Private Equity

Beteiligungskapital

Aktien-Crowdfunding Ahlers, Gerrit; Cumming, Douglas; Günther, Christina; Schweizer, Denis How Persistent is Private Equity Performance? Als Private-Equity bezeichnet man Eigenkapital, das von privaten oder institutionellen Investoren zur Verfügung gestellt wird.

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Die beste Anleitung für Private-Equity-Interviews

Sogar die Aufforderung zu einem Interview ist so etwas wie eine Auszeichnung in der Private-Equity-Branche. Beispielsweise gehen regelmässig 250 bis 300 Bewerber für Juniorpositionen ein, von denen es höchstens 30 auf die nächsthöhere Ebene sind. Meist ist dies jedoch nur ein Interview mit einem Personalreferenten.

Diese schickt dann eine Namensliste mit bis zu zehn Personen an die Private Equity-Gesellschaften. "Man darf keine Gelegenheit verpassen", sagt Headhunter Gail McManus von Private Equity-Rekrutierung. "Der Wettbewerbsdruck in einem Private-Equity-Interview ist unglaublich und man hat nicht viele Möglichkeiten, zu üben. "Level 1 des Private Equity-Interviews: Sind Sie für das Untenehmen geeignet?

Private-Equity-Firmen verlangen wie alle anderen Firmen, dass die Antragsteller mit dem Betrieb und seinem Businessmodell vertraut sind und über die für den Beruf notwendigen Fähigkeiten und Berufserfahrung verfügen. In der detaillierten Aufbereitung der Standard-Fragestellungen steckt der Erfolgsfaktor. Nach Angaben von Herrn Dr. MacManus können Antragsteller in der einen oder anderen Weise damit rechnen, dass folgende Fragestellungen aufgeworfen werden: Warum wollen Sie für uns tätig werden?

Jeder, der sich ausführlich über das Unternehmertum, das Businessmodell, die Firmenkultur und das Unique Selling Proposition (USP) unterrichtet hat, sollte diese Barriere mit Bravour meistern. "Es geht nur darum, seine Aufgaben zu erfüllen. Wer diese Fragen nicht beantwortet, wird sich im Dialog mit der Beteiligungsgesellschaft sehr unwohl fühlen", so McManus. Private-Equity-Gesellschaften wollen keine Zeitverluste.

"Warum wollen Sie in Private Equity mitarbeiten? Sie sollten bedenken, dass Firmen nicht wirklich an Ihren Karrierezielen Interesse haben. Die Antwort auf diese Fragen ist ganz einfach: Erklären Sie, wie ein Umstieg auf Private Equity der logische Schritt in Ihrer Karriere wäre, wie Sie bereits Erfahrung in einer renommierten Hausbank sammeln konnten und nun Ihren Erfahrungsschatz vergrößern mochten.

"gibt McManus Ratschläge. Die Kunst liegt darin, Ihre Karriere auf die Anforderungen der Private-Equity-Branche vorzubereiten. Nach McManus würden viele Investmentbanking-Bewerber den Irrtum machen, sich wie ein Unternehmensberater und nicht wie ein Entrepreneur zu verhalten. Wer den Fachjargon kennt, wird viel wahrscheinlicher ein geeigneter Anwärter sein", erklärt McManus.

In der ersten Phase ging es darum, ob Sie zum Betrieb und zur Industrie passten, während in der zweiten Phase Ihre berufliche Qualifikation beurteilt wurde. Im Fallbeispiel wird ein Kandidat über ein bestimmtes Thema informiert und befragt, ob eine Beteiligung Sinn macht oder nicht. Eine beliebte Masche von Private Equity-Gesellschaften ist es, den Antragstellern eine Firma aus ihrem Portefeuille zu präsentieren.

"McManus warnt: "Sie können nie wissen, ob es sich nicht um ein Geschäft handelte, von dem sie sich wünschten, es nie zu haben. Eine schlecht geführte Firma kann eine Fehlinvestition sein. Dieses Potential zu nutzen, ist Aufgabe der Private Equity-Gesellschaft. Private-Equity-Firmen wollen keine Herden anheuern. Nach McManus würde so mancher Bewerber an einem mangelhaften Arbeitszeitmanagement versagen.

Der dritte Schritt ist der sogenannte Bier- oder Flugversuch. Die Private Equity-Branche hat auch lange Zeitarbeitszeiten. Deshalb ist es so wichtig, diese lange Zeit mit jemandem zu verbringen, mit dem man auch im privaten Bereich zurechtkommt. Nichtsdestotrotz ist ein solches Treffen eine gute Möglichkeit, von der Funktion des Eigenvermarkters in die des Erwerbers zu wechseln.

Weil, sobald Sie an diesen Zeitpunkt kommen, werden Private Equity-Gesellschaften Sie vermutlich einstellen wollen. Aber man kann es trotzdem vermasseln", sagt McManus. In den meisten Fällen müssen die Bewerber drei Interviews bestehen, wenn sie sich bei einer Private-Equity-Gesellschaft bewerben, wo sie sieben bis zehn Beschäftigte kennen lernen - seien es Personalverantwortliche, leitende Angestellten oder auch junge Arbeitnehmer.

Jede Stufe geht in die nächste Stufe, bis man schließlich den Big Chef trifft", sagt McManus mit einem Augenzwinkern.

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