Private Equity Investoren

Beteiligungskapitalgeber

Mehr Geld fließt in die Private-Equity-Branche als je zuvor. Dies stimuliert den Wettbewerb unter den Finanzinvestoren um die Zielunternehmen. Als Miteigentümer gelten Private-Equity-Investoren. Zahlreiche Studien zeigen, dass Private Equity-finanzierte Investoren weiterhin neue Wachstumsimpulse setzen?

Private-Equity - Wer sind die Investoren von Private Equity?

Welche sind die Investoren von Private Equity? Als Private Equity bezeichnet man das Kapital, das ein Privatanleger oder institutionelle Anleger in ein nicht am geregelten Kapitalmarkt tätiges Unterfangen einbringt. Es gibt neben Privatanlegern und Institutionen auch Gesellschaften, die auf diese Finanzierungsform spezialisiert sind. Diese Private Equity-Gesellschaften sind auf der Suche nach potenziellen Investoren am Kapitalmarkt, die Gelder zur Anlage in das Kapital eines anderen Anbieters oder in dessen Vorhaben zur VerfÃ?gung stellt.

Die meisten Private-Equity-Investoren sind Kreditinstitute und Versicherungsgesellschaften, aber auch wohlhabende Privatpersonen gehören zum Kreis der Investoren. Es wird in Gesellschaften mit einem guten Rendite-Risiko-Verhältnis und gesicherter Marktposition angelegt. Wenn die Private Equity-Gesellschaft keine Investoren finden sollte, ist es auch vorstellbar, dass sie die Investitionen durch Kreditmittel von halb-staatlichen Kreditinstituten oder durch Staatsbeihilfen (z.B. Subventionen) finanziert.

Im Gegensatz dazu werden Investitionen in riskantere bzw. Neugründungen oder in Firmen, deren Industrie sich in einer ersten Phase befinden, als Wagniskapital bezeichnet. Wagniskapitalgeber werden Wagniskapitalgesellschaften bezeichnet. Die Wagniskapitalgesellschaften stellen neben dem rein finanziellen Aspekt auch Wissen in Gestalt von Managementkenntnissen oder vergleichbarem Know-how zur Verfügung.

Investieren wie Private Equity Investoren - 16.01.18

Im Jahr 2008 erwarb Georg Oehm die Mellinckrodt & Cie. in Zug, die gegründet. Elf Jahre lang war Daniel Flaig in unterschiedlichen Funktionen bei Georg Oehm tätig, seit 2008 bei Mellinckrodt. Beides ist im Wesentlichen in den Fond angelegt. Sie begleiteten in den vergangenen 25 Jahren viele Unternehmenskäufe und -verkäufe sowie eine Vielfalt von BÖrsengängen in Deutschland und der Schweiz und sogar durchgeführt.

So wie würde das Untenehmen in einem Private Equity Deal. "Dabei wird nicht in Anteile investiert, sondern in Geschäftsmodelle, das von Menschen geführt wird, die eigenverantwortlich mitdenken und agieren", sagt Oehm. Oehm fasst zusammen, warum es sich besonders für kleine und mittlere Betriebe lohnt: "In den vergangenen Jahren haben Bank institute und Makler ihr Research nahezu ausschließlich auf Indexwerte konzentriert.

Erst hier kann man noch eine Wertsteigerung erreichen für Investor, unterstreicht Oehm. Seitdem gibt es nicht viele Bücher in ihren Kernländern Deutschland und der Schweiz, die ihre Qualitätsanforderungen genügen auf ein geballtes Portefeuille von unter 30 Büchern stellen. Gegenwärtig werden die meisten Bewertungen mit drei bis fünf % des Fondsvermögens bewertet.

Aktuell beträgt die Cash-Position um fünf%. Doch Oehm und Flaig haben keine Angst, die Liquidität in der Krise signifikant zu erhöhen. "Weil das Geld bewahrt werden soll", sagt Oehm. Oehm und Flaig haben bisher ihre Versprechungen eingehalten. Seit seiner Auflegung im Jahr 2013 hat der Fond, der überwiegend in Anteile von Qualitätsunternehmen in der Schweiz und in Deutschland anlegt, einen Wert von fast 43 % und der DAX von rund 35 % erreicht.

Schlussfolgerung: Der Mellinckrodt Fund ist ein gutes Anlageobjekt für Investoren mit viel Ausdauer.

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