Neue Startups

Neuanläufe

Das Streaming ist die neue Normalität. Beste Geschäftsideen für Gründer: Künstliche Intelligenz: Warum gerade Start-ups nachhaltig von den neuen Technologien profitieren. Nun hat der gebürtige Berliner ein neues Startup gegründet. Das Gründerzentrum hat fünf Start-ups in sein aktuelles Förderprogramm aufgenommen. Das im Sondierungspapier von CDU/CSU und SPD noch vernachlässigte Thema Existenzgründung spiegelt sich in verschiedenen Kapiteln des neuen Koalitionsvertrages wider.

Aufregende 5 neue Start-ups aus dem wunderschönen Köln

AnwaltNow, das Jungunternehmen aus Köln, bietet juristische Beratung zu festen Preisen. "Unser Bestreben ist es, juristische Beratung ins Digitalzeitalter zu holen, um Rechtsanwälte und Klienten unkompliziert und transparent zusammenzubringen", sagt die Sozietät. Mit ihrem Betrieb wollen die Rheiner vor allem jene Menschen für Rechtsanwälte rekrutieren, die noch nie zuvor Rechtshilfe in Anspruch nehmen konnten.

Im Süden Kölns wohnt das Jungunternehmen Bongour. "In unserem Gasthof geben wir jungen Köchen die Gelegenheit, ein kulinarisches Vergnügen für Sie zuzubereiten", verkünden die Rheiner. Die Firma wurde von Victor Gomez und Marco Gonzalez gegründet. Die Markteinführung von Poppster erfolgte im vergangenen Jahr. Wir verhelfen Weinbauern zu mehr Erfolg, weil sie sowohl finanzielle Unterstützung als auch kompetente Beratung erhalten", sagt Carsten Henn, Gründer des Unternehmens.

Im Jahr 2017 startete das Software-Startup nachhaltigkeit. Die Firma erlaubt es, die Versorgungsketten der Produkte bis zu ihrem Ursprungsort freizulegen. Geleitet wird das Unter-nehmen von Klaus Wiesen, Thorsten Merten und Christoph Wiesen. Zielgruppen des Unternehmens sind Konzernbereiche wie Management, Beschaffung, Produktentstehung und CSR. Bei Beluja Coffee vertrauen Benedikt Berglar und Jan Mertens auf ihn.

"Wir mögen gute Kaffees und haben uns überlegt, ob es eine bessere Möglichkeit für Menschen gibt, die eine schnelle Tasse Kaffe wollen und keine Kaffeemaschine zur Verfügung haben", sagt die Kölsch. "Für unsere Kaffeesäcke benutzen wir ausschliesslich Fairtrade- und Bio-Kaffee aus dem äthiopischen Hochland".

Im Schwerpunkt Köln informieren wir speziell über die digitalen Aktivitäten in der Rhein-Metropole. Mehr als 650 Start-ups, 25 Business Inkubatoren, attraktive Anleger und zahlreiche Events und Netzwerke machen Köln und Umgebung zu einem spannenden Ecosystem für Existenzgründer. Dieser Bereich wird vom Digital Hub Köln und der Landeshauptstadt Köln mitfinanziert.

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Dies sind die Neuanläufe im Volkswagen Inkubator

Das Glaswerk von Volkswagen. Fünfzehntausend Dollar, Training, ein Netzwerk von Experten und ein 200 -tägiges Erlebnis - zum zweiten Mal hat Volkswagen seinen Startup-Inkubator in der Transparenten Fabrik in Dresden, der neuen Produktionsstätte für den elektr. betriebenen Golfschläger, in Betrieb genommen. Verzicht von Volkswagen auf seine Anteile an der Gesellschaft. Dies sind die neuen VW-Start-ups: ChargeX (München) baut eine Lade-Infrastruktur für den Privat- und Semi-Public-Bereich auf.

Die Keysurance (München) ermöglicht es, das Fahrerlebnis von Carsharing, Miet- und Dienstwagen aufzuzeichnen und den Kfz-Versicherern gutgeschrieben zu machen. Die S O NÄH ( "Aachen") GmbH ist Entwickler von optischen Sensorik für den Verkehr. Die Firma Novum (Dresden) entwickelte ein softwaregestütztes, automatisches Batterie-Labor "to go". Die Embotech (Zürich) GmbH ist Entwickler von Programmen für automatisches Autofahren. Die EcoG (München) entwickelte ein IoT-Betriebssystem für die Lade-Infrastruktur von Elektrofahrzeugen.

Das Programm verknüpft den Benutzer, das Auto und die gesamte Umgebung mit Shops und Dienstleistungen. Begleitet wird das Vorhaben vom Ideen-Hub der Volkswagen IT, der seit 2015 Start-ups für spezifische Vorhaben im Unternehmen sucht und die Fachbereiche des Unternehmens in Zukunfts- und Technologiethemen betreut. Neben dem Gründerzentrum Dresden betreibt die Gruppe das Data:Lab in München.

Die Start-ups beschäftigen sich mit den Themen vernetzte und selbstfahrende Autos, künstliche Intelligenz und das Netz der Sachen. Andere Autofirmen kooperieren auch mit Startups: Der Mercedes hat den Starthighway, BMW stellt die Firmengründer in der Startgarage ab. Porsche und Axel Springer entwickeln Start-ups. Anmerkung: Axel Springer ist Anteilseigner der Vertikal Media Gesellschaft, dem Medienunternehmen der Gründerszene.

Nähere Infos zur Vertikal Media AG finden Sie hier:

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