenskosten beinhalten auch die Kosten des Treuhänders beim Kauf und Verkauf der Immobilie. Sprung zu Was kostet eine Privatinsolvenz? Bei einer Privatinsolvenz setzen sich die Verfahrenskosten aus Verwaltungsgebühren und Gerichtskosten zusammen.

Private Insolvenzkosten - immer anfallend

Eine Privatinsolvenz setzt sich aus zwei Komponenten zusammen. Zum einen die Kosten des Treuhänders oder vorläufigen Insolvenzverwalters sowie die Kosten des Gerichts. In der Regel ist es sehr schwierig, im Vorfeld eine Kostenvorschau zu machen. Eine Fehleinschätzung ist, dass, wenn Sie sich für eine Beratung bei einer Privatinsolvenz entscheiden, diese Kosten nicht entstehen oder wesentlich niedriger sind.

Die Insolvenz Alter/Treuhänder und Gerichte müssen immer erstattet werden. Ein Beratungszertifikat für 10 EUR ist in anderen Ländern noch zu beschaffen, wobei die nachfolgende Konsultation kostenlos ist, dies aber nichts an den daraus resultierenden Kosten für Gerichte und Vermögensverwalter verändert. Im ersten Jahr wird der Trustee unter anderem zum provisorischen Konkursverwalter ernannt.

Für seine Dienste erhält er 40 von jedem einzelnen Dollar, der in die Konkursmasse geflossen ist. Die Quote von 40 % ist jedoch nicht festgelegt. Von einem Betrag von einer Millionen zum Beispiel sind es nur 0,5 Prozentpunkte. Der provisorische Konkursverwalter wird in den folgenden Jahren zum Trustee, der ebenfalls ausbezahlt wird.

Auch in diesem Falle wird der Trustee als Rechtsanwalt betrachtet. Das bedeutet, dass es keine Anwaltsgebühren gibt, sondern "nur" die Treuhandgebühren. Der Preis kann zwischen 800 und 1.600 EUR betragen. Auf jeden Falle ist es immer möglich, diese Kosten in Teilbeträgen zu bezahlen, wenn es keine Pfändungen gibt. Auch nach der Freigabe der Restschuld können die Kosten bezahlt werden.

Das neue Recht sieht vor, dass 5 Prozentpunkte der Gesamtmenge oder mind. 100 EUR pro Jahr zuzüglich MwSt. bezahlt werden müssen. Diese Kosten entstehen für die gesamte Phase des guten Verhaltens. Kostenreduzierung durch Privatinsolvenz im Auslande? Eine Privatinsolvenz im Inland (England, Spanien, Italien....) ist in der Regel zwar rascher, aber nicht günstiger.

Nicht erst zu Anfang der Privatinsolvenz, sondern drei Monaten zuvor. In einer Privatinsolvenz sind eine Vielzahl unterschiedlicher Persönlichkeiten und Positionen involviert. Sie alle müssen gezahlt werden. Daran hat auch eine Privatinsolvenz im Inland nichts geändert. Wenn die Kosten nicht unmittelbar aus dem Pfändungsgut beglichen werden können, kann eine Abschlagszahlung beschlossen werden.

Allerdings müssen die Kosten immer erstattet werden.

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