Privatinsolvenz eu

Unternehmensinsolvenz eu

Bitte beachten Sie jedoch, dass die Restschuldbefreiung nur innerhalb der EU funktioniert. Schuldenerlass in den EU-Nachbarländern Nach dem Urteil des Europäischen Gerichtshofs vor einigen Jahren, dass alle EU-Bürger ungeachtet dessen, wo eine Klage entsteht, ihre Zahlungsunfähigkeit in dem Staat ausüben können, in dem sie ihren Hauptwohnsitz haben, wurde der Weg zum Insider-Tourismus so lange geebnet, wie sowohl die Zahlungsunfähigkeit als auch die anschliessende Befreiung von der Restschuld in den Rechtsordnungen der Staaten noch gänzlich uneinheitlich sind.

Es ist daher durchaus nachvollziehbar, wenn ein EU-Bürger aus Deutschland beispielsweise die Vorzüge der rechtlichen Bestimmungen einer britischen Insolvenz oder auch England InsO für seinen eigenen Schuldenerlassplan nutzt und zu diesem Zweck - vorübergehend - nach Großbritannien zieht und dort aktiv wird. Für die Entstehung der gewünschten Rechtsfolgen müssen sowohl Anfang als auch Zeit, Form und Ausmaß der Beendigung des Verfahrens von deutscher Seite erkannt und bekräftigt werden.

Beispielsweise muss der Gläubiger nachweisen, dass seine örtliche Wohnsituation nicht nur auf die Prozessdauer beschränkt ist, sondern gefestigt ist oder - je nach Typ und Länge der vergangenen Tage - bereits als permanent angesehen werden kann, dass er Französisch spricht und vor allem, dass der betreffende Gläubiger nicht nur ein Scheinwohnsitz in der angeblichen Gegend ist.

So kann im Falle eines Verschuldens die Schuld nur durch Zahlungsunfähigkeit und ein ewiges Verhalten ernsthaft beglichen werden. Schlussfolgerung: In rund 96% aller privaten Insolvenzverfahren ist es nicht möglich, auch nur einen einzelnen EUR zugunsten der Kreditgeber während der ganzen 6-jährigen Abtretungsperiode einzuziehen. Keine (!) hat wirklich einen Nutzen aus dieser Form der Zahlungsunfähigkeit mit einer etablierten Phase des guten Verhaltens.

Vor diesem Hintergrund sollten alle Parteien sehr daran gelegen sein, einen außergerichtlichen Vergleich unter Überwindung des rechtlichen Monsters der "Insolvenz" zu erreichen, vor allem wenn der Gläubiger in der Position ist, zum Zweck der Vermeidung der Insolvenz Gläubigeransprüche von mindestens 10 - 15 Prozent durch einen Dritten und dann noch als einmalige Zahlung, Schritt für Schritt gegen den Verzicht auf die Restschulden, zu begleichen.

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